28.09.12 13:32 Uhr
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Sachsen: Verfolgungsjagd führt in den Tod

Ein Motorradfahrer aus Gera kam einer Zivilstreife der Fahndungsgruppe aus Landes- und Bundespolizei verdächtig vor. Der 30-Jährige fuhr erst nach Tschechien, kam aber kurze Zeit später wieder zurück. Doch das war nicht alles: Das Kennzeichen an der Yamaha war offensichtlich falsch.

Diese wiesen auf ein Motorrad der Marke MZ hin. So wollten die Polizisten den Fahrer stoppen und kontrollieren, dieser aber gab Vollgas und raste davon. Die Polizeistreife verfolgte die Maschine, ebenfalls mit Vollgas.

Kurz vor einer Kurve zwischen Zwota und Schöneck (Sachsen) wollte der Biker ein Auto überholen, verlor dabei aber die Kontrolle über seine Maschine und krachte gegen einen Baum. Er starb noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft prüft nun auch, ob das Verhalten der Polizisten korrekt war.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Tod, Sachsen, Motorradfahrer, Verfolgungsjagd
Quelle: www.sz-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2012 13:42 Uhr von Andreas-Kiel
 
+70 | -6
 
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"zu Tode gehetzt"????????? Die Polizei will einen Verdächtigen anhalten, der gibt Gas, die Polizei vefolgt ihn und natürlich baut er irgendwann einen Unfall.

Was soll da denn gehetzt sein?

Wenn die Polizei ihn hätte stoppen können und wie eine Katze die Maus wieder fahrenläßt um dann wieder hinterherzufahren....
Das geht aus der News aber nicht hervor, abgesehen davon hat ein Motorradfahrer schon recht gute Karten, einen Polizeiwagen abzuhängen, insofern sollte die Verfolgung auch nicht so lange gedauert haben.
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28.09.2012 13:55 Uhr von ted1405
 
+54 | -4
 
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Scheiß Überschrift! Ich stimme Andreas-Kiel voll und ganz zu. Was für eine beschissene, unnötig polemische Überschrift ist das denn bitte?

Hätte die Polizei dem Motorradfahrer vielleicht noch 14 Tage vorher in einem freundlichst formulierten Vorwarnschreiben um Erlaubnis für eine Verkehrskontrolle aufgrund auffallendem Verhalten bitten sollen?

Sorry, aber wenn jemand auf der Flucht vor der Polizei die Kontrolle verliert und einen Unfall baut, dem weine ich ganz sicher keine Träne hinterher. Da bin ich nur froh, dass ansonsten keiner zu Schaden gekommen ist.
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28.09.2012 14:00 Uhr von Aggronaut
 
+12 | -51
 
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28.09.2012 14:15 Uhr von blablub_2
 
+31 | -5
 
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Blödsinn bei einer Zivilstreife braucht man sich nicht genötigt fühlen!

Wenn die Blaulicht drauf haben, mußt du denen Platz machen...sprich rechts ran fahren und nicht mit Vollgas geben.
Dann wird sich schon zeigen, ob die etwas von einen wollen.

Wenn es eine Privatperson sein sollte, die schneller fahren möchte, kann er gerne überholen...dadurch lasse mich mich aber nicht hetzen.

Hat der Kerl doch selber Schuld...Mitleid an die Hinterbliebenen...aber nicht mit dem Fahrer der Maschine.
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28.09.2012 14:17 Uhr von AmadoFuentes
 
+23 | -5
 
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Passiert mir bei GTA: auch andauernd-.-
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28.09.2012 14:22 Uhr von kontrovers123
 
+27 | -4
 
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Von wegen gehetzt: Da macht die Polizei ausnahmsweise mal ihre Arbeit und schon kommt Kritik.
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28.09.2012 14:58 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -16
 
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28.09.2012 15:36 Uhr von psycoman
 
+14 | -1
 
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Hetzjagd? Die Polizei verfolgt einen verdächtigen Motorradfahrer, der womöglich eine Maschine gestohelen hat nd auch noch zu schnell gefahren ist. Dabei stibt dieser. Wo ist jetzt das Problem? Hätte der Typ gestoppt, wäre ihm nichts passiert.
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28.09.2012 15:59 Uhr von Andreas-Kiel
 
+7 | -1
 
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@Aggronaut: "na noch keine zivil streife hinter dir gehabt die auf nem meter auffährt damit du dich genötigt fühlst schneller zu fahren?"

Es ist schon ein Unterschied, ob eine Zivilstreife dicht auffährt und zum schnell fahren provozieren will, oder ob, wie in diesem Fall, die Streife jemanden anhalten will (dann müssen sie sich natürlich zu erkennen geben - Blaulicht, halt Stop etc.). Das wäre der Normalfall und in der Quelle steht nichts Gegenteiliges.

Abgesehen davon, warum ist er denn mit erhöhter Geschwindigkeit abgehauen, wenn er kein schlechtes Gewissen hat?

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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28.09.2012 16:03 Uhr von p-o-d
 
+1 | -16
 
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28.09.2012 17:13 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -2
 
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selbst schuld: bei einer polizeikontrolle muss man anhalten, wenn er sich nicht daran hält ist das seine eintscheidung und muss mit den konsequenzen leben (oder in dem fall halt nicht xD)

wo führt das denn hin?
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28.09.2012 18:09 Uhr von bigpapa
 
+4 | -0
 
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Wieso einfach wenns kompliziert geht. Man macht einfach (wie in den USA) aus ein Zivilauto ein Polizeiauto in den man ein Blaulicht aufs Dach stellt und ein bisschen Krach macht (Sirene).

Wenn dann nicht anhält ist selber schuld.

Ich hatte ein witzigen aber ähnlichen Zwischenfall mal mit ein Polizeiauto. Die setzten sich vor mich und fuhren dann an den Rand. Ich gemütlich dran vorbei. Das Spielchen haben die nochmal gemacht ich wieder gemütlich dran vorbei und mich gefragt was das soll.

Dann haben sie mich angeheult. (Kurz Sirene an). Irgendwie kam mir der Gedanke die meinen mich. Also ich ran an den Seitenstreifen und mich kontrollieren lassen.

Während der Kontrolle kam raus, das die Polizei ein "Halt Polizei" Schild in grün !!! an hatten was ich bei strahlender Sonne nicht gesehen hatte, und mir das erst mal hab zeigen lassen. Ich habs wirklich nicht mal gesehen als der Wagen vor mir stand.

Es sei noch zu sagen. Ich fuhr ein 25 km/h Roller vorschriftsmäßig und die Herrn haben erkannt das man das Schild nicht lesen konnte.

Was ist die Moral von der Geschichte. Die Beamten haben mit Sirene gezeigt das sie es ernst meinten, und es ist keinen was passiert.

Also Zivilpolizei macht Sirene an, und wer dann abhaut, ist selbst schuld. Und für Amtsanmaßung gibt es eh schon immer Knast. :))

Gruß

BIGPAPA
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28.09.2012 21:36 Uhr von LoseYourself
 
+3 | -0
 
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@BastB: p-o-d wollte eben auch mal was spannendes erzählen... hat nicht geklappt!
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29.09.2012 01:40 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@bastb @loseyourself: Wow ihr hattet also bisher Glück von den zivilen Kamikazes verschon zu bleiben.
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30.09.2012 03:24 Uhr von p-o-d
 
+0 | -0
 
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@BastB @LoseYourself: Das sollte nicht spannend sein, sondern aufzeigen, wie die Polizei eigene Unzulänglichkeiten zugunsten ihrer "Ermittlungen" gerne übersehen. Im Übrigen wurde das selbe Fahrzeug vor wenigen Wochen von einem Bekannten gefahren - mit 0,7 Promille (es war auch sein Fahrzeug - daher "vergessener" Fahrzeugschein. Den hat er bei der Kontrolle seinerzeit lose eingesteckt.)

Und speziell an LoseYourself:
Tja, Geschichten die das Leben schreibt, sind meistens eben nicht so spannend. Ich empfehle ein Skypaket, da hast du Sender wie 13th Street, RTL Crime oder Sky Krimi für deine Bedürfnisse^^

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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30.09.2012 03:30 Uhr von p-o-d
 
+0 | -0
 
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@Dracultepes: (Blöde Editierfunktion)

In meinem Fall waren sie ja nicht in Zivil, sondern vermuteten vermutlich den Besitzer erneut Betrunken beim Fahren zu erwischen. Trotzdem sehr fragwürdige Methoden um ein Fahrer dessen Fahrstil keinen Grund zur Beanstandung bietet, herauszuziehen.

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