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Mönchengladbach: Arbeitsloser kündigt mit Schusswaffe Bluttat wie in Neuss an

Weil ihm die Leistungen gekürzt wurden, drohte jetzt ein 48 Jahre alter Arbeitsloser in Mönchengladbach per Telefon, mit einer Schusswaffe eine ähnliche Bluttat wie in Neuss zu verüben.

Der Sicherheitsdienst leitete die Drohung an die Polizei weiter. Diese durchsuchte daraufhin Auto und Wohnung des Drohanrufers, jedoch ohne Ergebnis.

Nach der Drohung des Mannes wurden mehrere Dienststellen des Jobcenters geschlossen und zusätzlich unter Polizeischutz gestellt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mönchengladbach, Neuss, Bluttat, Schusswaffe, Arbeitsloser
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2012 10:08 Uhr von Exilant33
 
+18 | -4
 
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Scho krass, was so einen Vollpfosten auslösen kann!
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02.10.2012 10:16 Uhr von Lucianus
 
+11 | -12
 
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Und jetzt streichen wir ihm bitte das gesamte Harzt, das Anrecht darauf, stellen ihm den Einsatz in Rechnung und Knasten ihn ohne Fernsehen ein!

Aber vermutlich wirds ein .. Fingerfuchteln mit DUDUDUDU!
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02.10.2012 10:17 Uhr von ted1405
 
+18 | -3
 
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@Exilant33: Joa ... hast absolut Recht.

Der Vollpfosten Peter Hartz und vor allem die dazugehörige Regierung hat mit ihrer Arbeitsmarktreform und der systematischen Ausbeutung statt Unterstützung der sozial schwächsten schon einen ganz schönen Mist ausgelöst ...

P.S.:
Natürlich verurteile auch ich so ein Verhalten! Das ist inakzeptabel, aber leider durch unsere Politik und durch das tolle Verhalten mancher ARGE selbst gezüchtet.

@Lucianus:
DAS kannst Du vergessen. Wo auch immer aus dem Kerl nur ein einziger Cent für die Aktion rausgepresst werden kann, wird das passieren.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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02.10.2012 10:20 Uhr von S8472
 
+4 | -11
 
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Dämliche Überschrift: Original: Arbeitsloser kündigt mit Schusswaffe Bluttat wie in Neuss an

Richtig wäre:
Arbeitsloser kündigt mit Telefon Bluttat wie in Neuss an
oder
Arbeitsloser kündigt Bluttat mit Schusswaffe wie in Neuss an
Wenn man jemanden anruft, kann man kaum mit einer Waffe drohen.
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02.10.2012 10:20 Uhr von Lucianus
 
+6 | -9
 
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@ted: "Das ist inakzeptabel, aber leider durch unsere Politik und durch das tolle Verhalten mancher ARGE selbst gezüchtet."

Klar Hauptsache die anderen sind Schuld.
Weil die ARGE dich ja zwingt nichts selbstständig zu leisten und die Gelder vom Staat zu nehmen.


Egal, so eine Diskussion gabs schon zur genüge.

Und das "jeden Cent rauspressen" finde ich absolut gerechtfertigt.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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02.10.2012 10:43 Uhr von ted1405
 
+8 | -3
 
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@Lucianus: Schau Dir einfach einmal an, wie viel völlig verzweifelte Menschen Du rund um eine ARGE so findest und dann schau mal, wie vielen Menschen die ARGE wirklich geholfen hat. Statt Hilfe gibt´s in der Regel doch nur haufenweise undurchsichtige Formulare.

Alles was die ARGE macht ist, Druck erzeugen.
Und dann kommt die wunderschöne, so genannte Armutsindustrie (siehe: http://www.shortnews.de/...). Natürlich voll und ganz darauf ausgelegt, Geld einzunehmen. Gerade, wenn Du einmal vergleichst, wie viel Geld Firmen für die Schulung von Hartz-IV-Empfängern bekommen und wie viele dieser Hartz-IV-Empfänger anschließend wahlweise in Gewächshäusern zum Unkraut-jäten oder alleingelassen in Klassenzimmern 8 Stunden zur Selbstbeschäftigung geparkt werden, könntest auch Du sicherlich nur endlos kotzen.

Übrigens ... MICH zwingt die ARGE zu gar nix. Ich habe mein festes Einkommen und mit der ARGE persönlich nichts zu tun.

Und ebenso übrigens: Ja, dass der Mann für seinen Scheiß aufkommen muss finde ich ebenfalls vollkommen gerechtfertigt. Ich sehe allerdings auch die Gefahr, dass er dann mangels noch weniger Perspektive tatsächlich noch austickt und seinem Leben (und wohlmöglich auch dem von anderen) ein Ende bereitet.
Wer glaubt, dem Mann wird irgendwie geholfen, der irrt gewaltig. Alles was passieren wird ist, dass weiterer Druck aufgebaut wird. :-(

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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02.10.2012 11:22 Uhr von matt287
 
+3 | -4
 
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@Jauchengrube: Aber jemanden, der droht Menshcen zu erschießen, muss die Gesellschaft nicht auffangen mMn...
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02.10.2012 12:12 Uhr von MorgenStuhl
 
+0 | -5
 
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deutscher: scheint wohl ein deutscher zu sein, weil jede boulevard zeitung sonst immer den namen erwähnt, wenn es ein nicht deutscher ist oder speziel MOSLEM !
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02.10.2012 12:47 Uhr von Lucianus
 
+1 | -2
 
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ehe ich falsch verstanden werde.
Ich bin absolut kein Freund von der ARGE.
Die Bearbeitungszeiten sind teilweise absolut inaktzeptabel, die Willkür mit denen manche Mitarbeiter Dinge ablehnen oder genehmigen sind oftmals haltlos und unberechtigt aber es geht hier (in dieser News) um jemanden der eine Kürzung seines Hartz bekommen hat, also einen Termin nicht wahrgenommen (nicht einmal abgesagt) hat oder sich sonst wie Falsch verhalten hat.
Meine ... und ich betone hier nochmal ... meiner Meinung nach hat jemand der vom Staat Geld bekommt, dem Staat gegenüber die selben Pflichten wie ein Arbeiter seinem Chef.
Unentschuldigt nicht auftauchen oder Termine verpassen, sich Arbeit verweigern o.ä. geht nun einmal gar nicht und hat Konsequenzen. Danach darüber zu Fluchen, wie gemein doch die Geldgeber sind ist mMn eine absolute Frechheit. Mit "Mord" (und nichts anderes war Neuss) zu Drohen ist, weil man seinen Arsch nicht in Bewegung setzen kann (und es nicht einmal mitteilt) ist das allerletzte. Ich verstehe keinen Einzigen hier der das auch noch versteht.
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02.10.2012 15:46 Uhr von ted1405
 
+2 | -0
 
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@Lucianus: Unter der Annahme, die Kürzung war berechtigt, stimme ich Dir voll und ganz zu. Leider gibt es jedoch genügend nachgewiesene Fälle, in welchen eine Kürzung zu Unrecht erfolgte und im hier speziell beschriebenen Fall wissen wir nicht, was den Mann zu seiner Aussage trieb.

Wer aufgrund Willkür, Hinhaltetaktik, Ungerechtigkeiten oder was auch immer vor einem leeren Kühlschrank steht, den Strom abgestellt bekommen soll oder den 25. Besuch vom Gerichtsvollzieher erhält, für den kann ich nachvollziehen, wenn alle Sicherungen platzen und er irgend eine Verzweiflungstat begeht.

Das heißt absolut NICHT, dass ich das Resultat in irgend einer Weise gut finde. Es heißt lediglich, dass ich es verstehen kann und die Schuld keineswegs allein beim Täter suche.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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02.10.2012 19:47 Uhr von Exilant33
 
+3 | -1
 
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Ich war vor 1 1/2 Jahren selbst Arbeitslos und weiß genau was die ARGE treibt! Ich hab nach einem Jahr eine Rechnung bekommen das Ich zuviel Leistung bezogen habe und das ist genau der erste Arbeitsmonat gewesen! In diesen einen Monat hängt man in der Schwebe, weil man sich diesen Monat bei der ARGE erkaufen muss, so drücke Ich es mal aus! Hätte man das nicht gleich sagen können, dann hätte ich den Scheiß schon längst abzahlen können! Sowas erzählen die keinen dort!
Nur mal so als Bsp.!

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