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Venezuela: Hugo Chávez hat den Krebs besiegt und will Präsident bleiben

Hugo Chávez, Präsident von Venezuela, hat den Krebs besiegt. Deshalb will der Politiker die Amtsgeschäfte bis 2019 weiterführen und eine dritte Amtszeit anstreben. "Ich denke ja, ich fühle mich sehr gut", so Chávez bei einem Wahlkampfauftritt.

"Die ersten Regierungsjahre habe ich mich nie ausgeruht. Aber der Körper erinnert dich, dass du das Tempo herunterfahren musst", so der 58-Jährige. Er sei sicher, dass er seinen konservativen Herausforderer Henrique Capriles am 7. Oktober schlagen könne.

"Das Wichtigste ist, den Vorsprung auszubauen, um die Revolution zu verfestigen", so Chávez weiter. Der Politiker hat sich im Juni 2011 in Kuba einen Tumor im Bereich des Beckens entfernen lassen. Im Februar 2012 wurde erneut ein bösartiger Tumor entfernt. Im Mai schloss es seine Krebsbehandlung ab.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Krebs, Venezuela, Hugo Chávez
Quelle: www.n-tv.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2012 12:51 Uhr von thugballer
 
+2 | -5
 
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@möchtegern-unterdrückter (keine freien wahlen): gib mal ne quelle für deine behauptung
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30.09.2012 13:18 Uhr von moddey
 
+4 | -2
 
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@BastB: Es darf nicht sein, was nicht sein darf .....

Schon Bemerkenswert wie alle Länder die nicht dem kapitalistischen Vorgaben entsprechen schlecht gemacht werden. Ein Großteil Südamerikas hat es schon erkannt das sie sich nicht mehr von den USA und ihren Speichelleckern bevormunden lassen wollen.

Und das was in deinem zweiten Link Chavez vorgeworfen wird, trifft in noch viel größerem Ausmaß auf viele "befreundete" Länder Deutschlands zu. Und in gewissen Maß sogar auf Deutschland selber.

Aber das fällt dir evtl. ja gar nicht auf ?!

[ nachträglich editiert von moddey ]
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30.09.2012 13:48 Uhr von moddey
 
+5 | -2
 
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@BastB: siehste, genau da haben wir es wieder. Du zeigst genau das denken der meisten Gehirngewaschenen der westlichen Welt.
Ohne jede Fähigkeit sich selber zu Hinterfragen.

Du baust deine Argumantationen auf Voruteilen und Unwahrheiten auf.

Also weitermachen und nur nicht nach Links oder Rechts schauen, denn der Kapitlismus hat immer Recht.
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30.09.2012 15:52 Uhr von moddey
 
+2 | -2
 
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@BastB: Was extrem ist wer bestimmt das?
Ist es extrem wenn in einem der reichsten Länder der Erde Menschen teilweise nur satt werden können wen sie zu den Tafeln gehen. Oder ist es extrem wenn ein angeblicher Diktator die Einnahmen aus dem Ölverkauf seinen Landsleuten zu gute kommen lässt? Wenn Schulen gebaut werden und eine gutes Gesundheitswesen von dem Geld aufgebaut werden?
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02.10.2012 09:53 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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"Wenn man mit der westlichen Welt nichts zu tun haben will, muss man noch lange nicht in eine radikale Schiene abdriften, aber genau das ist es, was dort passiert."

Klingt ein bisschen so wie die, die Neukölln für Berlin halten... -.-
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02.10.2012 15:44 Uhr von thugballer
 
+1 | -1
 
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bastb deine quelle bestätigen dich nicht: ich wollte einen beleg für das fehlen freier wahlen

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