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Familie findet Millionen-Geldkoffer und gibt ihn ab - Bis heute keinen Finderlohn

Eine Schweizer Familie fand bei einem Campingurlaub zufällig einen Geldkoffer, der 3,5 Millionen Franken enthielt.

Als die Familie den Koffer daraufhin bei der Polizei abgab, stellte sich heraus, dass nur 53.000 Franken des Inhaltes echtes Geld sind. Somit freute sich Familienvater Georg bereits auf zehn Prozent Finderlohn. Bis heute hat die Familie keinen einzigen Rappen bekommen.

Der Eigentümer des Koffers gab an, Opfer eines Betrugs geworden zu sein. Die ehrliche Familie bekam nicht einmal die Gelegenheit, mit dem Koffer-Eigentümer zu sprechen. "Der Inhalt des Koffers hat mit einem Verbrechen zu tun. Bleibt er konfisziert, gibts keinen Finderlohn", so die Polizei.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Familie, Betrug, Finderlohn
Quelle: www.blick.ch

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2012 08:56 Uhr von damitschi
 
+17 | -3
 
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Wenn´s kein Falschgeld: gewesen sei, dann versteh ich einige Eigentümer nicht:

Entweder 100% Verlust, oder aber nur10%.

Was is da verkehrt bei deren Denkweise?
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27.09.2012 09:03 Uhr von ice411
 
+12 | -2
 
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chance oder erhlichkeit: Ehrlichkeit bringt in diese Gesellschaft leider nicht mehr viel, eigentlich können Sie froh sein das sie nicht gleich mitverdächtigt werden.
Ich glaube irgendwann denkt die Familie wieder dran und ärgert sich über sich selbst! Verständlich :-)
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27.09.2012 09:09 Uhr von FadingMoon
 
+11 | -3
 
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@damitschi: Hab ich eine andere News gelesen?
Im Koffer waren fast 3,5 Millionen Falschgeld. Das macht schonmal einen Verlust von...vermutlich knapp 100%. Da die Polizei das ganze Ding konfisziert hat, sind es genau 100%. Also wovon soll jetzt der Finderlohn bezahlt werden?
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27.09.2012 09:12 Uhr von ErnieBall
 
+17 | -1
 
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In solchen Fällen sollte man sich vllt. besser die 10 % selbst abzwacken bevor man das ganze bei den Behörden abgibt. Dort den Koffer auf den Tisch knallen, "stimmt so" sagen und gehen.
Aber mal im Ernst, auch wenn das Geld mit einem Verbrechen in Verbindung steht, sollte es Finderlohn geben. Hätte die Familie es nicht gefunden oder gleich behalten, wäre das Geld wohl nie bei der Polizei aufgetaucht. Das sollte einem eine Belohnung wert sein.
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27.09.2012 09:23 Uhr von KingPiKe
 
+5 | -2
 
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Tragödie: Klingt ja fast so, als ob der Familie eine schreckliche Tragödie geschehen ist...
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27.09.2012 09:27 Uhr von perMagna
 
+1 | -5
 
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Wenn ich diesen Koffer gefunden hätte, wäre ich ganz normal weiter gelaufen und hätte so getan, als wüsste ich von nichts.
Da gehts mit Sicherheit um irgendeinen Drogendeal oder so. Keine Lust mit ner Kugel im Kopf aufzuwachen. Und dann mit seiner Familie das Geld anpacken und zur Polizei bringen? Wie blöd muss man sein???
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27.09.2012 09:28 Uhr von arta86
 
+1 | -0
 
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27.09.2012 09:46 Uhr von DJCray
 
+10 | -0
 
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Oh Mann.... ich hasse solche Überschriften: Die vermitteln einen extrem falschen Eindruck.

Wie FadingMoon richtig geschrieben hatte, waren zwar 3,5 Millionen Franken in Scheinen drin, aber davon waren fast alle Scheine Fälschungen.

Nur 53.000 Franken waren echt.

Doch wenn es sich um Geld aus Verbrechen handelt dann konfisziert die Polizei für gewöhnlich dieses Geld.

Da es also keinen Eigentümer gibt, gibt es auch kein Finderlohn.

Zu der Idee, dass man es lieber behalten hätte:

Da es sich in der Summe um Falschgeld gehandelt hat, wäre die Familie beim Ausgeben auch bestraft worden.

Da es für gewöhnlich schwierig ist Falschgeld von echtem Geld zu unterscheiden, würde ich erwarten, dass die Familie keine Chance gehabt hätte das echte Geld herauszufiltern und das Falschgeld zu vernichten.

Oder lasst mich es in bösen Worten formulieren: ;-)

Die Dummen kommen ins Fernsehen/in die Zeitung.
Die Schlauen werden nicht erwischt.

Gruß
DJ
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27.09.2012 10:21 Uhr von lokoskillzZZ
 
+7 | -3
 
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Ich habe vor langer Zeit auf dem Jahrmarkt ein Portmonaie gefunden, ich war damals 12.
In dem guten Stück waren auch rund 200 Euro.
Bin damit zu meiner Mutti gegangen die den Herren zufälligerweise kannte.
Wir also hin und ich ihm seine 200 Euro wiedergegeben. Und was habe ich dafür bekommen? 2 EURO, 2 verkackte Euro!
Traumatisches Erlebnis meiner Kindheit, seit dem Leben ich frei nach dem Motto, "wers findet darfs behalten!"
Definitiv die bessere Methode!
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27.09.2012 10:30 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -3
 
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Ihr seid ja knorcke: Da findet jemand einen Koffer mit 3,5 Millionen drin

Dann stellt sich raus, da sind nur 53000 von echt

Weil das Geld zu einem Verbrechen gehört wandert es in die Aservatenkammer als Beweismittel

Und ihr wollt dass der FInder 10% vom Eigentümer bekommt?

Kopfschüttel. Irgendwo müsste bei euch auch mal diese Gutmenschenkrams-mentalität aufhören
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27.09.2012 10:45 Uhr von Monstrus_Longus
 
+3 | -0
 
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Dumm: Hätten sie das Geld behalten wären sie irgendwo mit Blüten aufgeflogen, dann wäre womöglich rausgekommen, dass die diesen Koffer haben und wer weiß mit was der in Verbindung steht. Womöglich mit Mord oder so. Die Familie hat nichts verloren und das ist doch das wichtigste.
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27.09.2012 11:00 Uhr von maxyking
 
+2 | -0
 
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der Koffer ist: also Beschlagnahmt, deshalb erst mal kein Finderlohn. Das ergibt sich doch aus der News. Das bei 3,5 Mio Falschgeld ein Ermittlungsverfahren läuft ist ja auch klar. Und aus der News ist auch nicht zu erkennen wie lange das jetzt her ist und wie lange die Leute schon warten. Aber das wird hier so dargestellt als würde man den Leuten etwas mit Absicht vorenthalten wollen. Und das ist ja wohl Lächerlich. Auch ein tolles Foto wie sie alle enttäuscht Schauen, die Ärmsten haben mein absolutes Mitleid.
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27.09.2012 11:54 Uhr von _ikArus_
 
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ich hätte den koffer behalten :)
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27.09.2012 12:16 Uhr von Devils_Eye
 
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lol: Wie alle Leute sagen, sie hätten den Koffer behalten. lol

Naja wer festgenommen werden will, weil er angeblich Geld fälscht. oder wer Opfer werden will, weil es aus einem Verbrechen stammt, der kann nicht ganz sauber sein. Die Familie soll froh sein, das sie gesund bleiben und das sie weder im Knast sitzt oder beim Täter im Verliess hocken
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27.09.2012 13:20 Uhr von Nebelfrost
 
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hier muss ich aber auch sagen: wieso sollte jemand einen finderlohn bekommen für einen koffer voller blüten? ergibt doch keinen sinn. der kleinere anteil an echtem geld, reißt es leider auch nicht heraus, wenn der koffer und das geld, beweisstück in einem betrugsfall sind. sry, aber ich kann hier die familie nicht verstehen. aber was will man erwarten: blick = schweizer pendant zur bild

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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27.09.2012 13:33 Uhr von Prachtmops
 
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also ich hab aufgegeben gefunde sachen zurückzubringen, denn:

1. findet man den eigentümer eh nie
2. bekommt man fast nie finderlohn
3. ist man am ende der dumme

und nummer 4:

wer auf seine sachen nicht aufpassen kann, hat wohl genug geld.
ich hab in meinem leben noch nichtmal nen schlüssel verloren, weil ich immer auf alle sachen die MIR wichtig sind aufpasse.
wer das nicht macht, hat in meinen augen gelitten.
ist mir scheiss egal ob jemand sich die augen nach dem zeug ausheuelt... dann soll er auf die klamotten aufpassen.
man lernt schon im kindergarten, das verlust schmerzt... also sollte man auf alles acht geben.

meine heutige meinung kam aber auch nicht einfach so... ich hab 2 mal ne geldbörse mit mehreren hundert euro dem besitzer wieder gegeben und was war die antwort: "ja super, brauch ich meine papiere nicht neu beantragen, dankeschön!"
das wars!
nee leute, mir isses mittlerweile egal. wenn ich was finde, isses für mich.
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27.09.2012 14:01 Uhr von p-o-d
 
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@Prachtmops: Ich kann mich an 2 Gelegenheiten erinnern, in denen ich den Geldbeutel nach Verlieren wieder erhalten hatte.
Einmal davon wurde er im Bus gefunden und dem Busfahrer gegeben, von dem ich das Ding - ohne Geld - zurück bekam. Selbst, wenn ich noch eine gehabt hätte, fände ich eine Belohnung unangemessen - ich gebe der Dame im Fundbüro ja auch nichts, dafür dass ich dort etwas Verlorenes abhole.

Der zweite Vorfall war allerdings beeindruckender, habe das olle Teil auf dem Autodach liegen lassen (hat ja auch die gleiche Farbe ;D) und in einem Kreisverkehr hinter einem Gewerbegebiet (=keine Fußgänger) ist er dann wohl runter gefallen. Ca. 4 Stunden später, daheim - rund 12km entfernt, ich hatte den Verlust noch gar nicht bemerkt, klingelt´s dann plötzlich und es steht ein Mann vor der Tür, der ihn mir zurückgab. Mit Inhalt :). Wir haben dann zwar noch einige Minuten gequatscht, aber einen Finderlohn ließ er sich, trotz mehrmaliger Nachfrage meinerseits, *nicht* aufdrücken. Hat sich im Gegenteil "entschuldigt", dass er erst jetzt von der Arbeit heim fuhr und somit relativ knapp, etwa 4km, an meinem Wohnort vorbei kam...

Da der Mann Türke war (und ich einen urdeutschen Namen trage, bevor noch "Eine Krähe hackt einer anderen..."-Verdächtigungen kommen ;-)), hätte ich in dem Fall gerne das Gesicht einiger Kandidaten hier bei Shortnews gesehen :D.

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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27.09.2012 14:16 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@ ParaShut: "lohnt sich nur manchmal ...
ne sauerei ist es trotzdem."

in dem fall glaub ich hat sie sich sogar gelohnt. wenn die das falschgeld im grossen stil ausgegeben hätten oder bei einer bank eingezahlt, wär das aufgeflogen, und bei 3,5 mio falschgeld steckt man schon bisschen in der tinte xD
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27.09.2012 14:44 Uhr von p-o-d
 
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@Alice_undergrounD: Auf der anderen Seite würde wohl niemand 3,5Mio gefundene Franken, Euro oder was auch immer mal eben auf der Bank einzahlen, weil das sicher zu Fragen führen würde.
Sprich: sie hätten nur kleine Summen ausgegeben und hätten an der Supermarktkasse nur überrascht tun müssen, wenn ein Schein als "falsch" raus gezogen würde. Und da sie es nicht wussten, müssten sie dabei nicht mal schauspielern. Außerdem: jeder könnte unwissentlich im Rausgeld beim Einkaufen gefälschte Scheine erhalten! Dafür wird´s wohl keinen Knast geben ;-).

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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27.09.2012 15:04 Uhr von Ich_bins_wieder
 
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Ich glaube das nächste mal wenn ich: was finde werde es abgeben und sagen "Sie brauchen mir keinen Finderlohn zu geben, den habe ich mir schon genommen"
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27.09.2012 15:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@ p-o-d: gut vll. hätten sie bei einem kleineren einkauf einen freifahrtsschein gehabt. aber wenn sie sich zB. n auto damit kaufen wollten (muss noch nich mal n besonders fetter hobel sein, einfach eine gebrauchte 15.000 franken kiste) und die bezahlen das damit, dann is die kacke aber mit sicherheit am dampfen. bei solchen mengen ist dann nämlich mit einer durchsuchung zu rechnen und wenn dann die übrigen knapp 3,5 mio gefunden werden sollte man schon eine wirklich gute erklärung parat haben xD

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