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Griechenland: Mann wegen vermeintlicher Blasphemie auf Facebook verhaftet

Ein 27-jähriger Grieche wurde verhaftet, weil er sich auf Facebook angeblich der Blasphemie schuldig gemacht hat.

Auf seinem Profil war ein Bild des verstorbenen Paters Paisios zu sehen und vor diesem ein Teller mit dem Nudelgericht Pastitsio. Das Foto mache die angebliche Wunderkraft des Geistlichen lächerlich, in die Zukunft sehen zu können.

Das Bild von dem höchst angesehen Pater Paisios ist mittlerweile gelöscht und hat strenggläubige Griechen erzürnt. Die Polizei begründete die Festnahme mit den "tausenden Beschwerden", die sie erhalten habe.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Facebook, Griechenland, Blasphemie
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2012 13:24 Uhr von Kelso
 
+23 | -1
 
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das wird ja immer schlimmer mit der religionskacke
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27.09.2012 13:47 Uhr von Shampoochan
 
+8 | -0
 
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sollten: die Griechen sich nicht besser um andere Probleme kümmern?
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27.09.2012 14:18 Uhr von Lucianus
 
+5 | -0
 
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ich dachte eigentlich die Griechen seien nicht so Religiös verpestet ...
und dann liesst man sowas:

"Das griechische Strafrecht sieht ein Strafmaß von bis zu zwei Jahren für Taten vor, die "öffentlich und böswillig die griechisch-orthodoxe Kirche verunglimpfen". 2005 wurde der österreichische Karikaturist Gerhard Haderer in Griechenland in erster Instanz wegen "Religionsbeschimpfung" zu sechs Monaten Haft oder 1.600 Euro Geldstrafe verurteilt. Erst im Berufungsverfahren wurde er freigesprochen."

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