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"Bello-Dialog": In Berlin wird über 55 Tonnen Hundekot diskutiert

Dreißig Berliner Bürger werden ab dem 16. Oktober an Kompromissvorschlägen zur gesetzlichen Regelung der Hundehaltung arbeiten. Um späteren Bürgerprotest zu vermeiden, soll vor Erlass eines neuen Gesetzes diskutiert werden.

Seit dem Sommer wird in Berlin angeregt über Hundekot und Beißschutz für Hunde gestritten. Den einprägsamen Namen "Bello-Dialog" hat sich der Berliner Minister T. Heilmann (CDU) einfallen lassen

Im Internet wurde schon kontrovers und leidenschaftlich über die täglich 330.000 Hundekothaufen diskutiert. Einzelne Nutzer wie "hot dog" oder "hundemami" schrieben bis zu 500 Beiträge.


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WebReporter: DR_F33LG00D
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Hund, Diskussion, Dialog, Hundekot, Tierhaltung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2012 11:27 Uhr von quade34
 
+10 | -1
 
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das Problem ist sofort erledigt, wenn der Senat die Hundsteuer nicht im Gesamthaushalt verschwinden lassen würde. Es wäre genügend Geld für alles da, was die Hunde betrifft
@realacidarne
Wie soll die einsame arme Rentnerin die höhere Steuer aufbringen? Der Hund ist meist das einzige, was die alten Leute noch haben.
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01.10.2012 11:46 Uhr von craschboy
 
+2 | -5
 
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@Realblablabla: Was ist das denn für ein Kommentar?
Pass mal lieber auf, dass Du NIE etwas von deinem Wohlstandsmüll verlierst. Der ist i.d.R. nicht biologisch abbaubar.

Was mich aber stört, wieso werden nicht endlich Katzenbesitzer gleich behandelt?
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01.10.2012 11:47 Uhr von Aggronaut
 
+4 | -3
 
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und liter spirt auf 20 euro: damit nur wir reichen auf den strassen fahren dürfen. die idee ist gut *kopf tisch*

wenn die halter nicht gewillt sind, die scheisse wegzumachen müssen halt drakonische strafen her. die köter einfach mal für 2 tage ins tierheim sperren, anders scheinen es die halter ja nicht zu begreifen, dass waldis scheisse nichts auf dem gehweg zu suchen hat.

(bin hunde besitzer)

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