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Schweiz: Unfall mit Miet-Ferrari könnte für den Fahrer teure Folgen haben

In Bern war am Samstag ein Ferrari 360 Spider F1 Challenge Stradale in einen Unfall verwickelt. Dabei wurden beide Insassen verletzt, der Wagen besaß nach dem Crash nur noch Schrottwert. Das besondere: Bei dem Wagen handelte es sich um einen Mietwagen.

Laut Angaben der Polizei war der Ferrari-Fahrer an dem Crash Schuld. Er war aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geraten und hier mit einem anderen Auto kollidiert. Zwar war der Sportwagen Vollkasko-versichert, doch bei groben Verstößen zahlt die Versicherung nicht.

Und nun beginnt die Suche nach der Unfallursache. Denn wenn der Fahrer zu schnell, oder betrunken oder unter Medikamenteneinfluss unterwegs war, wird dies für ihn teuer. Denn neben dem Ferrari und den Bergungskosten müsste er auch noch den Schaden des Unfallgegners zahlen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unfall, Schweiz, Fahrer, Ferrari
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2012 18:27 Uhr von MidnightMan
 
+13 | -4
 
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ooooh: Man stelle sich vor: man VERSCHULDET etwas und muss dann auch noch dafür geradestehen?


Quelle sagt:
Bezüglich des Fahrverhaltens dürfte aber bald alles klar sein. «Wir haben ein GPS-Gerät und eine Blackbox in unseren Autos, das wird jetzt alles ausgewertet», sagt Djuric. Müsste der Mieter für den gesamten Schaden selbst aufkommen, käme ihn das extrem teuer zu stehen. Nebst dem geschätzten Wert des Ferraris von rund 200 000 Franken müsste er vermutlich auch für die Haftpflichtkosten des Autos aufkommen, in das er geprallt ist.

Nix weiter zu denken. Die werdens schon rausfinden.
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01.10.2012 19:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+10 | -1
 
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Hätte mir auch nen Feldweg als Rennstrecke ausgesucht und dann auch noch bei Regen lol

Oder soll das eine Straße sein ? ^^

Sieht aus wie einige Feldwege bei uns :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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01.10.2012 21:42 Uhr von mAdmin
 
+11 | -1
 
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@honko55: dann warst du noch nie im grenzbereich. hab ne ausfahrt (und scheinbar fährst du dieselbe marke) mit dem auto viel zu schnell genommen, bin komplett kontrolliert weggerutscht, es hat gerattert wo es nur konnte, das gaspedal nahm sich zurück und fertig. sauber kontrolliert über alle viere.

klar, auf trocken kann das heck schon bissi kommen oder im winter macht mans aus und spielt. aber wenn du müde bist, es nacht ist und regnet, dann sind diese helfer gold wert.

und sie funktionieren scheiße gut!
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02.10.2012 07:16 Uhr von saber_
 
+1 | -0
 
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@mAdmin: im grenzbereich hilft dir kein esp und keine asr mehr....

bei richtig glatter fahrbahn rutscht dein auto dir auch trotz asr davon...vor allem mit heckantrieb...

und esp hilft auch nicht immer....


aber zum glueck hilft es oft.... weil sonst gaebe es viel mehr unfaelle ;)
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02.10.2012 08:42 Uhr von guenni1612
 
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Grenzbereich: Man sollte ein Auto im öffentlichen Straßenverkehr auch nicht an seine Grenzen bringen. Wenns regnet oder eisig ist, fährt man halt vorsichtiger.
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02.10.2012 08:56 Uhr von MacGT
 
+0 | -2
 
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falsch: Mal ganz abgesehen davon, dass es keinen F360 Spider Stradale gibt/gab... Der F360 ist relativ einfach zu fahren, da erst bei hoher Drehzahl wirklich viel Leistung hat (im Gegensatz zu grossmotorigen Autos, wie z.B. einer Corvette), muss man sich schon recht dumm anstellen, um durch die Leistung wirklich Probleme zu bekommen.
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02.10.2012 09:32 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -0
 
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dr.chaos: du kannst die physik nicht besiegen. wer sich blind auf esp verlässt, dem ist nicht mehr zu helfen. oder fährt halt ordnungsgemmäss.
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02.10.2012 13:36 Uhr von Tuvok_
 
+0 | -0
 
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Selbst: mit 250 PS kann man schon genug Schindluder treiben... die Bilder in der Quelle zeigen ja eher ne kleine Nebenstrasse zwischen Feldern.. da bei Nässe mit einem 4XX PS Auto Gas zu geben als Anfänger ist ne verdammt blöde Idee... egal ob da Ferrari, Lambo, BMW M5 oder Golf VR6 BI-Turbo dran steht...
Egal ob Front / Mittelmotor oder Heckschleuder... wer bei solchen Leistungen nicht aufpasst liegt schnell in der Botanik.
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02.10.2012 23:50 Uhr von MoHardcore
 
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tja: wer den wagen nicht unter kontrolle hat sollte auch nicht zu viel gas geben. ich weiß wovon ich spreche, ich selber fahre einen vw corrado ein wenig aufgemozt :D mein bruder hingegen fährt einen bmw 6er. wenn ich ihn mal fahren darf (wenn er mit im wagen ist) weiß ich ganz genau das ich nicht so durchdrücken darf wie bei meiner möhre :D das ist eine ganz andere liga. aber wer bei einer roten ampel den opel abziehen muss hat selber schuld^^
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10.10.2012 19:36 Uhr von PanikPanzer
 
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und der honk: hat sein ziel erreicht..
ihr seit, wie die geier, auf seinen kommentar angesprungen..

leider konnt ich den nicht mehr lesen, aber so wie ich diesen honk kenne kanns wieder nur geistiger dünnschi** gewesen sein..^^

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