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Zu spät zum TÜV: Strengere Kontrollen gibt es kaum, dafür aber Gebührenzuschläge

Wer sein Auto zu spät zur TÜV-Hauptuntersuchung bringt, dem drohen angeblich besonders strenge Kontrollen. Doch laut ADAC wird das kaum angewendet. Der Automobilclub testete stichprobenartig TÜV, Dekra, GTÜ und KÜS, um zu sehen, ob tatsächlich strenger hingeschaut wird.

Doch zusätzliche Checks, die außerhalb der normalen Hauptuntersuchung (HU) liegen, gab es nicht. Was der Gesetzgeber an Zusatzvorschriften erlassen hat, war vorher bei der HU auch schon inbegriffen, allerdings unter anderer Bezeichnung.

Aber die Prüfstellen erhoben trotzdem die Zusatzgebühren. Der ADAC forderte nun, diese erhöhten Gebühren zurückzunehmen, da diese sinnfrei seien. Außerdem erhebe der Staat schon Bußgelder bei deutlicher TÜV-Überschreitung.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Auto
Schlagworte: TÜV, Verspätung, Gebühren, Dekra, Hauptuntersuchung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2012 16:22 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -3
 
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Hm...strenger hinschauen heißt ja nicht unbedingt, dass neue Checks gemacht werden. Für den Autofahrer ist es bitterer, wenn Dinge beanstandet werden, wo man eher noch ein Auge zudrücken könnte.
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26.09.2012 18:06 Uhr von Ned_Flanders
 
+5 | -5
 
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Denunziert doch einfach das kann der Deutsche recht gut !

[ nachträglich editiert von Ned_Flanders ]
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26.09.2012 21:12 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -2
 
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soso: jetzt wird also der bußgeld-einzug auch schon teilprivatisiert...

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