29.09.12 12:38 Uhr
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Griechenland: Nächste Hilfszahlung offenbar beschlossen

Zwar konnte Griechenland einige der geforderten Reformen nicht umsetzen, wird aber nach Medienberichten mit der nächsten Zahlung in Höhe von 31 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket rechnen können. Demnach werde der Bericht der Troika so ausfallen, dass das Geld freigegeben wird.

Somit würden die Vorbereitungen zur Zahlung in Brüssel bereits laufen, unklar bleibt aber, wann diese erfolgt. Am 8. Oktober könnte zunächst ein mündlicher Bericht der Troika beim Treffen der Finanzminister in Luxemburg erfolgen. Griechenland soll zudem zu weiteren Reformen angehalten werden.

Offenbar aus Angst vor einem Domino-Effekt wollen sowohl Brüssel als auch die Bundesregierung Griechenland unbedingt in der Eurozone halten, so ein EU-Diplomat. Indes gibt es auch positive Zahlen. Demnach soll das Haushaltsloch Griechenlands nur 18 statt 20 Milliarden Euro umfassen.


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WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Brüssel, Eurozone, Hilfszahlung
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2012 12:38 Uhr von Bildungsminister
 
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Besonderes Augenmerk gilt der Aussage, dass der Bericht der Troika so ausfällt, dass das Geld ausgezahlt wird. Das heißt nichts anderes, als dass diese Zahlung mit einem ehrlichen Bericht nicht erfolgen würde, und man ihn somit lieber "schönt". Irgendwas ist da faul im Staate Dänemark.
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29.09.2012 19:21 Uhr von evildeeds
 
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wenn es darum gehen würde das es den griechen wirklich hilft also das sie dann was auf den teller bekommen.
dann können wir über die sache reden ihnen kurzfristig auszuhelfen.

aber im großen und ganzen geht nur darum den anlegern ihre zinsen weiter zu zahlen.
wie kann man das von uns verlangen wenn unsere rentner in ein paar jahren ihre brotscheiben abzählen müssen und hier so viele leute richtig hart arbeiten und damit noch nicht einmal eine familie versorgen können.
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30.09.2012 09:55 Uhr von manspider
 
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Sowas wird Griechenland sicherlich motieviren an neuen Reformen zu arbeiten .

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