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Forsa-Gründer Manfred Güllner betrachtet die Grünen als Gefahr für die Demokratie

In seinem neuen Buch "Die Grünen: Höhenflug oder Absturz?" warnt Manfred Güllner, Chef und Gründer des Meinungsforschungsinstituts Forsa, vor einer "grünen Diktatur".

Er sieht einen direkten Zusammenhang zwischen geringer Wahlbeteiligung und dem Erstarken der Grünen, wie er in einem "Spiegel"-Interview ausführte: "Die Grünen leiten aus ihren Prozenten einen angeblichen Auftrag zum Umkrempeln der Politik ab, der massenweise Wähler der unteren sozialen Schichten verprellt."

Die "Gutmenschen"-Ansichten der Grünen haben sich laut Güllner auf die Volksparteien verbreitet, was gepaart mit der Unterstützung durch Massenmedien und Wissenschaftler den Einfluss der Partei deutlich größer scheinen ließe, als er eigentlich sei.


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WebReporter: Thallian
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Buch, Die Grünen, Demokratie, Forsa
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2012 17:04 Uhr von Thallian
 
+13 | -2
 
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"Nirgendwo in den westlichen Staaten sank die Wahlbeteiligung in den vergangenen 30 Jahren so stark wie in Deutschland. Gleichzeitig wurden die Grünen hier besonders stark."
Die Argumentation erinnert mich irgendwie an die "Fliegendes Spaghettimonster"-Satire, wo ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Piraten und der Erderwärmung hergestellt wird, weil es während der vergangenen 100 Jahre immer wärmer wurde während es immer weniger Piraten gab.
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25.09.2012 17:47 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+6 | -1
 
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Das Parteiensystem ist immer dann gut, wenn es gelingt, klare Mehrheiten zu generieren, die den Regierungsauftrag annehmen.
Zu Zeiten eines 3-Parteien-Systems war die Sache klar: schwarz-gelb oder rot-gelb. Als dann auch noch grün dazu kam, wurde die Sache schon schwieriger. Hoffnung brachte die Linke (davor PDS), die dann aber schnell wieder getrübt wurde, da man sich in den Volksparteien nicht hätte vorstellen können (und dies auch offen kundtat), mit den "Schmuddelkindern" zu koalieren. Den gleichen Fehler wird man nun auch mit den Piraten machen, sobald diese den Bundestag entern.

Parteien, die die 5%-Hürde überwinden, haben ihre Darseinsberechtigung in den Parlamenten. Und dass Parteienprogramme laut Manfred Güllner "zu grün" liegt, ist nicht die Schuld, der Grünen, sondern eher das Versäumnis der anderen Parteien, denen es nicht hinreichend gelingt, ihr eigenes Profil in Trennschärfe zu den jew. Mitbewerbern aufzubauen.
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25.09.2012 18:20 Uhr von lic523
 
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25.09.2012 19:29 Uhr von Lornsen
 
+4 | -3
 
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Schon: jetzt sei festgestellt: Wer die Grünen nur an ihrer (vorgeblich)
grünen Seele packt, greift zu kurz. Sie wollen ein anderes Land,
eine andere Politk, eine andere Kultur und einen anderen Menschen.
Mit dem Schlagwort Multikulti beschwören sie nicht nur einen
bunten Kulturmix, sondern letztlich verbirgt sich dahinter die
Zerstörung nationaler sowie religiöser Werte uns Bindungen.
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25.09.2012 19:35 Uhr von BeyerC
 
+1 | -3
 
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LOL über Schulen schreiben und dann "prädigen... Hassprädiger"...

http://www.tvforen.de/...

[ nachträglich editiert von BeyerC ]
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22.11.2012 20:33 Uhr von Graf_Kox
 
+1 | -0
 
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Ehrenwerte Ziele aber man sollte erst die Religionen überwinden und anschließend alle Menschen zusammen würfeln. Andersrum gibt es Mord und Totschlag.

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