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Internet-Browser: Wie sicher sind Firefox, Chrome und Co. wirklich?

Die Sicherheitsexperten von NSS Labs haben in einem über fünf Monate andauernden Test die vier Internet-Browser Safari 5, Google Chrome, Microsoft Internet Explorer 9 und Mozilla Firefox 7 bis 13 auf Herz und Nieren geprüft. Man wollte herausfinden, welcher Browser den besten Schutz bietet.

Bei dem Test wurden insgesamt 85.000 mit Schadsoftware infizierte Internetseiten besucht. Die Browser griffen alle sechs Stunden auf die Seiten zu. Dabei war der Internet Explorer 9 mit 94 Prozent geblockten Seiten der sicherste Browser. Googles Chrome schwankte zwischen 13 und 74 Prozent.

Firefox und Safari blockten nur fünf beziehungsweise 4,7 Prozent der Seiten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Test, Browser, Firefox, Chrome, Internet Explorer 9, Safari 5
Quelle: www.chip.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.10.2012 08:58 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+18 | -3
 
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aha: NSS Labs ja nee is klar muss man noch viel dazu sagen ;) morgen kommt übrigens die studie wo firefox nummer 1 ist übermorgen chrome usw.

hm damit haben wir eine woche news abgedeckt :D
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01.10.2012 08:59 Uhr von mmh...schokolade
 
+13 | -3
 
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bitte was? microsoft propaganda
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01.10.2012 09:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Internet ist nie sicher deswegen muss man sich zumindest in der Arbeitswelt durch einen vorgeschalteten Server schützen.
Ich hab mir das relativ günstige System von entensys geholt, da hat man einen Proxy mit in der Software integriertem Virenschutz. Dahinter ist es an einem Client vermutlich völlig egal welchen Browser man nutzt.
Ansonsten sind Browser nie sicher - man muss das Internet schon weit vor dem Browser säubern.
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01.10.2012 09:54 Uhr von mepl
 
+15 | -3
 
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ja ne is klar: der internet explorer zeigt auch alle microsoftseiten als potentiell gefährlich an. das ding ist so nervig .... in standardeinstellungen ( ich vermute der test wurde mit diesen vorgenommen ) kann man das teil auch überhaupt nicht benutzen. wenn man ne seite aufruft meckert das ding das ich daten ins internet sende?!
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01.10.2012 10:20 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+10 | -1
 
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@ThomasHambrecht: aber wirklich nur in der Arbeitswelt.. und wenn ich das lese, Software hier Server da, verlass dich lieber nicht drauf sicherheitslücken gibt es überall und in der "Heimwelt" ist ein Proxy eh nicht zu gebrauchen. Da reicht Router, aktuelle Software und nicht jeden verdammten Link anklicken den man geschickt bekommt und auf ssl achten und schon ist man genauso sicher.

Aber leider gibt es genügend Menschen, die sich freuen das ihr ururur großonkel in afrika gestorben ist und sie ein paar millionen geerbt haben. da klickt man halt mal fröhlich einen link..
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01.10.2012 11:17 Uhr von RavenRoxx_1337
 
+1 | -2
 
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geile statistik xD: ey chrome zwischen 13 und 74 prozent kommt nach 5 monaten könnten dies aber auch genauer sehen xD
ich persönlich benutze schon immer chrome
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01.10.2012 12:01 Uhr von Shoiin
 
+2 | -3
 
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@peterenis: Sorry, wollte dir + geben!
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01.10.2012 12:30 Uhr von McClear
 
+5 | -3
 
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Faktoren: Jeder Browser ist nur so sicher, wie der "Unterbau", sprich, das Betriebssystem. Ein 5 Jahre altes ungepatchtes Linux ist mir allerdings immer noch lieber, als ein gepatchtes aktuelles Windows XP oder Windows 7.

Es hängt auch vom jeweiligen Benutzer ab. Sicherheit beginnt immer 60cm vor dem Bildschirm mit der Brain1.0 Security Suite.
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01.10.2012 17:44 Uhr von Trallala2
 
+1 | -2
 
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Das kann durchaus sein, aber es ist weniger wichtig wie oft es Klick macht, sondern wie oft es Bäng macht. FireFox ist wie eine ungeladene Waffe an den Kopf zu nehmen und abzudrücken und eine geladenen Waffe an den Kopf zu nehmen und abzudrücken.

Selbst wenn der IE 94% alle bösen Seiten blockt und FireFox nur 13%, wichtig ist was die 7% beim IE anrichten können und die 87% beim FF. Denn FF ist nur ein Programm. Mit ihm kann man das System nicht beeinflussen, dazu ist er nicht entwickelt worden. Der IE ist ein Teil des System, sein JScript kann das System und die Registry verändern. FireFox JavaScript kann das nicht. Zwar hat der IE einen Schalter der zwischen der mächtigen lokalen JScript und abgeschwächten Internet JScript schaltet, aber es reicht nur den Schalter umzuschalten und schon hat man alles.

Also der IE mag mehr Seiten erkennen, aber das Konzept dahinter ist katastrophal.
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01.10.2012 17:54 Uhr von bigpapa
 
+3 | -0
 
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wieso fehlen da welche: Opera zum Beispiel.

Ein Test wo Opera nicht drin ist, ist für mich nicht relevant.

Grund : Ich nutze Ihn seit Netscape Geschichte ist, und hab bisher selten ein Test gesehen bei den Opera nicht in den Top-3 war.

Ich will kein Browserkrieg anzetteln, aber man sollte bei so Tests die benutzten Browser testen, und nicht die mit den größten Werbeeta.

Gruß

BIGPAPA
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01.10.2012 18:48 Uhr von Alice_undergrounD
 
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lol: ich mag garned wissen wie viele sich hier einen abschimpfen von wegen browsersicherheit ("blabla man ist nie sicher") aber 8 jahre den tüv überzogen haben...
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01.10.2012 20:37 Uhr von mepl
 
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02.10.2012 08:36 Uhr von andyfront
 
+0 | -0
 
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Heise.de: "Zählt man nur die Lücken, schneidet der Internet Explorer im Vergleich mit der Konkurrenz ganz gut ab. Betrachtet man jedoch nur diejenigen Angriffspunkte, die tatsächlich ausgenutzt werden, ist die Bilanz des Internet Explorer vergleichsweise schlecht."

http://www.heise.de/...

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