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R1234yf: Aus für das neue Kältemittel bei Mercedes

In Zukunft wird der Stuttgarter Automobil-Hersteller Mercedes kein Kältemittel R1234yf mehr in seinen Fahrzeugen einsetzen.

R1234yf ist zwar umweltverträglicher als das ursprüngliche Kältemittel R134a, gilt aber als sehr feuergefährlich. Mercedes hatte bei mehreren Simulationen immer das gleiche Ergebnis. R1234yf welches im Motorraum verteilt wurde, fing bei einem heißen Motor sofort Feuer.

Mercedes hat bereits das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg von seiner Entscheidung unterrichtet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Motor, Mercedes, Feuer, Kältemittel
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2012 10:20 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -0
 
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Wenn jetzt: noch 1-2 andere große Hersteller mit machen ist das Zeug vor der Einführung bereits Geschichte... und ich glaube kaum das die EU es vagen wird deren neuen Modellen keine Zulassung mehr zu erteilen... Wenn BMW und VW noch mitmachen war es das.
Dieses miese Kältemittel wurde doch nur durch massivste Lobbyarbeit durchgedrückt obwohl es im Brandfall tödlich ist.
Ein Tropfen Flussäure und man ist Geschichte...
Wie kann man so ein Mittel überhaupt zulassen ??? Das ist wieder der Typische Lobbyisten Wahnsinn der Eurokratie in Brüssel.
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25.09.2012 10:42 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Naaaaa? Erinnert sich noch jemand an den Brand im MercedesParkhaus in Sindelfingen?
Etwas Kältemittel, in Kombination mit falsch/fehlerhaft angeschlossenen HybridBatterien und man hat folgendes Ergebnis.

Es wurde übrigens NIE wirklich veröffentlicht, was den Brand verursacht hat!
Mercedes baut sichere Autos. Aber natüüüürlich!

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/...
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25.09.2012 12:49 Uhr von kuri
 
+2 | -0
 
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@Tuvok_: "Wie kann man so ein Mittel überhaupt zulassen ??? Das ist wieder der Typische Lobbyisten Wahnsinn der Eurokratie in Brüssel."

Frag ich mich auch wie man sowas zulassen kann, aber wie du schon schreibst, fällt die Entscheidung deutlich leichter je voller der Geldbeutel dieser Schauspieler wird.
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25.09.2012 14:25 Uhr von uss_constellation
 
+1 | -0
 
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Na Gott sei Dank: Alternativen gibt es genug. Die Feuerwehrgewerkschaft wird es ihnen danken. Die hatten damit nämlich ganz massive Probleme.
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25.09.2012 23:03 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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@USS_Const eben stell dir vor du hast einen Unfall und vorne Raucht es etwas und die Feuerwehr traut sich nicht mehr an dich rann weil 1234yf im Auto ist und die Gefahr für die Feuerwehrleute zu gross ist sich zu vergiften...

Zugegeben R134a erzeugt bei der Verbrennung auch ähnliche Gifte und ein wenig Flussäure aber im Gegensatz zu der Flamm Temperatur von ~400° des 1234yf hat R134a einen Flammpunkt von 750°C und muss unter Druck stehen damit es brennt... solche Fälle sind bis heute IMHO nicht bekannt geworden. Es ist echt zum kotzen hoch 3 da wird anstatt auf CO² zu setzen mit Lobbyarbeit ,aka Geldkoffer, ohne Ende ein Zeug in den Markt gedrückt das im Prinzip schlechter ist und für den Fahrer gefährlich werden kann. Nur um mit dem Patent, das natürlich nur bei einer Firma liegt, und quasi exklusiv geliefert wird ordentlich Geld zu scheffeln...
Übrigens das es weniger Umweltschädlich ist als R134a liegt daran das 1234yf Chemisch instabiler ist darum verschwindet das Zeug schneller aus der Atmosphäre aber KEINE Sau schert sich um die Abbauprodukte wenn das Zeug zerfällt, die auch nicht ohne sind, und dann im Boden Wasser etc landen...

Der Witz war doch das die 1234yf Fabrik in China für das Zeug nicht in Betrieb gehen durfte wg. bedenken der Chinesischen Behörden was Umweltschutz und Sicherheit selbiger angeht ! und das bei den Chinesen !!! das will schon was heissen... den Brüdern ist doch sonst alles egal...

Hier sieht man Lobbyarbeit und verquickung Wirtschaft/ Gesetzgebung par exelance... Werden heute die neuen Gesetzesvorlagen eigentlich direkt von den Konzernen an die EU gemailt und da nur noch Unterschrieben ???

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]

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