01.10.12 10:00 Uhr
 444
 

"Bello-Dialog": In Berlin wird über 55 Tonnen Hundekot diskutiert

Dreißig Berliner Bürger werden ab dem 16. Oktober an Kompromissvorschlägen zur gesetzlichen Regelung der Hundehaltung arbeiten. Um späteren Bürgerprotest zu vermeiden, soll vor Erlass eines neuen Gesetzes diskutiert werden.

Seit dem Sommer wird in Berlin angeregt über Hundekot und Beißschutz für Hunde gestritten. Den einprägsamen Namen "Bello-Dialog" hat sich der Berliner Minister T. Heilmann (CDU) einfallen lassen

Im Internet wurde schon kontrovers und leidenschaftlich über die täglich 330.000 Hundekothaufen diskutiert. Einzelne Nutzer wie "hot dog" oder "hundemami" schrieben bis zu 500 Beiträge.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: DR_F33LG00D
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Hund, Diskussion, Dialog, Hundekot, Tierhaltung
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Wegen Frauen und Gebildeten hat Van der Bellen die Wahl gewonnen
Russland: Neue Strategie zur Informationssicherheit
Diskussion über Kanzlerbefähigung von Martin Schulz: Kein Abitur

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.10.2012 11:27 Uhr von quade34
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
das Problem ist sofort erledigt, wenn der Senat die Hundsteuer nicht im Gesamthaushalt verschwinden lassen würde. Es wäre genügend Geld für alles da, was die Hunde betrifft
@realacidarne
Wie soll die einsame arme Rentnerin die höhere Steuer aufbringen? Der Hund ist meist das einzige, was die alten Leute noch haben.
Kommentar ansehen
01.10.2012 11:46 Uhr von craschboy
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
@Realblablabla: Was ist das denn für ein Kommentar?
Pass mal lieber auf, dass Du NIE etwas von deinem Wohlstandsmüll verlierst. Der ist i.d.R. nicht biologisch abbaubar.

Was mich aber stört, wieso werden nicht endlich Katzenbesitzer gleich behandelt?
Kommentar ansehen
01.10.2012 11:47 Uhr von Aggronaut
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
und liter spirt auf 20 euro: damit nur wir reichen auf den strassen fahren dürfen. die idee ist gut *kopf tisch*

wenn die halter nicht gewillt sind, die scheisse wegzumachen müssen halt drakonische strafen her. die köter einfach mal für 2 tage ins tierheim sperren, anders scheinen es die halter ja nicht zu begreifen, dass waldis scheisse nichts auf dem gehweg zu suchen hat.

(bin hunde besitzer)

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/Champions League: Borussia Dortmund wird Gruppensieger
London: Night Tube fährt nun 24 Stunden am Tag
Herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?