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Urteil: Selbsternannter Vampir muss nicht in Psychiatrie

Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein selbsternannter Vampir nicht in die Psychiatrie muss.

Die Richter beschlossen nun, dass der Mann zwar in eine Anstalt müsse, setzten dies aber auf Bewährung für drei Jahre aus. In der Zwischenzeit soll der lange Drogen- und Alkoholkranke eine Therapie machen.

Der 39-Jährige hatte in der Wahnvorstellung ein Vampir zu sein, seinen Vater attackiert und Blut aus dessen Wunde gesaugt (ShortNews berichtete).


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Urteil, Attacke, Psychiatrie, Vampir, Angeklagter
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2012 15:19 Uhr von Monstrus_Longus
 
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In die Sonne: Schubst ihn bei Sonnenschein auf die Straße, dann wird er wissen, dass er kein Vampir ist und falls er verbrennt... Hups... war er wohl doch ein Vampir.^^
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25.09.2012 15:28 Uhr von Dracultepes
 
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@Monstrus_Longus: Bloß nicht! Dann denkt er das er der Daywalker ist und holt sich ein Schwert und legt los.
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25.09.2012 15:56 Uhr von JustMe27
 
+6 | -0
 
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@Dracul: Oder er glaubt zu glitzern, nennt sich Edward und wird zum Weichei.
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26.09.2012 08:21 Uhr von Adam_R.
 
+1 | -0
 
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Wenn mich meine Frau ärgert, verpass ich ihr einen Kopfschuss und wenn sie mich verhaften wollen sag ich: "Nene, ich bin mir keiner Schuld bewusst. Das war nämlich ein Zombie."

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