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Ehemaliger Serienstraftäter "Mehmet" wendet sich an Joachim Gauck

Wie nun unter Berufung auf die "Bild"-Zeitung berichtet wird, hat sich der einstige Serienstraftäter "Mehmet", der eigentlich Muhlis A. heißt, über seinen Anwalt an den Bundespräsidenten Gauck gewandt und ihn um Hilfe gebeten.

Muhlis war nach einer lange Abfolge von Straftaten im Alter von 14 Jahren in die Türkei abgeschoben worden, wo er seitdem straffrei lebt. So sei sein Führungszeugnis in der Türkei ohne jeden Eintrag, so sein Anwalt an Gauck.

Weiter heißt es da, dass ihm Unrecht geschehen sei, insbesondere durch die bayrische Politik. In seinem Brief bittet der Anwalt darum sich dem Anliegen des Mannes, welcher zurück nach Deutschland will, anzunehmen und den Fall neutral zu bewerten.


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WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Türkei, Abschiebung, Jaochim Gauck
Quelle: www.welt.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2012 10:08 Uhr von Bildungsminister
 
+40 | -3
 
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Eigentlich sollte jeder Mensch eine zweite Chance bekommen, aber alles hat irgendwo seine Grenzen. Die Straftaten die "Mehmet" begangen hat waren ja allesamt nicht ohne, und hätte man ihn nicht abgeschoben, wer weiß wie es weiter gegangen wäre. Gäbe es nun eine dringende Notwendigkeit, z.B. politische Verfolgung in der Heimat, dann könnte ich es ja verstehen, aber es gibt einfach keinen triftigen Grund. Er kann genauso in der Türkei leben. Warum das Risiko?
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27.09.2012 10:11 Uhr von Jlaebbischer
 
+68 | -5
 
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Autor: Im Falle von Mehmet wäre es allerdings bereits die Dritte Chance. Von daher, soll der Typ bleiben, wo der Pfeffer wächst.

Das er in der Türkei Straffrei blieb, dürfte wohl einfach nur daran liegen, dass dort Verbrecher NICHT mit Samthandschuhen angepackt werden.
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27.09.2012 10:44 Uhr von usambara
 
+18 | -42
 
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27.09.2012 10:51 Uhr von saber_
 
+50 | -2
 
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seit 14 lebt er also straffrei in der tuerkei und jetzt hat er mal wieder bock auf straftaten und will nach deutschland?


zurueck in ihrer heimat sind alle auf einmal ganz kleine kerle.... weil da einfach auch direkt mit der hammerkeule geschwungen wird wenn sie meinen einen auf chef machen zu muessen....

und dann in deutschland auffuehren wie ein pascha weil vater staat eh nur weisse samthandschuhe traegt...
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27.09.2012 11:10 Uhr von maxyking
 
+25 | -1
 
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seit er 14: ist lebt er also straf frei in der Türkei. Leider war er ja noch mal kurz in Deutschland mit 18 und hat seine Eltern verprügelt worauf hin er zurück in die Türkei geflüchtet ist um sich dem Strafvollzug zu entziehen. Komm zurück geh in den Knast für 18 monate und dann sehen wir weiter. Arschloch.
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27.09.2012 11:29 Uhr von Revolutio
 
+0 | -6
 
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Strafe: Seine Taten sind noch nicht gesühnt.

Er wurde hier zu einer Gefängnisstrafe verurteilt welche er nicht angetreten hat.

Er darf gerne einreisen, aber dann erstmal absitzen!
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27.09.2012 11:46 Uhr von Bruno2.0
 
+11 | -2
 
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Der: War doch einmal vor Jahren in der Presse wenn ich mich recht entsinne ging es um seine Selbständigkeit in der Türkei heißt er sollte da eine Paintball Anlage ect. betreiben...

Warum also will der Herr wieder nach D??? er hat es sich verspielt und will jetzt wieder nach D um dann hier von H4 zu leben oder was? ich verstehe den Typen nicht...

zumal er noch eine Strafe absitzen müsste da er seine Eltern verprügelt hat und sich feige in die Türkei Verpisst hat.
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27.09.2012 12:14 Uhr von keakzzz
 
+3 | -9
 
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hier wurde schon: alles geschrieben.

einzige Sache, die mich wirklich ein bißchen nervt, ist das Benennen von ihm als "Mehmet". das wäre in etwa so als würde ein Deutscher im Ausland straffällig und anstatt Thomas oder Markus würde in den Medien aber immer "Hans" als Name verwendet. wo ist das Problem dabei, ihn "Muhlis" zu nennen?
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27.09.2012 14:16 Uhr von ParaMAX
 
+5 | -1
 
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Letzte Straftat vor 7 Jahren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Zitat auf welt.de: "Das Bundespräsidialamt bestätigte der Zeitung den Eingang des Schreibens. Mehmets letzte Straftat, so der Anwalt weiter, liege sieben Jahre zurück, sein türkisches Führungszeugnis sei einwandfrei."

Der hat doch nie aufgehört, wenn er vor 14 Jahren abgeschoben wurde und die letzte Tat vor 7 Jahren vermerkt wurde hat er nur gelernt NICHT ERWISCHT ZU WERDEN.

Wer mit 21 immer noch nicht schlauer geworden ist (28 - 7) und immer noch Taten begeht ist selber schuld!!! Ich habe auch einen Migrationshintergrund und ja ich habe auch scheiße gebaut - man sollte nur seine Grenzen kennen und mit der Jugend auch psychisch heranreifen.

Ich sage NEIN!!!
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27.09.2012 14:17 Uhr von no_trespassing
 
+8 | -0
 
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IHM ist unrecht geschehen? Mein lieber Mann, der soll erst mal den Opfern, denen er über 60 Strafdelikte zugefügt hat, den Schaden wiedergutmachen.
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27.09.2012 14:23 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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"Weiter heißt es da, dass ihm Unrecht geschehen sei, insbesondere durch die bayrische Politik."

das traurige ist nicht dass er das schreibt. das traurige ist, dass die öffentlichkeit in form von medien und politik das nicht stehenden fusses als hirngespinst abtun wird.
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27.09.2012 15:45 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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Ist dort gerade Krieg, wieso will er zurück ? Ist doch sein Heimatland :)

Naja....wie lange hat er denn in Deutschland gelebt, glaub ja nicht dass er hier geboren wurde, oder doch ?

Bevor wir ehemals kriminelle Straftäter bei uns einreisen lassen, würde ich doch lieber Leuten aus Kriegsgebieten den Vorrang lassen, muss ich schon sagen.
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27.09.2012 18:30 Uhr von xjv8
 
+5 | -2
 
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und: da müssen wir den Bayern dankbar sein, dass man ihn entsorgt hat. Wäre das Ganze in Hessen passiert oder in NRW,
wäre er heute noch hier, und würde seine geruhsame H4 Kugel schieben. Nee, der soll mal bleiben wo er ist. Wir haben genügend Fachkräfte.
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27.09.2012 22:49 Uhr von Spielberg1
 
+3 | -1
 
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Bettelbriefe an den Bundespräsident schreiben kann er ja offensichtlich (oder vielmehr sein Anwalt). Aber wie wäre es denn zuallererst 60-100 Entschuldigungsbriefe (soviele Straftaten soll er ja begangen haben) an seine Opfer zu schreiben und darin erläutert wie er seine geschädigten Opfer finanziell entschädigen möchte. Wurde überhaupt eines seiner Opfer in irgendeiner Art und Weise entschädigt?

Es wäre daher ein Verbrechen gegen jegliches gesundes Gerechtigkeitsempfinden wenn man ihn wieder reinlässt ohne das umfangreiche Entschädigungen (nicht nur ausschliesslich finanzieller Art) seiner zahlreichen Opfer erfolgt sind

[ nachträglich editiert von Spielberg1 ]

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