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Peer Steinbrück verdiente in dieser Legislaturperiode mindestens 698.945 Euro

Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, steht direkt nach seiner Ernennung zum Kandidaten aufgrund seiner Einkünfte im Rampenlicht.

Seit 2009 hielt Steinbrück 81 Vorträge, wobei er für 76 dieser Vorträge mindestens 7.000 Euro pro Vortrag erhielt. Zudem kommen noch sein bezahltes Aufsichtsratsmandat bei ThyssenKrupp und Buchveröffentlichungen dazu, wodurch er seit 2009 auf Einkünfte in Höhe von mindestens 698.945 Euro kommt.

Steinbrück kündigt allerdings an, dass er nun sein Aufsichtsratsmandat niederlegen werden und zudem auch keine Vorträge mehr halten wird, für die ein Honorar fällig wird.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Peer Steinbrück, ThyssenKrupp, Verdienst, Legislaturperiode
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2012 08:36 Uhr von Noseman
 
+3 | -0
 
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Wenn es Leute gibt: die ihm soviel Geld für Vorträge zahlen, dann ist das völlig legitim und etwas ganz anderes, als wenn ein Grüßaugust fürs Nichtstun - vom Steuerzahler! - bis ans Lebensende bezahlt wird in etwa gleicher Höhe.
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02.10.2012 10:04 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -0
 
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Noseman die Frage ist ja nich, was er da verdient, sondern, wie sehr er noch Zeit für seinen Job in der Politik hat, wie sehr die Vorträge davon ablenken, wie nah er da Lobbyisten kommt und wie viele Einnahmen er verheimlicht.
Er redet ja explizit davon, dass er gemäß den geltenden Regelungen alle Einkünfte angegeben hat.
Bei der Pseudotransparenz, die uns da aus Berlin vorgetischt wird, darf da einiges unter den Tisch fallen.

Was aber nicht unter den Tisch gefallen ist, ist die Tatsache, dass er da auch kein Problem hat, bei Firmen aufzutreten, denen vom Verbraucherschutz illegale bzw. gesetzeswidrige Vorgehensweisen nachgesagt werden...

Sicherlich haben wir andere, die auch nicht besser sind...aber wenn solche Dinge so bekannt sind, müssen wir den nicht auch noch zum Kanzler ernennen.
Aber wir sind da als Wähler momentan sowieso "alternativlos" und unsere Wahlen verkommen zu einem pseudodekomkratischen Instrument, wie es in den USA üblich ist...
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02.10.2012 11:10 Uhr von insulaner
 
+1 | -0
 
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Vom Regen in die Traufe: Ich habe in einem Interview gehört, dass Herr Steinbrück die Steuern erhöhen wird. Ihm tut das nicht weh, wenn man bedenkt, was der Mann so nebenbei verdient hat. Mit ihm kommen wir garantiert vom Regen in die Traufe.

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