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Blutbad im Neusser Jobcenter: Opfer schaffte es nicht mehr zum Alarmknopf

Im Neusser Arbeitsamt starb am Mittwoch dieser Woche eine 32 Jahre alte Sachbearbeiterin, nachdem ihr ein Kunde mehrmals ein Messer in die Brust rammte.

Jetzt wurde bekannt - erst einen Tag vor der schrecklichen Tat hatte die Frau an einem Verhaltens- und Deeskalationstraining teilgenommen.

Auch gab es bei ihr im Büro einen sogenannten Notfall-Knopf. Dieser wurde allerdings nicht mehr betätigt. Viele Vermittler versuchen sich mittlerweile mit CS Gas in bedrohlichen Situationen zu schützen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Opfer, Kunde, Blutbad, Jobcenter, Arbeitsamt
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2012 16:53 Uhr von SNnewsreader
 
+18 | -10
 
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wieder eine Bereicherung: Weg mit den Schmarotzern!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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28.09.2012 17:10 Uhr von Freggle82
 
+14 | -6
 
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@scarecrow Egal welcher Hintergrund oder wie verzweifelt jemand ist, so etwas macht man nicht.

Wenn er schon so verzweifelt war, dann hätte er sich auch still und heimlich zu Hause aufhängen können anstatt das Leben einer fremden Familie zu zerstören.
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28.09.2012 17:49 Uhr von Darknostra
 
+6 | -0
 
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Da ist der Artikel: bei Spiegel Online ausführlicher und genauer:

http://www.spiegel.de/...

Der Alarmknopf befindet sich auf bzw. an der Pc-Tastatur. Nur kam der Angriff wohl so überraschend das sie diesen nicht mehr betätigen konnte.
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28.09.2012 19:05 Uhr von silent_warior
 
+8 | -0
 
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Schweigeminute: Schön, wenigstens gab es eine Schweigeminute.

Aber eigentlich schweigen unsere Politiker dazu die ganze Zeit zu solchen Themen ... jetzt noch in Deckung gehen, sich nicht dazu äußern, sich auch nicht auf Vorschläge einlassen, denn bald hat man das auch vergessen und dann ist wieder alles in Ordnung und man kann die Klappe wieder aufreißen dass die anderen Politiker nichts für das Land tun und man deren Posten haben will um eine noch fettere "Diät = viel Geld" abgreifen zu können.
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29.09.2012 12:58 Uhr von das kleine krokodil
 
+3 | -1
 
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@scarecrow: Der grund ist doch bekannt, und der ist extrem nichtig.
Es wurde doch in der Pressekonferez gesagt und man kann es auch hier nachlesen http://www.welt.de/...

Der Mann hat eine Datenschutzerklärung unterzeichnet, damit die Daten in der Behörde verarbeitet werden können. Der Mann ist nach Hause gegangen hat etwas im TV gesehen, worum es um Datenhandel Ging. Der Mann hat sich aufgergt, dass mit seinen Daten Geld verdient wird und der Mann hat sich so aufgeregt, dass er jemanden umgebracht hat.

Irgendwie ist es schon ein peinlicher grund, aber man sollte auch darüber nachdenken die Formulare so zu gestallten, dass mehr leute sie verstehen.
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29.09.2012 17:11 Uhr von JustMe27
 
+2 | -1
 
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Die Vermittler sollen sich mit CS-Gas schützen, die sollen ihren verdammten Job ernstnehmen und nicht nach Wegen der Schikane suchen. Denn komischerweise, wenn man mal zu so einem durchdringt, und ihm klar macht, dass man klare Ziele im leben hat, läuft die Sache auch, und man wird tatsächlich vermittelt!

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