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Zwei versenkte russische Atom-U-Boote drohen zur Umweltkatastrophe zu werden (Update)

Auf dem Meeresgrund der Arktischen See verrosten zwei russische Atom-U-Boote. Die "K-27" verunglückte 1981 und kostete neun Matrosen durch Verstrahlung das Leben. Man befüllte das U-Boot mit Bitumen, Beton und Konservierungsmitteln und versenkte es in der Karasee bei Novaja Semlja.

Nun droht Meerwasser in das U-Boot einzudringen. Sollte dies der Fall sein, besteht die Möglichkeit, dass radioaktives Material freigesetzt wird. Das russische Umweltministerium empfiehlt, das Wrack bis spätestens 2014 zu heben. Andernfalls gebe es womöglich eine "unkontrollierte Kettenreaktion".

Das gleiche Schicksal droht der "K-159". Sie wurde 2003 in der Barentssee versenkt. Auch hier wurden bereits große Löcher im Rumpf entdeckt.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Meer, Atom, U-Boot, Umweltkatastrophe
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2012 15:34 Uhr von Knuffle
 
+6 | -4
 
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Die Tsar-Bombe, Majak, Tschernobyl, Atom-U-Boote, die Russen verstrahlen uns noch alle...
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26.09.2012 17:22 Uhr von Babykeks
 
+6 | -0
 
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Wohin hat man Bitumen, Beton & Konservierungsmi Wohin hat man Bitumen, Beton & Konservierungsmittel beim ersten U-Boot denn gefüllt, dass eindringendes Meerwasser ein Problem darstellt?

Heben (wenn machbar) und fachgerechte Entsorgung wären zwar meine erste Wahl, um eine Verunreinigung zu verhindern - aber wozu hat man das U-Boot denn damals mit dem ganzen Zeug gefüllt, wenn nicht um genau das zu erreichen?

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