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Sachsen: Kommunen wurde nun verboten riskante Geschäfte mit Banken zu tätigen

Der sächsische Landtag hat am Mittwoch beschlossen, dass es den Kommunen ab sofort im Freistaat untersagt ist riskante Geschäfte zu tätigen. Der Umfang der mit den Banken getätigten Vereinbarungen beträgt demnach insgesamt 500 Millionen Euro.

CDU-Abgeordneter Oliver Fritzsche verkündete hierzu, "dass in den Städten und Gemeinden im Freistaat Sachsen künftig kein Platz für hochspekulative Finanzgeschäfte ist".

Demnach sind 40 Kommunen solchen Geschäften nachgegangen und müssen nun aufgrund der derzeit niedrigen Zinsen mit hohen Verlusten rechnen. Besonders betroffen sind die Stadt Flöha mit 40 und Falkenstein mit 20 Millionen Euro.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, CDU, Sachsen, Landtag
Quelle: www.mdr.de

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