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Iranischer Präsident provoziert auf UN-Versammlung: Neue Weltordnung ohne USA gefordert

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad provoziert auf der UN-Vollversammlung weiter und hat die Anwesenden mit einer Forderung verärgert.

Ahmadinedschad möchte eine neue Weltordnung haben, ohne eine dominante USA und ohne deren "Schikane".

Laut Ahmadinedschad wüssten bereits Grundschulkinder, dass die USA nur eine Einschüchterungspolitik betreibe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, UN, Mahmud Ahmadinedschad, Weltordnung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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26.09.2012 12:01 Uhr von Exilant33
 
+52 | -16
 
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"ohne eine dominante USA und ohne deren "Schikane". "
Das ist das einzige wo Er Recht hat, aber eine Weltordnung nach "seinen wünschen" brauchen wir erst recht nicht!
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26.09.2012 12:14 Uhr von Pils28
 
+86 | -18
 
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Recht hat der Mann! Und so verrückt wie viele behaupten ist der gar nicht. Irgendwie werden seine Aussagen nur gerne aus dem Kontext gerissen und merkwürdig übersetzt.
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26.09.2012 12:34 Uhr von Floppy77
 
+37 | -9
 
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Wünschen und fordern kann man viel, ich hätte auch lieber eine Welt ohne Religionen...leider wird der Wunsch wohl nie erfüllt werden...
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26.09.2012 12:36 Uhr von hboeger
 
+12 | -35
 
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26.09.2012 12:43 Uhr von Pils28
 
+34 | -11
 
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Man sollte den Iran nicht als mittelalterlich: bezeichnen, wenn man ihn nur aus der Zeitung kennt. Und erst Recht nicht, wenn man in einem katholisch dominierten Land kommt. Wem die westlichen Moralvorstellungen von Kindheitstagen anerzogen wurden und fremdes meist als lächerlich und rückständig präsentiert wird, lehnt sich meist gemütlich zurück und macht sich gerne über andere lustig. Ist die bequemste Art, alles schön simpel und vorgekaut. Aber veruteilen sollte man nur, was man wirklich kennt und versteht.
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26.09.2012 12:46 Uhr von hboeger
 
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26.09.2012 12:51 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Naja, wenn mans genau nimmt, dann sind die USA glaub ich für die meisten Kriege der letzten Jahre verantwortlich, die nicht "direkt" etwas mit ihrem Heimatland zu tun hatten ^^

Viele "unnötige" Kriege, die ihnen am Ende auch geschadet haben.....

Ist schon ne fragwürdige Entwicklung, könnte man meinen :)

Natürlich ist der Terror an allem schuld, das wissen wir ja....aber ob Kriege da die richtige Antwort sind, vor allem weils die wirklich Terroristen dabei gar nicht immer trifft !?

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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26.09.2012 12:54 Uhr von maxyking
 
+7 | -12
 
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@ Pils28: Deutschland ist schon lang kein Katholisch dominiertes Land mehr, auch wenn ich mir persönlich die noch deutlichere Abgrenzung von Stadt und jeglicher Religion wünschen würde, so sind Politische Entscheidungen und Gesetzte in Deutschland nicht beeinflusst von der Kirche oder der Bibel. Und natürlich macht man sich lustig über Moralvorstellungen und Weltanschauungen die aus dem vorletzten Jahr Tausend stammen oder einfach Dämlich sind. Das hat aber nichts damit zu tun woher sie stammen. Kreationismus ist für mich genauso ein Unfug wie 70 Jungfrauen im Himmel.
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26.09.2012 13:05 Uhr von Pils28
 
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Legislation orientiert sich immer an geltenden: Moralvorstellungen, welchen meist religiöser Glaube zugrunde liegt. Die Kirchen sind immernoch eines der maßgeblichen Meinungsbildungsorgane und eine der einflußreichsten Lobbies. Nächstenliebe, das Ehren der Eltern, das Verbot zu töten oder zu stehlen sind ebenfalls alles Moralvorstellungen aus einer fernen Vergangenheit. Alter scheint da kein gutes Kriterium zu sein. Es glauben vermutlich auch nicht mehr Moslems wirklich an die 70 Jungfrauen als Christen an das Himmelreich.
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26.09.2012 13:32 Uhr von mayan999
 
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@floppy77: "ich hätte auch lieber eine Welt ohne Religionen"
inwiefern würde denn dann die welt besser sein als jetzt ?

religion ist nichts per se schlechtes. die rolle der religion hat auf alle fälle eine daseinsberechtigung. was aber nicht bedeutet, dass sie ihre funktion effizient erfüllt.

durch religion wurde viel positives in dieser welt erreicht und man muss selbstverständlich zwischen religiösen fanatikern und spirituellen verantwortungsbewussten menschen unterscheiden.

religion wurde mal erdacht, um das tier im menschen zu zähmen. und das ist durchaus ein guter gedanke, der sich bis heute bewährt hat(siehe: gewissen des menschen)
die methoden sind jedoch alles andere als ausgereift. sie entstammen einer zeit, in der ordnung eine große notwendigkeit darstellte, damit ein einigermaßen funktionierendes zusammenleben möglich werden konnte.

wenn religion aber das tier entfesselt, um unterdrückungsmechanismen zu fördern, damit niedere bedürfnisse befriedigt werden, entwickelt sich eine soziale abhängigkeit, die sich verselbstständigt und die menschen zu ihren sklaven macht(siehe terrorismus, heiliger krieg usw).

wo religion einst dem menschen dienen sollte, dienen heute einige menschen der religion. und diese tatsache lässt viele menschen im glauben, religion sei per se "schlecht".

man kann aber keine idiotensichere gesellschaft aufbauen, weil:
die allermeisten menschen sich einerseits nach freiheit sehnen und das daraus resultierende risiko inkaufnehmen, und andererseits mehr sicherheitsvorkehrungen dazu führen würden, dass wir zunehmend unfreier werden würden.

wenn man alles idiotensicher haben will, -eine symmetrische, kalte und sterile welt-, müsste man äusserst undemokratisch vorgehen und viele gewohnheiten kriminalisieren.

dies wäre - mit verlaub gesagt- die hölle auf erden.

so ist doch die unvollkommenheit, dass was unser aller leben so lebenswert macht. wer will sein leben in einem gepanzerten glaskastenverbringen ? nur der von angst zerfressene sklave.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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26.09.2012 13:35 Uhr von Trueman80
 
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Amerika - land of lies: Auf Grund mangelnder objektiver Informationen, erlaube ich mir kein Urteil über Mahmud Ahmadinedschad. Wie fast alle großen Führungspersönlichkeiten, hat auch er sicher einige Leichen im Garten vergraben. ABER : Bezüglich seines Wunsches, kann ich nur zustimmen und sagen, das wäre auch mein Wunsch. Und ich freue mich über jeden weiteren Menschen, der die Glaubwürdigkeit dieses Schurkenstaates Amerika anzweifelt.
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26.09.2012 13:37 Uhr von ROBKAYE
 
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Von mir aus können alle die sich eine "Neue Weltordnung" wünschen, ob mit oder ohne den USA, in Form einer "Super-Nation", mir den Buckel runterrutschen...
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26.09.2012 14:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Hier Zitate "Es gibt in Iran keine Homosexuellen wie in Ihrem Land. (...) Ich weiß nicht, wer Ihnen erzählt hat, es gäbe so etwas bei uns."

"Liberalismus und Demokratie westlichen Stils waren nicht im Stande, die Ideale der Menschlichkeit umzusetzen ..."

"Kanada und Alaska haben derart große Landschaften, warum können die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden ..."

... ohne Worte !
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26.09.2012 14:15 Uhr von HetzersindKetzer
 
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@Floppy77: Es gab mal eine Zeit, wo Religionen verboten waren.
Aber leider ist die Sowjetunion und diese Zeit verschwunden.
Hat zwar viele positive Sachen gebracht, aber auch viele negative (vor allem wurden die USA da noch imperialistischer).
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26.09.2012 14:16 Uhr von Nebelfrost
 
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@mayan999: zitat: "durch religion wurde viel positives in dieser welt erreicht"

das da wäre? mir fällt da auf anhieb erstmal nichts ein, sorry. mehr als 70% aller weltweiten kriege und konflikte sind religiös motiviert. die größten erfindungen und revolutionärsten technologischen fortschritte der menschheitsgeschichte konnten überhaupt erst gemacht werden, weil religiöse kräfte in unserer westlichen welt mehr und mehr entmachtet wurden. der großteil des leids und der gegenwärtigen zustände, das in den ländern der dritten welt grassiert, wurde durch missionierungen induziert. im namen von religionen wurden in der vergangenheit ganze kulturen und völker ausgelöscht. die blutliste der großen, monotheistischen religionen ist lang, sehr lang und sie sind und waren stets ein blockierer jeglicher aufklärung und jeglichen fortschritts.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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26.09.2012 14:19 Uhr von HetzersindKetzer
 
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@hboeger: Du lebst schon in einer Diktatur bzw. in den Anfängen einer kapitalistischen Diktatur.

Wirst du schon irgendwann sehen.

Ach ja, der Iran ist im Nahen Osten eines der fortschrittlichsten und gebildetsten Nationen. Und die Gesellschaft ist toleranter als unsere arabischen Freunde wie Saudi-Arabien.

Fahr mal hin. Dort kann man schön Urlaub machen.

@Andere: Wieso redet man hier wieder über scheiß Religionen ? Eine Religion ist ein Werkzeug um die Macht zu sichern. Das war immer so und so wird es auch bleiben. Nur der Mob glaubt, dass Religionen dermaßen wichtigen wären - und zwar auf allen Seiten.
Seid ihr etwa so blöd, oder tut ihr nur so ?

[ nachträglich editiert von HetzersindKetzer ]
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26.09.2012 14:26 Uhr von HetzersindKetzer
 
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Und: Und ich erwähne es immer wieder. Kauft oder holt euch dieses Buch ´´Iran: Der falsche Krieg. Wie der Westen seine Zukunft verspielt´´ von Michael Lüders

Schreibt erst dann Kommentare über ein Land wovon ihr nichts wisst bzw. nur aus westlichen Medien.

Und wer dieses Buch durchliest wird auch kapieren, dass der Westen niemals eine Chance hat gegen den Iran und deren Verbündete.

Außerdem noch ein Hinweis: Die Iraner sind keine Araber, sondern Perser.

[ nachträglich editiert von HetzersindKetzer ]
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26.09.2012 14:32 Uhr von HetzersindKetzer
 
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Außerdem: Außerdem sind die Iraner keine Sunniten, die die Mehrheit in der islamischen Welt darstellen, sondern die deutlich toleranteren Schiiten.

Hier gibt es ja auch immer wieder Leute, die glauben, dass der Islam keine anderen Glaubensrichtungen hat. Jede Religion hat verschiedene Glaubensrichtungen - genau so wie im Christentum (z.B. Katholisch & Evangelisch).

Und das Gleiche gilt auch im Islam, wo leider die Sunniten, die Mehrheit darstellen und die Salafisten aus dieser Glaubensrichtung kommen und auch die meisten islamistischen Terroristen.

Wie auch immer. Die Kriegstrommel läuft und der Krieg wird eh kommen. Für die Kriegsbefürworter ist noch Zeit sich bei der Bundeswehr oder sonst wo zu melden, wie z.B. syndikatM. Die können dann ruhig an die Front gehen und gegen den ach so bösen Iraner kämpfen.
Für die Amis, für die Israelis.
Für den Imperialismus und Zionismus.
Damit in Zukunft noch mehr Länder Vasallen der USA werden + ausgebeutet werden und dank denen noch mehr islamistischen Terroristen geboren werden (dank Drohnenangriffe - siehe Studie aus den letzten Tagen).

[ nachträglich editiert von HetzersindKetzer ]
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26.09.2012 15:01 Uhr von Reape®
 
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@mayan999: "religion wurde mal erdacht, um das tier im menschen zu zähmen. und das ist durchaus ein guter gedanke, der sich bis heute bewährt hat(siehe: gewissen des menschen) "

du meinst wohl den pöbel zu kontrollieren? oder warum hatte die kirche im mittelalter soviel einfluß?
gewissen des menschen, lol, schon mal was von moral gehört? sowas beherrschen auch die atheisten.

dein geschreibsel kann eig. nur vom theologie-studium kommen.
und btw, man geht schon heute undemokratisch vor und kriminalisiert vieles und was von gläubigen politikern. schlimmer kann es also gar nicht kommen.
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26.09.2012 15:33 Uhr von Pils28
 
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@ThomasHambrecht: Liberalismus und Demokratie bringen Massenelend ins Land. HartzIV in Deutschland, massenweise Zwangsversteigerung in den USA, 50% Jugenarbeitslosigkeit in Spanien oder zigtausend in Kanalisationen hausende Kinder in Rumänien sind definitiv keine von Demakratie und Liberalismus umgesetzte Ideale.

Israel wäre vermutlich auf der ganzen Welt besser untergebracht als dort, wo es sich jetzt gerade befindet. Daran gibt es wohl keine Zweifel. Es ist DER destabilisierende Faktor des nahen Ostens.

Das mit der Homosexualität ist faktisch nahezu korrekt, da Bekennen zur Homosexualität im Iran einem die Todesstrafe einbringen kann. Ist halt eine Legislation dem Islam folgend, folglich gibt es offiziell keine Homosexualität.

Auf ähnliche Weise ist in den christlichen Ländern z.B. polygamie oder Gotteslästerung (keine Ahnung wie der paragraphm monetan heißt) verboten.
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26.09.2012 15:35 Uhr von mayan999
 
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@nebelfrost: deshalb schrieb ich ja konkret von der differenzierung zwischen religiösen fanatikern und spirituellen verantwortungsbewussten menschen.

du hast mit allem im grunde recht. alle beispiele die du aufgezeigt hast, sind ja auf dem mist von fanatikern gewachsen. von denen rede ich aber nicht, wenn ich spirituelle verantwortungsbewusste menschen meine ;-)

"mir fällt da auf anhieb erstmal nichts ein"
was ist mit den millionen menschen die weltweit gemeinschaftliche und auch ehrenamtliche arbeiten leisten ? viele davon sind religiös und sehen in der religion, also in der "rückbindung auf bestimmte werte" die grundlage ihres handelns. größtenteils sind das auch menschen, die den opportunistischen lebenstil vieler sogenannter "spiritueller" menschen nicht teilen, sondern gerade in dem gegenteil den sinn und zweck ihres handelns determiniert ausrichten.

nicht alle christen sind wissenschaftsfeindliche kreationisten. und nicht alle muslime beten für einzig allein ihr eigenes wohlbefinden oder 72 jungfrauen usw.

ich will nicht sagen, das religiöse menschen die besseren menschen sind. ich will aber sagen, dass religion, sofern sie nicht fanatistisch/unterdrückerisch wirkt, vielen menschen im leben hilft. diese menschen machen das leben anderer in der regel lebenswerter, anstatt erdrückend.

wahre religion im alltag, also das was ich mit verantwortungsbewusster spiritualität meine, ist in vielen punkten ein segen für viele menschen. sie spielt überall eine wichtige rolle. im krieg, im knast, in sozial schwachen gegenden, bei gewissensfragen usw. selbst in der politik.

aber mittlerweile wächst die menschheit aus der alten religiösen beziehung hinaus. dh. zb., das atheisten zum teil harmonischer/spiritueller bzw. nach normativen werten leben, als scheinreligiöse die in die kirche gehen, um daraus persönliche vorteile zu ziehen.

fest steht:
religion war wichtiger bestandteil der menschlichen evolution. und vllt,.. -ich weiß nicht ob du das ähnlich siehst-, "musste" es schlicht und ergreifend den negativen part geben, damit die menschheit genau das erkennt und sich weiter entwickelt.

denn: wenn man das große ganze betrachtet, scheint die welt immer nur durch den zwang von aussen veränderungen herbeigeführt zu haben, die wiederum den anfang von etwas neuem bedeutet haben.

was wäre ohne den "bösen" asteroiden von vor 65 millionen jahren geschehen ? was wäre denn, wenn der mensch nicht durch die destruktiven kräfte und zwänge nach vorne gebracht würde ?

was wäre wenn es keinen tod und keinen alterungsprozess und keine krankheiten gäbe ?

wie soll der mensch sich dann überhaupt entwickeln ?

was macht der mensch ohne hunger ?

und wenn du deine persönliche meinung, deinen zorn usw. genauer betrachtest, wirst du feststellen, dass es nur gedankenkonstrukte sind, die genauso ihre rolle in dem ganzen wahnsinn spielen, wie die bösen fanatiker und die verantwortungsbewussten menschen. das gute und das böse sind zwei ineinandergreifende zahnräder. antimaterie und materie sind teil eines ganzen. es ist das good cop bad cop spielchen, die reibung, die die NATUR erschafft, und nicht der mensch. der mächtige herrscher glaubt nur oft, dass er der handelnde, der "macher" des ganzen ist. ^^

der menscht macht, was die totalität "will". sie bestimmt, wann du deinen finger zu erheben hast, und wann nicht.

dewesgen haben ALLE teile haben ihre daseinsberechtigung. sie sind das, was sie sind.

und wir menschen fangen gerade an, all das zu verstehen. das ist ein wichtiger teil unserer entwicklung, und ausnahmslos ALLES was gerade in der welt passiert, ist ausdruck dieser entwicklung.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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26.09.2012 15:38 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Lieber die USA: als in einem islamischen Gottesstaat zu leben. Aber gut, beides ist nicht so der Renner. Steht halt die totale Verblödung durch Religion gegenüber Gewalt.
So ne Weltordnung ohne die Blöden und Gewalttätigen, mit denen könnte man wohl nichtmal Helgoland voll besiedeln.
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26.09.2012 16:11 Uhr von Jason31
 
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@Reape®: Nein Reaper, da kannst du Mayan999 nun aber auch nicht so Abwartschen.

Im Grunde hat er eigl. Recht, in dem was er meint. Neutral betrachtet, muss man schon sagen, dass z.B. die Katholische Kirche um nur einmal eine Glaubensgemeinschaft heraus zu stellen, auch gutes vollbracht hat. Ohne Frage aber auch viel schlimmes. Während sie auf der einen Seite begonnen haben Bildung zu verbreiten, haben sie sie natürlich auf der anderen Seite auch zu ihrem Zwecke missbraucht. Während sie auf der einen Seite Wissenschaft und Forschung voran trieben, haben sie sie auf der anderen Seite auch blockiert und/oder fehlgeleitet.

Niemand wird sagen können, was die letzten 2000 Jahre geschehen wäre, hätte es diese Institution nicht gegeben. Darum vermag auch niemand zu behaupten das es ohne sie jetzt besser wäre.

Macht kurumpiert, und da ist auch eine Kirche nicht "der bessere Mensch". Das Schwarze Mittelalter zeigt es deutlich, was Wasser predigen und Wein trinken bedeutet. Doch war es auch die selbe Kirche die Weisenhäuser ersonn, und der "Pfarre im Beichtstuhl" ist die post-moderne Version des Phychoterapeuten. Schlecht ist all das nicht, schlecht ist nur das was einige Menschen daraus gemacht haben.

Gemein haben aber alle Religionen, dass sie Grundwerte der Moral definiert haben. Und wie er schon richtig schrieb, sollte das dem Ziel des gegenseitigem Wertschätzens sicher stellen. Die Moral die Du heute anerkennst, de Ich anerkenne und auch jeder andere, haben ihren Ursprung dort. Heute heißt es nur nicht mehr "Wenn du tötest kommst du nicht in den Himmel", heute heißt es "Wenn du tötest kommst du ins Gefängnis". Und gestern wie heute, gibt es nun einmal all die Leute, die sich am Gesetz vorbei bereichern... sei es mit Macht oder Wertgütern oder gar beidem. Und ebenso heute wie gestern macht die eine gute Tat nicht 100 andere wett. Aber dennoch bleibt eine gute Tat, eine gute Tat.
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26.09.2012 16:40 Uhr von Klugbeutel
 
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Der Mann sagt wie es ist: Aber unangenehme Wahrheiten hört man bei der UN nicht gerne.
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26.09.2012 17:04 Uhr von Nebelfrost
 
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zitat: "was ist mit den millionen menschen die weltweit gemeinschaftliche und auch ehrenamtliche arbeiten leisten ? viele davon sind religiös"

und was hat das mit der religion zu tun? es sind hilfsbereite, aufopferungsvolle menschen, denen das schicksal anderer nicht egal ist. aber um hilfsbereit zu sein, muss man keiner religion angehören. diese menschen haben diesen charakterzug und den würden sie sicherlich auch haben und daher genauso handeln, wenn sie keiner religion angehörig wären. es ist hier nicht die religion, die dafür sorgt, dass menschen anderen menschen helfen. es ist ihre generelle einstellung zu anderen menschen, ihre solidarität mit anderen.

religionen werden nicht benötigt. sie haben keinerlei funktion im gesellschaftlichen miteinander. sie sind nicht lebensnotwendig. der mensch braucht sie nicht. religionen sind ein totes konstrukt. es spielt im grunde keine rolle, ob jemand sagt: "ich helfe, weil ich das so will" oder ob er sagt "ich helfe, weil gott das so will". für die hilfeerbringung an sich, ist dieser standpunkt irrelevant. der einzige, für den dieser standpunkt subjektiv einen unterschied macht, ist der gläubige selbst.

zitat: "nicht alle christen sind wissenschaftsfeindliche kreationisten"

und genau hier liegt der knackpunkt einer religion. wenn, wie du sagst, nicht alle christen wissenschaftsfeindliche kreationisten sind und dennoch die evolutiontheorie auch akzeptieren, dann hieße das, dass sie automatisch mit dieser akzeptanz das weltbild ihrer eigenen religion in frage stellen, zwangsläufig. wenn sie dies hingegen tun, was hat dann der glaube an ihre religion aber noch für einen tieferen sinn? eine religion macht also im grunde nur wirklich sinn, wenn man sie zum dogma macht. eine religion kann also schon von natur aus in ihrem ursinn gar nicht tolerant und friedlich sein, ohne sich dabei selbst zu widersprechen oder in frage zu stellen. sobald dies aber geschieht, wird sie in ihrer existenz überflüssig.

um zum ausgangspunkt zurück zu kehren - ich sehe hier immer noch nicht wo religion das leben lebenswerter macht, außer vielleicht das leben des einzelnen, der sich mit seinem weltbild "wohlfühlt".

religion ist ein von menschen geschaffenes konstrukt, um einen vorwand und eine entschuldigung dafür zu haben, andere zu unterdrücken. es ist ein mittel, um das dummgläubige volk bei der stange zu halten, angst zu verbreiten und so seine eigene macht zu festigen. überall dort wo religion ist, gibt es keine aufklärung, denn aufklärung ist der mörder jeder religion. daher "muss" in ländern, in denen religion auch staatliche gewalt hat, von den obrigen eine aufklärung des volkes auch mit allen mitteln verhindert werden. denn werden die menschen aufgeklärt, dann wenden sie sich von der religion ab und dann verlieren diejenigen ihre macht, die die religion für ihre machtansprüche ausnutzen.

für den einzelnen menschen, für den gläubigen selbst, hingegen, ist religion ein weg, um seinem leben oder dem leben an sich einen sinn zu geben bzw. einen bestimmten sinn anzuerkennen, weil dieser einzelne nicht fähig ist, seinem eigenen leben selbst einen sinn zu geben. daher klammern sich gläubige auch so an ihre religion, denn ohne sie würden sie den halt verlieren und ihr leben würde vom chaos aufgefressen werden. gläubige sind auch menschen, die nicht fähig sind, verantwortung für sich und ihr eigenes handeln zu übernehmen. und es sind durchaus viele menschen, die eben dazu nicht fähig sind. viele menschen neigen dazu, verantwortung aus der hand zu geben und jemand anderem zu überlassen. das ist ja so viel einfacher.

nein, ist es nicht. es ist nur augenscheinlich einfacher. im grunde macht das gesamtresultat das leben und das zusammenleben aber letztlich viel schwieriger als es eigentlich ist. die anfängliche, scheinbare einfachheit entpuppt sich auf höherer ebene sehr schnell als eine verkomplizierung von allem.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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