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Afrika: An die 200 Milliardäre leben unerkannt auf dem Kontinent

Das allgemeine Bild, das von Afrika gezeichnet wird, ist ein eher armes Bild. Doch auf dem Kontinent leben an die 200 Milliardäre.

Diese Einschätzung liefert Mark Mobius, Vermögensverwalter bei "Templeton Emerging Markets Emerging Markets" ab. Diese Superreichen leben in Afrika jedoch versteckt, denn auf dem Kontinent herrscht eine blühende Schattenwirtschaft.

"Es gibt dort eine Menge versteckten Wohlstand", so Mobius. "Von Dangote hört man, aber es gibt dort unter Umständen 200 weitere mit vergleichbaren Ressourcen, von denen wir nichts sehen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Afrika, Kontinent, Ressourcen, Milliardäre
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2012 19:54 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -0
 
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joar kann hinkommen: so gut wie jeder regierungschef und ex-regierungschef ist milliardär...warum lässt man sich denn sonst wählen
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28.09.2012 21:22 Uhr von Shodani
 
+3 | -0
 
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Das gespendete Geld: kommt halt immer bei den falschen an^^
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28.09.2012 22:56 Uhr von Joeiiii
 
+10 | -1
 
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Daß das Geld oftmals bei den Falschen ankommt, ist ja bekannt. Seit Jahrzehnten! Das ist auch ein Grund dafür, warum viele Menschen nichts mehr spenden. Und Nachrichten wie diese erhöhen die Spendenbereitschaft nicht gerade.

Als aufkam, daß mit der Kleidung aus der Altkleidersammlung Geschäfte gemacht werden und diese bei HÄNDLERN landen, nicht etwa bei armen Menschen, die Kleidung brauchen, ging ja ein ähnliches Raunen durch die Runde. Man hat dann bei einer Spende ein ungutes Gefühl. Einerseits möchte man etwas Gutes tun, andererseits unterstützt man damit skrupellose Geschäftemacher oder schlimmstenfalls Diktatoren und Kriegstreiber.

Wenn ich mit SICHERHEIT wüßte, daß mit meiner Spende Getreide gekauft wird, Wasser aufbereitet wird oder Brunnen gegraben werden, dann spende ich gerne was. Ich habe ausreichend Geld, um etwas davon abzugeben. Wenn ich aber Angst haben muß, daß ich mit einer Spende alles nur noch schlimmer mache, oder es zumindest nicht besser wird, dann halte ich mich stark zurück.

:-(
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29.09.2012 00:39 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -0
 
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Templeton Emerging Markets Emerging Markets: Emerging Markets, Emerging Markets, Emerging Markets.

Schreibfeler in der Quelle vllt.
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29.09.2012 02:52 Uhr von Leeson
 
+1 | -0
 
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Und 200 Millionen müssen dafür leiden!
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29.09.2012 13:49 Uhr von eugler
 
+1 | -0
 
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Die 200 Milliardäre sind prozentual gesehen sicher nicht weit weg von der europäischen Quote. Was die Hilfsprogramme angeht, muss man doch sehr stark zwischen Hilfsorganisationen und staatlich koordinierter Aufbauhilfe unterscheiden.
Defacto ist die staatliche Hilfe für die meisten Geberländer ein reines Plusgeschäft. 2010 sind für jeden Euro - 1,18 Euro nach Deutschland zurückgeflossen.
Nach meiner Ansicht gibt es keine wirklichen Hilfsprogramme (außer der akuten Katastrophenhilfe). Einzig die Unterstützung lokaler Strukturen (bspw. durch Kleinkreditprogramme etc.) zeigen bisher Wirkung. Alles andere hat mehr Schaden angerichtet, als Nutzen gebracht.

Es gibt immer wieder schöne Zitate wie "man sollte nicht mehr Spenden, sondern weniger nehmen". Und genau das trifft es wahrscheinlich am besten. Wir zerstören regionale afrikanische Lebensmittelmärkte mit subventionierten EU-Erzeugnissen. Belegen afrikanische Produkte (bspw. Bananen) mit Strafzöllen, nur um Produkte aus französischen Überseegebieten, vom anderen Ende der Erde in schlechterer Qualität zu importien usw.

Mein Fazit - Spenden für akute Katastrophen JA! Hilfsprogramme NEIN! Und bitte mehr von diesem Fairtrade-Zeug
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29.09.2012 14:47 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
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@eugler: "2010 sind für jeden Euro - 1,18 Euro nach Deutschland zurückgeflossen."

Hast Du dafür eine Quelle, bzw. weitere Informationen? Danke.

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