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Soft-Air-Attacke auf tschechischen Präsident: Seine Bodyguards guckten nur zu

Bei einer Eröffnungszeremonie für eine Brücke in Tschechien konnte ein Mann bis zum Präsidenten Vaclav Klaus vordringen.

Dann beschoss er Klaus mehrmals mit einer Soft-Air, während dessen Bodyguards nicht einschritten. Nun trat der Chef der Security-Firma freiwillig zurück. Er fühle sich persönlich verantwortlich für das Nichteinschreiten der Bodyguards.

Vaclav Klaus blieb unverletzt, kommentierte das Ganze aber mit: "Mich zu schützen, ist Ihnen wirklich nicht gelungen."


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Präsident, Attacke, Vaclav Klaus
Quelle: web.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2012 11:29 Uhr von hboeger
 
+13 | -7
 
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@Autor: Wie bitte ? " nicht einschreiteten " ?

Richtig wäre da wohl " nicht einschritten " ! !
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30.09.2012 12:37 Uhr von mAdmin
 
+2 | -35
 
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30.09.2012 12:57 Uhr von MeisterH
 
+3 | -1
 
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Geile Sache: .
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30.09.2012 14:14 Uhr von MeisterH
 
+7 | -2
 
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Weiß man natürlich auch vorher. Dass es nur eine Softair ist.
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30.09.2012 14:26 Uhr von Blackbird80
 
+2 | -0
 
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Nun ja: http://www.youtube.com/...

Bis zum Präsidenten vordringen ist ja so nicht richtig.
Der Präsident lief an ihm vorbei. Schulter an Schulter.
Im Ernstfall wäre es nicht möglich einzuschreiten.
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30.09.2012 16:55 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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Blackbird, es mag ja stimmen, daß sie das nicht hätten verhindern können, aber zuzusehen, ohne zu reagieren, ist für einen Profi-Bodyguard eines Präsidenten schon eine etwas schwache Leistung.
Man trainiert eigentlich, augenblicklich die zu schützende Person abzuschirmen und dann den Angreifer unschädlich zu machen- da bleibt keine Zeit, um erstmal zu schauen, um welche Waffe es sich eigentlich handelt.
Dabei zu sterben oder verletzt zu werden ist das Berufsrisiko- wie bei den Leibwächtern von Ronald Reagan oder 50cent, beispielsweise.
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30.09.2012 18:18 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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@ Blackbird: Ich habe das Video gesehen, das hört sich wie das klicken einer Spielzeugpistole an, ist klar dass da keiner reagiert.
Der Politiker hat ja selbst auch nicht wirklich reagiert, nur mal an den Ärmel geschaut ob da was dreckig ist.

Wären für Pistolen charakteristische Geräusche vernehmbar gewesen hätten sich die Bodyguards auch anders verhalten.

Ihm sollte auch klar sein dass ihn zwei Mann nicht ultimativ sichern können, zwischen den Leuten könnten Menschen mit Messern sein, eine versteckte Bombe könnte irgendwo rumliegen oder irgendwo sitzt ein Heckenschütze 200m weit entfernt.
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01.10.2012 08:01 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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silent warrior, das hätte auch eine Luftdruckwaffe mit Giftpfeilen sein können- also, "keine typischen Pistolengeräusche" zu hören, heißt nicht unbedingt, daß nichts passieren kann, und somit ist das auch kein Grund, nicht zu reagieren.
Und es gibt ja auch wirsame Schalldämpfer und speziell gebaute, leise Pistolen.
Und schon vor 400 Jahren gab es Luftgewehre, mit denen man töten konnte, auch aus deutlich größerer Entfernung.
Und ich erinnere mal an die Mordanschläge mithilfe von aus einem Regenschirm abgegebene Giftkügelchen vor mehreren Jahrzehnten...

http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...
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01.10.2012 10:08 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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naja, ohne die klickgeräusche, hätte ich im video glaube nicht einmal mitbekommen, dass da überhaupt irgendwas passiert. ziemlich unspektakulär. selbst die meisten leute, die drum herum standen, haben nicht mal notiz davon genommen. einige grinsen sogar oder schauen nicht mal wirklich hin. aber trotzdem fail von seiten der bodyguards.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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01.10.2012 11:58 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -0
 
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der mann wollte damit: auf die schlechten verhältnisse im land und gegen die ignoranz bei demonstrationen aufmerksam machen.
man muss heutzutage etxrem auffallen um gehört zu werden.

der president wahr schlecht gesichert, die bodyguards hätten ihn direkt aus der schusslinie bzw. zu boden bringen müssen.

[ nachträglich editiert von Aggronaut ]
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01.10.2012 17:05 Uhr von aPoriTis
 
+1 | -0
 
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wenn statt dem softair-klicken richtige schüsse zu hören gewesen wären und die bodyguards dann erst eingeschritten wären, wäre es doch meiner meinung nach schon etwas zu spät gewesen, oder?

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