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"AKA Peace": Die Kalaschnikow als Friedens-Kunst-Objekt

Für die Ausstellung "AKA Peace" im Londoner Institute of Contemporary Art (ICA) haben zahlreiche Topstars der internationalen Kunstszene Hand an Sturmgewehre des Typs Kalaschnikow AK-47 gelegt.

So bearbeiteten etwa Damian Hirst und Antony Gormley jeweils ausgemusterte Exemplare der Handfeuerwaffe, um damit ein Statement gegen den Krieg abzugeben.

Herausgekommen sind Objekte, die teils recht unverblümt an Love-Peace-Hippie-Zeiten erinnern, teils nur noch auf den zweiten Blick als Kalaschnikow erkennbar sind.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kunst, Objekt, Kalaschnikow, Handfeuerwaffe, Peace
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.09.2012 09:09 Uhr von Seppus22
 
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sieht auf dem Bild oben: eher nach Pause zwischen den Gefechten aus, als frieden ^^ Das heissgeballerte Gewehr hält nur den Kaffe warm, sehr praktisch !

Und ich will nicht wissen, welche Ergüsse der Künstler hatte als er diese eine Tasse auf den Schaft abgestellt hat. Da stecken emotions drin Junge ! Das glaubt man nicht ;)

[ nachträglich editiert von Seppus22 ]
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28.09.2012 10:54 Uhr von gugge01
 
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Also vor ca. 10 Jahren habe ich bei einen russischen Geschäftpartner einen Satz Golfschläger aus AK Teilen gesehen.

Er meinte die haben zwar eine furchtbare Belangs aber dafür kann man den Punktestand nachhaltiger „verhandeln“.

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