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Der Beweis ist da: Nahaufnahmen von Gesichtern wirken bedrohlich

Amerikanische Psychologen haben nun in einer Studie nachgewiesen, dass Nahaufnahmen bedrohlich wirken. Dadurch wirken Personen, die unter normalen Perspektiven seriös wirken, unseriös. In einer Studie wurden mehreren Testpersonen Bilder verschiedener Menschen gezeigt.

Einmal wurde die Person 45 Zentimeter entfernt vom Gesicht und einmal 135 Zentimeter entfernt vom Gesicht fotografiert. Daraufhin sollten die Testpersonen die Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit und Attraktivität bewerten.

Abschließend kam man zu dem Ergebnis, dass die Fotos in Nahaufnahme die negativsten Bewertungen erhielten. Die Forscher erklären sich das dadurch, dass durch die Nähe die soziale Distanz, auch Intimdistanz genannt, eines Menschen unterschritten wird und somit Menschen bedrohlich wirken.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gesicht, Beweis, Fotografie, Distanz, Misstrauen, Nahaufnahme
Quelle: scinexx.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2012 06:36 Uhr von Leeson
 
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Was das nun wieder für ein Blödsinn ist! Erstmal kann ich das Gesicht auf einem Foto gleichgroß erscheinen lassen, egal ob 45 oder 135 Zentimeter.
Man kann ja zoomen.
Das Problem bei Nahaufnahmen ist, dass durch die Krümmung der Linse das Bild deformiert wird.
(Große Nase o.Ä)
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30.09.2012 09:07 Uhr von Jakko
 
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Vor allem, wenn ein Politiker zu sehen ist.

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