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Rheinland-Pfalz: Hier lagern Nuklearwaffen der USA für Präzisions-Atombomben

Die letzten verbliebenen Kernwaffen auf deutschem Boden befinden sich einen Kilometer neben der Gemeinde Büchel. Dort lagern einige der mehr als 500 Exemplare in Europa. Fast vier Meter lang ist die B61, die eine Sprengkraft von mehr als 300 Kilotonnen TNT hat.

In Hiroshima waren es 15 Kilotonnen. Die meisten Deutschen sind sich dessen nicht bewusst, dass Amerika noch Atombomben im Land horten. Lange ist es her, dass das Wort "Pershing" eine Gänsehaut hervorrief.

Die US-Regierung will aber ihr atomares Arsenal modernisieren und setzt acht Milliarden Dollar dafür an. Selbst Barack Obama muss sich dem beugen, um seinen Plan in die Tat umzusetzen.


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WebReporter: El Damiano
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Bombe, Rheinland-Pfalz, Rheinland
Quelle: www.n-tv.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2012 13:54 Uhr von Ah.Ess
 
+25 | -9
 
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ich sag nur: BRD = besetztes Land
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01.10.2012 14:04 Uhr von TausendUnd2
 
+33 | -1
 
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´ Präzisions-Atombomben´. Weil 300kt TNT-äquivalent mit chirurgischer Präzision alles in einem Radius von 15km wegpusten?
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01.10.2012 14:54 Uhr von Marple67
 
+9 | -1
 
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Knallfrosch: 300kT TNT Äquivalent hört sich viel an, ist aber im Vergleich zu den richtigen H-Bomben nur ein besserer Knallfrosch.
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01.10.2012 15:34 Uhr von Perisecor
 
+7 | -7
 
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@ Johnny_Speed: Wie soll denn eine Atombombe ohne Zünder "mal" hochgehen?

Und was würde dann genau passieren? Ja, der Lagerbunker wäre wohl kaputt und die Immobilienpreise in Büchel würden fallen.

Und dann?

Komm, erzähl uns doch bitte einfach mal, wie genau Deutschland dadurch geopfert würde:
http://goo.gl/... <- Büchel
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01.10.2012 17:28 Uhr von mort76
 
+2 | -1
 
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Perisecor, daß Frankreich und Belgien gleich nebenan liegen und Büchel nur in der horizontalen genau in der Mitte von Deutschland liegt, macht die Sache geographisch aber auch nicht besser.
Daß ich kaum 40km davon entfernt wohne, finde ich auch nicht so phantastisch.
Zumindest kann man davon ausgehen, daß das Zeug gut bewacht wird, im Gegensatz zum zivilen Uran...
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01.10.2012 18:47 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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@ mort76: Ist doch prima, dann zieht das Zeug nach Frankreich (aus dem NATO Kontrollrat ausgestiegen und Deutschland eher feindlich gesinnt) oder zu den Belgiern, welches weder Frankreich noch die Niederlande wollten.

:P



Ernsthaft. Wer Angst davor hat, direkt oder indirekt durch eine Atombombenexplosion in Büchel zu sterben, der hat ernsthafte Probleme.

Leider sind das dann oft die Leute, die anderweitig allzu sorglos mit ihrem Leben umgehen und keine Rauchmelder im Haus haben, riskant Auto fahren, rauchen oder irgendwelches Zeug futtern, welches sie schneller unter die Erde bringt.
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01.10.2012 19:11 Uhr von rolf.w
 
+3 | -2
 
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@Perisecor: "Wie soll denn eine Atombombe ohne Zünder "mal" hochgehen?"

Ich kenne mich damit zwar nicht aus, aber wird die eigentliche atomare Reaktion nicht durch "handelsübliche" Sprengladungen in Gang gesetzt? Sei es nun Plastiksprengstoff oder Schießpulver. Plastiksprengstoff ist zwar sicherer und benötigt eine Initialzündung, falls aber irgendwer da Manipulationen vornimmt .... Ich weiß, es ist unwahrscheinlich, zugegeben - aber es ist nicht gänzlich unmöglich.
Und sollte, aus welchem Grund auch immer eine Bombe hochgehen ist es wohl auch möglich, dass es nicht nur bei einer bleibt - oder hat jede einzelne Bombe einen atombombensicheren Bunker für sich allein?
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01.10.2012 19:28 Uhr von Perisecor
 
+5 | -1
 
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@ rolf.w: "...aber wird die eigentliche atomare Reaktion nicht durch "handelsübliche" Sprengladungen in Gang gesetzt?"

Nein.

Die Sprengwirkung muss exakt bemessen sein und exakt wirken, damit die Kettenreaktion gestartet werden kann. Deshalb besitzt jedes Bombenmodell eine eigene Kategorie Zünder.


Oder krass formuliert:
Bastelst du einen Haufen Plastiksprengstoff (oder Schießpulver oder was auch immer) an eine Atombombe und zündest diesen, dann hast du eben eine ganz normale Explosion. Wird die Atombombe beschädigt, kann Radioaktivität austreten.

Aber selbst eine schmutzige Bombe im herkommlichen Sinne bekommt man so nicht, da die Sprengwirkung nur von außen wirkt.




"Und sollte, aus welchem Grund auch immer eine Bombe hochgehen ist es wohl auch möglich, dass es nicht nur bei einer bleibt - oder hat jede einzelne Bombe einen atombombensicheren Bunker für sich allein?"

Sollte tatsächlich eine Bombe hochgehen, ist der Schaden sowieso vorhanden. Da ist es dann auch relativ egal, ob es sich um eine oder mehrere Explosionen handelt, die Bomben werden ja in deinem Theoriebeispiel nicht bewegt.


Wie das in Büchel gehandhabt wird, weiß ich nicht. Ich kann dir jedoch sagen, dass es auf Schiffen mit (Freifall)Atombomben eigene Abteile für jede Bombe gibt, jedes mit einem eigenen Schlüssel gesichert.
Ich kann hier nur mutmaßen, dass man bei besseren Platzverhältnissen nicht trotzdem einen weniger sicheren Weg wählt.


Aber nochmal:
Die Chance, dass eine Atombombe einfach so explodiert, ist schlicht nicht vorhanden - ohne Zünder keine Explosion.


Wöllte man sich Sorgen um das eigene Ableben in Verbindung mit Atomwaffen machen, sollte man sich eher fragen, was beim Zusammenbruch der UdSSR und des Warschauer Paktes so alles verschwunden ist. Der Verbleib der Atomwaffen in Büchel ist nämlich bekannt.
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01.10.2012 19:39 Uhr von FreddyG
 
+2 | -0
 
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Weiß jeder: Ist allgemein belannt das dort noch Atombomben lagern. Wird auch regelmäßig von 5 Aktivisten dagegen protestiert. Das Thema wird alle paar Jahre mal wieder in die Nachrichten gebracht.
Die Dinger gehen nicht hoch. Jede liegt in einem seperaten Bunker (Schacht) in speziellen Hangars. Und wedren erst vorm Einsatz mit Zündern versehen.
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01.10.2012 19:46 Uhr von FreddyG
 
+0 | -0
 
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Gesichert: Die Bombenschächte sind speziell gesichert. Durch ein extra Wachpersonal (US Soldaten) Es gibt einen speziellen Codeschlüssel und einen Code der sich ständig ändert. Ausserdem gibt es eine Zeitsperre.
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01.10.2012 20:05 Uhr von Manchurian
 
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4´400 Atomsprengköpfe sind ständig einsatzbereit: Das Stockholmer internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) hat am Montag sein Jahrbuch für 2012 veröffentlicht, in dem die Anzahl Atomsprengköpfe die weltweit existieren aufgeführt sind. Im Bericht steht, obwohl die Anzahl Atomsprengköpfe in den letzten 12 Monaten reduziert wurden, werden die Nukleararsenale ständig modernisiert. Interessant ist, wer auf der Liste der Atomwaffenbesitzer steht und wer nicht. 4´400 Atomsprengköpfe sind ständig einsatzbereit, davon 2´600 der NATO.
Die SIPRI wurde 1966 in Form einer Stiftung durch die schwedische Regierung gegründet und ist eine Einrichtung zur wissenschaftlichen Arbeit an Fragen von Konflikten und Kooperationen im Kontext globaler Entwicklungen bei Frieden und Sicherheit. Sie beobachtet unter anderem auch die Anzahl Atomwaffen die jedes Land besitzt, wie sie auf der Welt verteilt und in welchem Einsatzzustand sie sind.

2012 haben acht Staaten - Vereinigten Staaten, Russland, Frankreich, Grossbritannien, China, Indien, Pakistan und Israel - 19´000 Atomsprengköpfe, davon sind 4´400 auf Raketen montiert oder auf Militärbasen mit Einsatzkräften gelagert. Fast 2´000 davon werden in einem Zustand der hohen Einsatzbereitschaft gehalten, wie SIPRI in seinem Jahrbuch für 2012 meldet. Es wird immer über die Anzahl Atomsprengköpfe spekuliert, die Israel besitzt. Laut SIPRI sind es 80 die einsatzfähig sind. Damit gibt es eine Bestätigung von einer unabhängigen Institution, Israel hat tatsächlich Atomwaffen. Dies passt zur aktuellen Diskussion über die vier U-Boote die Deutschland an Israel geliefert hat und mit Atomsprengköpfen bestückten Marschflugkörpern ausgestattet werden. Israel setzt Marschflugkörper des Typs „Popeye Turbo SLM“ auf den von Deutschland geschenkten U-Booten ein, die von der israelischen Firma Rafael Advanced Defence System hergestellt werden. Ein Popeye flog laut Bericht der US-Navy bei einem Test im Indischen Ozean rund 1´500 Kilometer weit. Darauf wird ein 200 kg Atomsprengkopf mit 6 kg Plutonium montiert, der eine Zerstörungskraft von 175 bis 300 Kilotonnen hat, das 10 bis 20-fache einer Hiroshima-Bombe!!!

[ nachträglich editiert von Manchurian ]
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01.10.2012 20:12 Uhr von Manchurian
 
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Ein amerikanisches Ohio-Klasse U-Boot hat 24 Raketen mit jeweils acht 100 Kilotonnen Sprengköpfe an Bord. Das ist so viel Zerstörungskraft wie 1´476 Hiroshima-Bomben auf einem einzigen U-Boot. Das Pentagon hat insgesamt 14 dieser U-Boote im ständigen Einsatz, 8 im Pazifik und 6 im Atlantik. Das heisst, diese U-Boot Flotte alleine, also keine US-Bomber oder US-Raketen und keine der anderen NATO-Staaten, haben eine Zerstörungskraft von 20´664 Hiroshima-Bomben. Der totale Wahnsinn!!!
die können den Planeten mehr als 15000 mal in eine totale Wüste verwandeln. wenn man ganz genau weiss dass eventuell hundert davon,jede einzelne mit hundert Tonnen genügen um alles zu verwüsten? Wir haben nicht genug Fantasie uns vorzustellen,wenn nur eine kleine Rakete solch eine Nuklearzentrale trifft. Nein ich will gar nicht daran denken.
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01.10.2012 20:36 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ manchurian: Wäre es nicht einfacher, einen Link zu posten und den ggf. zusammenzufassen?
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01.10.2012 20:51 Uhr von Perisecor
 
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@ Manchurian: Dein Text beinhaltet ein paar Fehler.

Wenig verwunderlich, findet er sich doch auch auf Traumtänzer-Seiten á la Alles Schall und Rauch wieder.
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01.10.2012 22:20 Uhr von lopad
 
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@Manchurian: "Wir haben nicht genug Fantasie uns vorzustellen,wenn nur eine kleine Rakete solch eine Nuklearzentrale trifft. Nein ich will gar nicht daran denken. "

Die Vorstellung das eine Rakete eines unserer AKW trifft finde ich weitaus erschreckender. Die Teile würden mir weit mehr sorgen machen als ein paar Sprengköpfe die auf abgesperrten US Militärgelände lagern und ohne entsprechende Vorrichtungen, Zünder etc. höchstens als Türstopper taugen.
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01.10.2012 23:37 Uhr von mort76
 
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Perisecor, klar, ohne Zünder gehen die nicht hoch, aber wenn der Russe oder der Iran uns angreift, befindet sich mein Häuschen 40km neben Ground Zero...das KANN einfach nicht gut sein für den Wert der Immobilie.
Und da man nicht mit Sicherheit weiß, ob die Wolke auch wirklich nach Frankreich oder wenigstens nach Belgien oder Düsseldorf zieht, bleibe ich skeptisch.

Ich habe übrigens Rauchmelder, Perisecor.
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02.10.2012 00:20 Uhr von Perisecor
 
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@ mort76: Wie genau sollte das Depot denn angegriffen werden?


Wird es konventionell angegriffen, detonieren die Atombomben nicht.

Wird es nuklear angegriffen, haben wir einen strategischen Atomkrieg und dein allerletztes Problem wird dieses Depot sein.



Wie man es auch dreht und wendet. Das Depot stellt eine weitaus geringere Gefahr dar als Verkehrsflugzeuge über deinem Kopf.

Ich persönlich halte taktische Nuklearwaffen allerdings auch für total sinnfrei, sofern der Gegenpart über strategische Komponenten verfügt.
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02.10.2012 23:50 Uhr von mort76
 
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Perisecor, das war ein Scherz- ich dachte, die Erwähnung von Iran und Düsseldorf wären klare Hinweise darauf.
Im Falle eines Atomkriegs wären auch die Immobilienpreise nicht unbedingt meine Hauptsorge.
Ich habe eigentlich auch keine direkte Angst vor Atomwaffen, ich lehne sie eher aus moralischen Gründen eher ab.
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03.10.2012 10:39 Uhr von Perisecor
 
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@ mort76: Achso. Nun gut.

Der Iran verfügt durchaus über Raketen, welche bis nach Westeuropa reichen und Düsseldorf will doch auch niemand retten? ;)


Atomwaffen moralisch abzulehnen kann ich nachvollziehen. Man sollte hierbei aber nicht vergessen, dass es keine eigenständigen Staaten mehr in Europa geben würde, hätte es keine Atomwaffen gegeben.
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04.10.2012 00:25 Uhr von mort76
 
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Perisecor, ein Angriff gegen uns wäre doch Selbstmord für den Iran, und sie hätten nichts von diesem Angriff- deswegen schließe ich das aus.
Das selbe gilt ja auch für einen Angriff auf Israel.
Beides wäre dann doch der Kriegsgrund, auf den so viele warten, und gewinnen könnte Iran diesen Krieg auch nicht.
Wenn es keinen Grund für einen Vergeltungsschlag gibt, würde ich wetten, daß die Raketen im Silo bleiben.
Mir bereitet eher die russische Antwort auf den Raketenschild "gegen iranische Raketen" Sorgen...nicht, daß das wieder so läuft wie bei der Kubakrise.
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04.10.2012 01:30 Uhr von Perisecor
 
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@ mort76: Der ehemalige sowjetischer Tiger ist noch für ein paar Jahre ein zahmes Kätzchen.

Das kann fauchen und auch mal kratzen, es kann aber nicht ernsthaft verletzen.


Sowohl die russischen Nuklearstreitkräfte, als auch die konventionellen Streitkräfte, sind aktuell weit davon entfernt, einen (Defensiv-)Krieg führen zu können. Von einem Angriffskrieg ganz zu schweigen.

Russlands einzige Möglichkeit wäre, einen umfassenden strategischen nuklearen Erstschlag zu starten - die Frage ist nur: Warum sollten sie das tun?

Der Raketenschild bedroht Russland ja nicht wirklich. Schon ein kurzer Blick auf einen Globus, gerne auch online, zeigt, dass russische Raketen Polen nicht überfliegen. Die geringe Anzahl dort stationierter Raketen ist außerdem sinnfrei gegenüber der großen Menge an russischer Erstschlagkapazität.

http://www.luftlinie.org/...
http://www.luftlinie.org/...
http://www.luftlinie.org/...


Die russische Zweitschlagkapazität, wenn auch nur noch ein Schatten ihrer selbst, operiert zu einem Großteil seegestützt. Deren größtes Problem sind amerikanische SSN und fehlende eigene SSN.



Ich bleibe bei meiner früheren Aussage, dass der wahrscheinlichste Atomkrieg derzeit zwischen Russland und der VR China stattfinden würde (= nicht wird!), auch wenn Pakistan und Indien alles daran setzen, aufzuholen.

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