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Braunschweig: Mann vergewaltigte schwangere Lebensgefährtin - Bewährungsstrafe

Vor dem Landgericht Braunschweig musste sich ein 26-jähriger Mann verantworten, der vor drei Jahren seine damals 19-jährige, schwangere Lebensgefährtin vergewaltigte.

Nur mehrere Monate später zwang er die Frau zum Oralsex. Bei beiden Taten hatte der Mann zuvor Alkohol konsumiert.

Vor Gericht legte er nun ein Geständnis ab. Dies wirkte sich strafmildernd aus, sodass er eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren erhielt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Schwangerschaft, Bewährung, Braunschweig
Quelle: www.goslarsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2012 08:40 Uhr von ParaMAX
 
+2 | -0
 
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Bewährungsstrafe 2 1/2 Jahre??? Keine Ahnung wer solche falschen Informationen verbreitet, aber die Bewährungsstrafe kann nur bis zu 2 Jahren erteilt werden.
Dies ist so genau geregelt das 2 Jahre und 1 Stunde schon abgesessen werden müssen!!!
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02.10.2012 08:50 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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zwei Jahre: Laut Quelle wurde der Mann zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt, mehr wäre auch, wie ParaMax schon sagte, nicht möglich.

Wenn die Quelle nicht geändet wurde, hat sich der Autor hier wohl vertan.
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02.10.2012 09:13 Uhr von kontrovers123
 
+3 | -3
 
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Viel zu harte Strafe: Das Opfer hätte hier 3 Jahre Knast bekommen müssen und der Täter Schadensersatz.

Ein Glück, dass es Alkohol gibt, ersetzt fast schon die Verteidigung.

Ich hoffe, dass irgendwann die Welle kommt, wo Staatsanwälte, Richter und Politiker (egal ob m oder w) vergewaltigt werden.
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02.10.2012 09:34 Uhr von ParaMAX
 
+1 | -0
 
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Einspruch wird zurückgezogen Da die News, bezüglich der verhängten Bewährungsstrafzeit, korrigiert wurde, ziehe ich meinen Einspruch der falschen Information zurück ;)
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07.10.2012 14:06 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Ist in meinem Bekanntenkreis auch vorgekommen. Sie hat sich zwar sofort getrennt, aber ist später wieder auf sein Geschleime reingefallen. Prompt ist es nochmal passiert. Danach ist sie zum Glück in eine Mutter-Kind-Einrichtung gegangen. Aber anzeigen traut sie sich nicht, weil er 11(!) Brüder hat (und nein, keine Migranten) und die ihr gedroht haben. Man würde ich da gerne mal mit ein paar kräftigen Jungs einfallen... Das schlimmste ist, dadurch, dass sie ihn nicht angezeigt hat und es auch ihren Betreuern nicht erzählt hat, darf er sie und das Kind besuchen und postet die Bilder danach noch stolz auf Facebook. Mir wird jedesmal schlecht vor Abscheu wenn ich Lord Hackfresse da grinsen sehe.

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