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Hamburgs Jobcenter: Mitarbeiterin packt aus - So ist unser Alltag

Die Arbeit für die Angestellten an Hamburgs Jobcentern ist nicht einfach. Anfeindungen und Gewalt gegen die Beschäftigten der Behörde gehören mittlerweile zum Alltag.

Die 34-Jährige Tanja B. erzählt nun aus ihrem Arbeitsalltag, wo sie schon bedroht wurde und unangenehme Situationen bestehen musste.

"Für die Kunden geht es um existenzielle Dinge, der finanzielle Druck ist enorm. Da wird auch schon mal gedroht und gepöbelt. Die große Mehrheit ist aber friedlich", so die Frau.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Jobcenter, Alltag, Arbeitsamt
Quelle: www.mopo.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2012 06:36 Uhr von tobsen2009
 
+75 | -2
 
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lol: " Mitarbeiterin packt aus "

und das war`s ?????????????????
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02.10.2012 06:38 Uhr von artemi
 
+39 | -1
 
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viel hat sie ausgepackt - dass die große mehrheit friedlich ist. wahnsinn. und das photo ist perfekt in szene gesetzt. 1a
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02.10.2012 06:39 Uhr von artemi
 
+36 | -7
 
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tut mir leid, das muss sein: hätt sie lieber was anderes unter ihrem weißen oberteil ausgepackt
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02.10.2012 07:10 Uhr von _Illusion_
 
+28 | -1
 
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Soso: Wenn ich mir das Foto so anschau ... so schön gestellt ... diese inhaltslose News nach der reisserischen Überschrift ... Guten Morgen Shortnews :-)))
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02.10.2012 07:49 Uhr von FrankaFra
 
+11 | -5
 
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so wie DIE guckt... da fühlt man sich richtig gut aufgehoben als Arbeitsloser, könnte ich mir vorstellen.
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02.10.2012 08:16 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -8
 
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kaffee: kaffee, rauchen, kaffee, rauchen, rauchen, kaffee, rauchen, kaffee, rauchen, rauchen, rauchen, kaffee, kaffee...surprise surprise welch gnadenlos skandalöser bericht für all diejenigen, die sich bis heute noch nicht vorstellen konnten was in einer deutschen behörde den ganzen tag so passiert...
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02.10.2012 09:29 Uhr von pest13
 
+21 | -5
 
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Wer von Kunden spricht, dem gehen deren Probleme am Arsch vorbei! Arbeitslose sind nun mal KEINE Kunden, sondern MENSCHEN!
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02.10.2012 09:38 Uhr von Aggronaut
 
+10 | -2
 
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die vergessen nur zugern: wer ihnen den job finanziert, und das sind die arbeitslosen. davon ab haben die freundlich zu sein egal wie scheiss der tag begonnen hat oder wie das gespräch vorher verlaufen ist. viele begreifn nich das sie eine dienstleistung erbringen. und sich weitesgehend um das wohl der gepeinigten zu kümmern haben.
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02.10.2012 09:56 Uhr von Marco73230
 
+4 | -7
 
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es gibt immer 2 Seiten der Medallie. Auf der einen Seite hat Sie sich den Job natürlich ausgesucht und bei den ganzen Gesetzen, Regelungen und Vorschriften brauch man sich nicht wundern wenn dem ein oder anderen "Kunden" im Amt mal der Hut hoch geht.
Auf der anderen Seite hat man es als Mitarbeiter sicher auch sehr oft mit Leuten zu tun die den Arsch nicht hoch kriegen und dann zum Amt kommen und sich beschweren weil Ihnen Leistungen gestrichen werden oder Sonstiges.
Ich war selbst mal n halbes Jahr ohne Job und das Amt hat mir nicht wirklich weiter geholfen einen neuen Job zu finden, man muss halt selber kucken das es voran geht. Ich glaube viele verlassen sich einfach nur darauf das das Arbeitsamt Ihnen einen Job vermittelt ohne großartig selber was machen zu müssen. Die Zeitungen und Internetjobbörsen sind voll von Jobs, man kann immer irgendwas machen. Ich hatte auch schon so richtig miese Jobs. Aber wenn man dann hört dass Leute die es nicht mal fertig gebracht haben nen Schulabschluss zu machen sagen "für unter 12€/Std steh ich nicht auf", hab ich dafür auch kein Verständniss

[ nachträglich editiert von Marco73230 ]
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02.10.2012 10:24 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+11 | -0
 
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aha: ausgepackt und das in einer richtung (klar wegend em was in neuss passiert ist) wieso packst sie denn nicht auch drüber aus, wie teilweise arbeitslose behandelt werden oder wie schlecht die internen abläufe sind in einer arge usw.
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02.10.2012 10:33 Uhr von LinkeRevolution
 
+8 | -0
 
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mi.....mi....,mi....,mi Wir haben es ja so schwer !
Wie es in den Wald rein ruft so schallt es auch wieder raus!
Es gibt immer zwei Seiten die man anhören muss!

[ nachträglich editiert von LinkeRevolution ]
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02.10.2012 11:04 Uhr von Perisecor
 
+4 | -15
 
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02.10.2012 11:39 Uhr von Katü
 
+4 | -0
 
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Wie in jedem Beruf in dem man mit Menschen zu tun: hat..

Ist nichts neues wenn man im Kundenkontakt arbeitet. Egal wo. Entweder man geöhnt sich dran oder man sucht sich einen anderen Job.
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02.10.2012 11:53 Uhr von LinkeRevolution
 
+15 | -1
 
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Mann wird nicht gezwungen Arbeitslos zu sein?

Ja richtig wenn sie keinen Job mehr finden weil man sie nicht will eben weil es nicht genug offene Stellen gibt können sie sich ja auch vor die nächste S Bahn werfen!

Und ja es steht ihnen zu Leistung in Anspruch zu nehmen !!!!

Einige Kommentare hier spiegeln unsere kaputte Sozial Faschistische Gesellschaft wieder die meint wer Arbeiten will der findet auch welche!
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02.10.2012 12:10 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -3
 
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Unter Auspacken versteh ich was anderes: Dachte jetzt wunders, was das Mädel zum Besten gibt.
Aber das ist ja wohl mal...
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02.10.2012 12:29 Uhr von PanikPanzer
 
+4 | -0
 
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ist die: schnecke selber schuld wenn die in so nem saftladen "arbeitet"..

egal was apssiert, ich könnte des niemals mit meinem gewissen vereinbaren was da so abgeht..

[ nachträglich editiert von PanikPanzer ]
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02.10.2012 12:30 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -2
 
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@ pest13: wenn die "menschen" keine "kunden" sind.... warum hat dann jedes arbeitsamt nen "GESCHÄFTSFÜHRER"???
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02.10.2012 13:07 Uhr von schepert
 
+2 | -6
 
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Weg mit Harz-4 !!!!! Geld gegen Arbeit, alles andere schwächt die Gesellschaft.

Sollen die Leute wenigstens 8 Stunden pro Tag etwas für die Gesellschaft tun, dann hätten sie ein Anrecht auf das Geld.

Es gibt in meiner Stadt viele schöne aber alte Gebäude, welche die Stadt erhalten sollte. Aber es gibt auch andere Dinge zu tun.
Es sollten alle Einrichtungen der Stadt ihre Projekte auf eine Liste schreiben, wo der Arbeitslose sich einschreiben kann (für den entsprechenden Zeitraum).

Falls jetzt jemand meint das die Firmen dann weniger Aufträge hätten, dann irrt er sich. Durch Vorarbeit der "Projekt-Helfer" werden Aufträge an Firmen erst möglich.
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02.10.2012 13:20 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ LinkeRevolution: [edit]

So lange es aber offene Stellen gibt, könnte man auch zuerst diese besetzen. Natürlich reichen die Stellen nicht für alle Arbeitslosen, aber darüber können wir gerne reden, wenn die vorhandenen Stellen besetzt sind.



"Und ja es steht ihnen zu Leistung in Anspruch zu nehmen !!!!"

Ja, seine Rechte kennt jeder. Wo es Rechte gibt, gibt es aber auch Pflichten - z.B. die Pflicht, sich Arbeit zu suchen, um den Staat zu entlasten. Oder die Pflicht, sich an Gesetze zu halten, also andere Leute weder zu bedrohnen noch abzustechen.



"...wer Arbeiten will der findet auch welche!"

Wer Arbeit finden _will_, der findet auch welche. Leider hat ein nicht unerheblicher Teil der Arbeitslosen die irrige Vorstellung, sie könnten nach mehreren Jahren Arbeitslosigkeit direkt in hoher Position und mit hohem Gehalt anfangen.

Das funktioniert natürlich nicht.
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02.10.2012 13:48 Uhr von HetzersindKetzer
 
+5 | -0
 
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Die sollen mal nicht rumheulen. Verdienen vernünftig und sind ein wichtiges Getriebe im HartzIV-Zahnrad. Wenn die wollten, dann könnten sie mit Streiks das alles lahmlegen und hohen Druck auf Politiker ausüben.

Aber das wollen die nicht, da sie davon profitieren und sich so als Götter fühlen. Wer kann schon so extrem über das Leben anderer entscheiden (abgesehen von Ärzten) ?
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02.10.2012 15:45 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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@ Zeus35: Du hast die Arbeitsagentur direkt und ohne jegliche Differenzierung mit Ghettos und Konzentrationslagern des Dritten Reiches verglichen - oder erinnere ich mich da etwa falsch?
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02.10.2012 17:04 Uhr von Kelrycor
 
+1 | -3
 
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Sammal, hakt es noch? Ist schon vergessen worden, dass derletzt eine Mitarbeiterin vom Jobcenter getötet worden ist? *in-erinnerung-ruft*

Mein Job ist auch net so toll und ich hab auch immer nur unzufriedene Kunden an der Backe - wie die meisten - aber ich muss mir wenigstens nicht den Kopf drum machen, dass mir einer ein Messer zwischen die Rippen klemmt. -.-

Bei einigen Kommentaren hier kann ich garnet soviel Essen wie ich kotzen könnte.
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02.10.2012 17:08 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -0
 
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@Marco: "Die Zeitungen und Internetjobbörsen sind voll von Jobs,..."

Haste mal so ne Anzeige im Internet angeklickt ? Da steht auch öfter mal die Zahl der Zugriffe, auf das Stellenangebot, dabei und die ist recht selten unter 1000 Klicks ^^

Wenn sich nur die Hälfte davon oder 1/3 auf die Stelle bewirbt, dann musste aber schon was besondres sein, wenn sie gerade dich nehmen.

Nagut...kommt auch immer drauf an wo sie ausgeschrieben ist und wie aktuell das Angebot noch ist.

Also lass dich nicht von den paar Angeboten beirren ^^
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02.10.2012 17:29 Uhr von LinkeRevolution
 
+8 | -1
 
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Eines muss man aber auch mal los werden Die derzeitigen Arbeitslosenzahlen sind von vorn bis hinten frisiert!

Unter 3 Mio Arbeitslose!
Der Politik wird noch früh genug das Freche Lügenmaul gestopft werden!
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02.10.2012 22:25 Uhr von blade31
 
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Mitarbeiterin packt aus

manchmal ist es stressig aber sonst friedlich...

Schockierend wie können wir noch ruhig schlafen???

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