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Afghanischer Präsident Karzai fordert: Westliche Länder sollen "Islamophobie" bekämpfen

Der afghanische Präsident Hamid Karzai forderte westliche Länder nun auf, härter gegen Islamfeindlichkeit vorzugehen.

Dabei sprach er von der sogenannten "Islamophobie". Islamfeindlichkeit würde im Westen überall auftreten, ob in Karikaturen oder wie im aktuellen Fall des Mohammed-Schmähvideos. Letzteres betitelte er kritisch als die "die Verderbtheit von Fanatikern".

"Es ist sehr besorgniserregend, dass unsere Welt täglich heimgesucht wird von Gewalt, Hass und Ungerechtigkeit", so Karzai. Solche Aktionen wie das Mohammed-Video oder Anti-Mohammed-Karikaturen würden nichts mehr mit Rede- und Meinungsfreiheit zu tun haben.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Afghanistan, Islam, Hamid Karzai, Mohammed-Film, Islamophobie
Quelle: diepresse.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2012 07:52 Uhr von Shifter
 
+31 | -4
 
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So kann man die Tatsachen auch verdrehen: idioten
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26.09.2012 08:07 Uhr von Urrn
 
+6 | -18
 
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26.09.2012 08:24 Uhr von Urrn
 
+3 | -17
 
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26.09.2012 09:03 Uhr von Urrn
 
+1 | -17
 
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26.09.2012 09:07 Uhr von divStar
 
+12 | -0
 
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Also ich finde er hat Recht man sollte Islamophobie auch dann bekämpfen, wenn es sich hierbei um freie Meinungsäußerung geht - immerhin hat Afghanistan wie der Rest der islamischen Welt keine Ahnung, was diese Worte bedeuten sollen.
Man kann die Angst im Kopf vor dem, was man nicht kennt, auch nicht bekämpfen. Zumal die Muslime durch ihre Proteste und sonstigen Ansichten nicht gerade dazu beitragen weniger Angst davor zu haben. Ich finde der Islam und freie Meinungsäußerung (=Demokratie) ist nicht vereinbar. Um also letzteres zu behalten, müsste ersteres verboten werden - sowas nennt man dann wehrhafte Demokratie. Aber die Politiker wollen lieber das von ihnen gezeichnete Bild von Deutschland und Europa wahren. Es ist aber nicht das Bild, welches die Menschen, die jenes Deutschland und Europa besiedeln, vermitteln.

Der Islam sollte erwachsen werden und anfangen andersdenkende zu tolerieren. Tut er dies nicht, hat er keinen Anspruch darauf toleriert zu werden. Das ist meine Meinung.
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26.09.2012 09:36 Uhr von Pils28
 
+2 | -2
 
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In Europa herrscht definitiv eine Islamophobie. Ich denke das wird keiner bestreiten, der mal in die Bildzeitung oder in Shortnews reingeguckt hat. Und wenn man sich scheiße benimmt, ist es eine dumme Ausrede auf andere zu zeigen, die sich auch scheiße benehmen. Das lernt man normalerweise schon im Kindergarten. Außerdem sollte sich jeder überlegen, wie er sich fühlen würde, wenn ihm Haus und Familie von Moslems unter dem Arsch weggebombt werden würde. Dass kann man vielleicht so manch einen Muselmanen in Afghanistan oder Libyen verstehen. Aber noch einmal zum mitschreiben. Der Maßstab, an dem man sich selbst mißt, sind die eigenen Ansprüche und nicht Schlagzeilen aus der Boulevardpresse.
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26.09.2012 09:52 Uhr von STN
 
+3 | -2
 
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Das 11. Jahrhundert: Iman Hamid al-Galzali, (ende des 11. Jahrhunderts) hat den Niedergang des Islam eingeleitet. Bis er an der Macht gekommen ist, haben Juden, Christen und Moslems zusammen gefeiert, geforscht, gebetet und gelehrt....
Dann kam er und hat z.B. Mathematik als Werk des Teufels bezeichnet, alle anderen Glaubensrichtungen als Ungläubige bezeichnet....
Von diesen Mann und seinen Ideen/Ideologien , hat sich der Islam bis heute nicht erholt.
Damals, war der Islam noch eine Religion des Friedens, heute ist der Islam eine Perversion seiner selbst. In den Koran vor den 11. Jahrhundert geschrieben wurde, findet man diese ganzen Extremen Sachen nicht auch nicht die Sachen die man in der Sharia findet.
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26.09.2012 10:39 Uhr von Phrix
 
+7 | -0
 
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Der soll gefälligst seinen Schnabel halten und erst mal die Fanatiker mit den Bombengürteln und Hackmessern in den eigenen Reihen ausmerzen, bevor er von uns verlangen kann den Karikaturisten ihre Zeichenstifte wegzunehmen.....
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26.09.2012 11:20 Uhr von gsxacl
 
+6 | -0
 
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hmm: wenn denn auch in Afghanistan die Christenphobie bekämpft wird...
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26.09.2012 12:01 Uhr von Marc_Anton
 
+1 | -9
 
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So ganz unrecht hat er aber nicht, wodurch wurden denn jetzt die Proteste ausgelöst? Durch den unsäglich dummen Satirefilm und als ob das nicht genug wäre, nochmals mit Karikaturen in Zeitschriften, was völlig unnötig war und nur noch mehr den Hass gegen den Westen anfeuert. Wenn ich weiß, dass andere sehr sensibel darauf reagieren, dann lasse ich es doch sein und provoziere nicht absichtlich. Manche Menschen haben eben keine Weitsicht. Ich will damit hier jetzt aber nicht die brutalen Proteste im Nahen Osten verteidigen, da man meiner Meinung nach immer auch ohne Gewalt protestieren kann. Aber wer war der Auslöser? Der Westen. Genauso der Anschlag vom 11. September. Was führte denn erst dazu? Das Fehlverhalten des Westens, Ausnutzung von Verbündeten (siehe Bin Laden im Krieg gegen Russland) wodurch erst einmal ein Hass gegen den Westen in den islamischen Ländern entstehen konnte. Da man mit Waffengewalt keine Chance gegen die westlichen Militärmächten hatte, blieb nur die einzige Methode des Terrorismus. Ist doch nur verständlich, dass in Folge des Anschlages natürlich in allen westlich geprägten Regionen, wie z.Bsp. Europa eine Antipathie gegen den Islam entstand, wenn die Terroristen dieser Religion angehörten. Erinnert euch mal an die Zeit vor 2001. War da so eine Abneigung gegen den Islam in der der Allgemeinheit unserer Gesellschaft zu verspüren wie heute?
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26.09.2012 12:29 Uhr von bigX67
 
+2 | -0
 
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weder die karikaturen noch der stumpfe trailer sind gegen die meinungsfreiheit. also dürfen sie gezeigt werden. die meisten muslime halten diese machwerke auch problemlos aus (kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass in BRD ansässige muslime verlagshäuser abgebrannt und mitarbeiter von YT gesteinigt haben). leider nutzen m.M.n. in nicht so gut informierten ländern einige leute ihren einfluss aus, um die leute zu ihren aktionen zu bewegen. auch gut, wenn dann immer kameras vor ort sind.

ich frage mich, ob die anstachler bezahlt werden ? und von wem ? und warum ? um den stumpfen hass der mediengeblendeten westler zu erzeugen ?
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26.09.2012 13:24 Uhr von Marc_Anton
 
+1 | -2
 
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Eben bigX67: die Muslime in Deutschland werden sich auch über den Film aufgeregt haben, aber sie zünden nichts an oder sonstiges. Man kann doch protestieren, doch warum muss das immer gleich in Gewalt ausarten. Aber warum muss man denn erst anstacheln, andere provozieren oder gezielt verletzen? Das hat nichts mit Meinungsfreiheit zu. Das ist einfach nur dämlich und mutwillig. Schon als Kind lernt man, dass man manche Dinge lieber stecken lassen und den Mund halten sollte. Gegenseitige Rücksichtnahme, so etwas existiert anscheinend heute kaum mehr.
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27.09.2012 11:18 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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@Urrn: Der Islam wird natürlich in Europa völlig zu unrecht kritiksch betrachtet, schließlich sind seine Änhänger ja dafür bekannt firedlich und einträchtig singend, und mit Blumen im Haar, im Kreis zu tanzen.

Der Islam war noch nie beliebt, was wohl an der militärischen Expansion lag, durch die die Araber und später Osmanen verucht haben Europa zu erobern. Die Spanier, Franzosen, Balkanländer, die Griechen und Italiener haben eben viele negative Erfahrungen mit dieser Friedensreligion gemacht.

Gleich wird wieder über die Kreuzzüge, also anfänglich die europäischen Verteidigungskriege gegen den Islam, geweint.

Dass Muslime einander, genau wie Christen, über Jahrhunderte die Schädel eingeschlagen haben, und das immer noch tun, spricht auch für die Friedensliebe und Tolleranz. Sunniten, Schiiten, Salafisten, Wahabiten Suffis, Ahmadiyya oder Bahai, es gibt eben zig Richtungen, die alle dennken sie währen die einzig ware.

Im Christentum tötet man einander dshalb aber kaum noch, was ich sehr begrüßenswert finde.

Wenn jemand ander aufgrund ihrer Religon, oder die Ermangelung einer solchen, töten möchte, dann ist das ein gestörrter Idiot, der mal bitte wieder normal werden soll.

Wenn der Koran zur Gewalt aufruft, könnte mann das natürlich fälschlicherweise als Gewaltaufruf verstehen, obwohl er doch zur Liebe und Verstännis will.

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