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Amerikanische Drohnenangriffe terrorisieren Zivilisten in Pakistan

Eine Studie von US-Wissenschaftlern belegt, dass die Folgen von Drohneneinsätze in Pakistan für die Zivilisten verheerend sind. Demnach verlassen Kinder die Schule aus Angst vor Drohnenangriffen oder um zu arbeiten, um für einen Ausgleich ausfallender Löhne getöteter Familienmitglieder zu sorgen.

Der US-Präsident Barack Obama setzt in seinem "Krieg gegen den Terror" auf die Drohneneinsätze. Die Drohnen sollen "sehr gezielt" und "sehr sorgfältig" eingesetzt werden. Doch immer wieder kommen Zivilisten ums Leben - genaue Angaben sind nicht bekannt.

Der Bundeswehrverband spricht sich für die umbemannten Drohnen aus. In Deutschland wird noch diskutiert, ob die Drohnen eingesetzt werden sollen, die Bundeswehr testet gegenwärtig auf dem Stützpunkt den "Global Hawk", der mit europäischer Technik von 2016 an als "Euro Hawk" zum Einsatz kommen soll.


WebReporter: RoPiK-MoNtaNaA
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angst, Pakistan, Drohne, Drohnenangriff, Pakistaner
Quelle: www.n-tv.de

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25.09.2012 18:13 Uhr von xHattix
 
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titel2: drohnen sind zwar schön und gut da sie das soldaten leben nicht gefährden und somit eigentlich die verluste minimieren sollten.. aber anscheind ist das wohl nicht der fall:/

obama sollte selbst ma ne pakistanische oder iranische drohne 24/7 um sein kopf fliegen haben die ihn irgendwann mal treffen könnte wenn das wetter gut ist oder so.. ma schauen wer mehr angst hat zur "arbeit" zu gehen...
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27.09.2012 00:47 Uhr von ElChefo
 
+0 | -1
 
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Drohne oder Kampfjet,
Drohne oder Bomber,

...ist doch im Endeffekt vollkommen egal.

Was hier unter dem Mäntelchen einer Ethikdebatte verhandelt wird ist eine längst überfällige fiskalische Debatte. Mehr nicht.

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