27.09.12 22:54 Uhr
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Beinahe-Absturz über Köln von Germanwings vertuscht

Die Lufthansa-Tochter Germanwings entging im Dezember 2010 offenbar nur knapp einer Katastrophe. Der Airbus 319 mit 149 Menschen an Bord war auf dem Landeanflug auf den Köln/Bonn Flughafen und währenddessen haben beide Piloten beinahe das Bewusstsein verloren.

Laut dem Piloten strömte ein "elektrisch-süßlicher" Geruch in das Cockpit, der die Sinne vernebelte. "In diesem Augenblick packte mich die Angst, die Kontrolle über meinen Körper und mein Handeln zu verlieren, bevor ich etwas dagegen unternehmen konnte", so der Pilot.

Germanwings spielte den Vorfall damals runter und schilderte nicht die ganze Dramatik. Germanwings gab damals austretende Enteiserflüssigkeit als Grund an. Dies liegt aber im Widerspruch zu vorliegenden Dokumenten und dem Zwischenbericht der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Absturz, Germanwings, Vertuschung
Quelle: www.focus.de

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