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Berlin: "Zentralrat der Juden"-Generalsekretär öffentlich bedroht - Er zieht Waffe

Stephan Kramer ist Generalsekretär des Zentralrats der Juden und wurde nun in Berlin auf offener Straße angegriffen.

Kramer zog daraufhin offenbar eine Waffe und nun ermittelt die Polizei wegen "wechselseitiger Bedrohung".

"Offensichtlich fühlte sich der Täter provoziert durch ein sichtbares jüdisches Gebetsbuch", kommentierte Kramer den Vorfall.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Waffe, Bedrohung, Generalsekretär, Zentralrat der Juden
Quelle: www.tagesspiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2012 14:50 Uhr von Katzee
 
+14 | -2
 
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Wie kann man: sich von einem Gebetsbuch provoziert fühlen? Wenn ich öffentlich in einer Bibel lese, werde ich dann auch angegriffen? Hier hat jemand wohl nur einen Vorwand gesucht, den Mann anzugreifen. Ziemlich armselig.
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27.09.2012 14:59 Uhr von Skyfish
 
+14 | -5
 
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in Deutschland: wird doch alles verboten was schlecht für den Bürger ist *hust*.
Vielleicht sollte man generell über ein Religionsverbot nachdenken?
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27.09.2012 15:14 Uhr von Komikerr
 
+16 | -6
 
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Müsste gegen Kramer: nicht noch zusätzlich wegen illegalen Waffenbesitzes ermittelt werden?
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27.09.2012 15:39 Uhr von architeutes
 
+5 | -18
 
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27.09.2012 16:31 Uhr von quade34
 
+3 | -9
 
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wenn das öffentliche Zeigen: eines Gebetbuches schon als Provokation wahr genommen werden kann, ist etwas sehr faul in diesem Land. Dass sich ein Jude gegen solche Angriffe selbst schützen muss, ist ein Zeichen für die gesellschaftliche Verwahrlosung in dieser Stadt. Wo sind denn die Nazijäger, die ständig gegen Rechts auf der Matte stehen, wenn es um die jüdische Kultur in dieser Stadt geht? Schließlich haben gerade die Berliner eine Aufwärtsentwicklung durch die Juden gehabt, bis die Nazis diese Bürger ihres Besitzes beraubten und die Menschen in die Gaskammmern stießen. Berliner schützt die verschiedenen Kulturen und Religionen dieser Stadt.
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27.09.2012 19:00 Uhr von T¡ppfehler
 
+1 | -4
 
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Aha, jetzt weiss ich endlich, was in einem Gebetbuch drin ist.
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27.09.2012 19:23 Uhr von Nasa01
 
+13 | -3
 
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ich hab neulich im Radio: von nem Juwelier gehört, der des öfteren mit wertvollen Kollektionen zu seinen Kunden unterwegs ist.
Deshalb wollte er einen Waffenschein um sich selber und sein Eigentum im Notfall zu verteidigen.
Bekommen hat er keinen.
Naja: War wohl Deutscher.
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27.09.2012 19:33 Uhr von Anima_Amissa
 
+3 | -5
 
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Offensichtlich brauchen sich (gläubige) Juden nicht an die 10 Gebote halten, so dass sie auch ruhig eine Waffe, die einzig den Zweck erfüllt, Menschenleben zu nehmen, bei sich tragen und nach eigenem Befinden sogar benutzen dürfen...
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27.09.2012 19:37 Uhr von BeyerC
 
+1 | -7
 
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Nasa01: Ja, genau. Und Juden sind bekanntlich niemals Deutsche.
Das hat man schließlich schon 1920 gewusst.
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27.09.2012 19:38 Uhr von kontrovers123
 
+2 | -8
 
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Ein Glück, dass das Wort "Juden" auftaucht: Gleich so viele Kommentare...
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27.09.2012 21:34 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -4
 
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Falsch: er zog KEINE Waffe, er hat nur gesagt das er bewaffnet ist.
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28.09.2012 12:28 Uhr von Anima_Amissa
 
+2 | -1
 
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@lone: "er zog KEINE Waffe, er hat nur gesagt das er bewaffnet ist. "
Wie kommst du denn auf solch eine Behauptung?! In der Quelle steht ganz deutlich:

"Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist in Berlin auf offener Straße bedroht worden. Um sich zu verteidigen, soll er dem Angreifer eine Waffe gezeigt haben."
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28.09.2012 20:04 Uhr von Spielberg1
 
+1 | -2
 
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scheißegal ob er die Waffe gezeigt hat oder nicht. Der Mann wurde völlig grundlos angegriffen. Und das sogar vor den Augen seiner Kinder. Da hat er alles Recht der Welt sich zu verteidigen. Vor allem gegenüber so einem A...loch der meint ihm völlig fremde Personen nur wegen Ihres Glaubens oder Herkunft anpöbeln oder angreifen zu dürfen. Ich hoffe der Täter wird bald gefasst
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28.09.2012 23:28 Uhr von schwesterkai
 
+1 | -3
 
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O Mann: Es geht hier nicht darum ob der Mann einer Glaubensgemeinschaft angehört oder nicht, es geht darum warum dieser Mann anscheinend legal eine Waffe führen darf. Ich werde auf jeden Fall Anzeige wegen illegalem Waffenbesitz stellen und dann mal sehen wer das Bedürfniss dafür ausgestellt hat. Ich denke hier hat jemand Recht gebeugt oder es liegt gar eine Lizenz vor, denn nur weil er Jude und oder Rabbiner ist berechtigt ihn noch lange nicht eine Waffe zu tragen. Wenn es hier um persönlichen Schutz geht dann müsste in Kreuzberg oder in KölnKalk jeder Deutsche eine bekommen
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29.09.2012 21:47 Uhr von Spielberg1
 
+1 | -3
 
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@schwesterkai: Willst Du uns alle verkackeiern? Das mit der Anzeige nehm ich DIr jedenfalls nicht ab. Das erzählst Du doch nur um dich wichtig zu machen.

Übrigens empfehle ich Dir Dich mal als Jude bzw. Rabbiner zu kleiden und abends durch Berlin zu laufen. Hast Du etwa die Hassdemo gegen Juden in Duisburg schon vergessen? Da musste sogar die Polizei in eine Privatwohnung einbrechen und eine Israelfahne abhängen weil der Mob sonst die Wohnung gestürmt hätte. Der Judenhass in Deutschland ist doch schon lange wieder salonfähig und die meisten Juden trauen sich nur noch neutral angezogen auf die Straße. Wer öffentlich als Jude erkennbar ist muss jederzeit mit Beleidigungen oder sogar persönlichen Angriffen rechnen. Das ist nicht vergleichbar mit einem Deutschen der zufällig in Berlin-Kreuzberg oder KölnKalk angegriffen wird, weil man ihn ausrauben möchte. Juden werden gezielt angegriffen weil Sie eben Juden sind. Wenn Du derartigen Bedrohungen ausgesetzt bist, dann würdest Du auch begreifen weshalb sich gerade besonders gefährdete Personen wie Stephan Kramer nur bewaffnet aus dem Haus trauen. Der völlig grundlose Angriff auf ihn vor den Augen seiner Kinder beweist ja gerade das es genau so ist.

[ nachträglich editiert von Spielberg1 ]
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29.09.2012 21:56 Uhr von flo-one
 
+2 | -0
 
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sagmal leute geht ihr auch mal raus?hier in west-berlin kommts mir so vor als gäbe es schon mehr moslems als deutsche...
und ich glaube auch das der täter kein deutscher war.
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30.09.2012 00:05 Uhr von schwesterkai
 
+3 | -1
 
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@ Spielberg1: Das ist mein voller Ernst und ich hab das auch schon getan....Wenn wer auch immer Angst um sein Leben haben muss soll er wegziehen oder Polizeischutz beantragen. Ich Beispielsweise würde einen Juden nicht auf einem Meter erkennen wenn er sich normal kleidet und wenn man bedenkt das die dumpfen Rechten das auch nicht hinkriegen, frag ich mich wer will dem den ans Leder? Nein hier geht es wieder einmal darum als Pseudominderheit Sonderstatus zu erlangen und das kotzt mich an.....
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30.09.2012 09:06 Uhr von shovel81
 
+1 | -0
 
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Spielberg1: du hast nur vergessen zu sagen das die demo in duisburg von islamisten durchgeführt wurde, nicht von deutschen wie du es ja wohl hinstellen möchtes
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06.11.2012 12:03 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Tara ich glaube es geht hier um was anderes:
Die Argumentation ist nicht dass du dich bedroht FÜHLST, sondern wie es in diesem Fall ist als Person öffentlichen Interesses auch bist.
Dieser Mann ist durch seine Stellung, seine Ansicht und seine Herkunft durchaus einer gewissen Bedrohung ausgesetzt.
In vereinzelten Fällen darf deswegen eine Handfeuerwaffe öffentlich getragen werden.
Ob ER das jetzt angemessen gehandelt hat, wird ausgewertet
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06.11.2012 14:00 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Ich finde die Diskussion nur merkwürdig. Er hat und wird deswegen entweder zur Verantwortung gezogen wenn er gegen Regelungen verstoßen hat oder halt nicht wenn nicht.
Er ist halt nicht Nigerianer oder irgendein Jude sondern gezielt eine Person von gewisser Stellung.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es auch Politiker gibt, die Waffen tragen, sofern diese der Verordnung entsprechen
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13.11.2012 14:25 Uhr von LinkeRevolution
 
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Ich frag mich wer hier wen bedroht hat!

Zeugen sagen da was ganz anderes!
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13.11.2012 14:28 Uhr von LinkeRevolution
 
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Achso weil einige Juden meinen das wäre für sie kein gutes Land kann man mal eben jemanden erschießen oder wie?
Wo zu brauch ein Juden Priester eine Scharfe Waffe?

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