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"Übt Rache für den Gesandten": Islamisten fordern Attentate in Deutschland

Das Mohammed-Video hat einige Hitzköpfe in islamischen Ländern vollends aus der Fassung gebracht. Radikale Islamisten wollen nun Rache für den Propheten üben. In einem achtseitigen Dokument wird schriftlich gefordert, in Deutschland Anschläge zu begehen.

In dem Papier wird behauptet, einer der Schauspieler in dem berüchtigten Mohammed-Schmähfilm sei ein Deutscher. "Übt Rache für den Gesandten", wird in dem Dokument gefordert. Hauptziele sollten der "deutsche Schauspieler dieses Filmes", die Partei Pro NRW, aber auch andere Politiker sein.

In dem Papier heißt es außerdem, dass Muslime die Feinde des Islam umbringen und diese Tat filmen sollten, damit "ganz Deutschland, ja sogar ganz Europa weiß, dass ihre verbrecherischen Spielchen durch die Schwerter des Islam durchkreuzt werden."


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Anschlag, Forderung, Islamist, Rache
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2012 08:23 Uhr von Ned_Flanders
 
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Kampfpanzern muahaha die die westliche Welt an diese "Hirnies" bedenkenlos liefert.
Sehr witzig AlBundy
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25.09.2012 08:58 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -0
 
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Follow up: Finden, Guthaben etc beschlagnahmen und ab in die Heimat.
Wer so eindeutig gegen Deutschland ist hat hier auch nichts verloren.
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25.09.2012 09:16 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Voruteile: Also wirklich, ihr müsst diese armen Menschen doch verstehen. Das Video verbreitet das böse Vorurteil, dass der Islam eine gewaltätige Religion sei, da sein Gründer schon diverse Gewalttaten beging und aus heutiger Sicht ein Verbrecher ist (Mörder, Kinderschänder, Räuber et cetera).

Die Extremisten haben dann doch keine Wahl, als ihre Friedfertigkeit, Kritikfähigkeit und Tolleranz durch Anschläge zu zeigen. Das sie so die Vorurteile bestätigen und somit den Islam noch unbeliebter machen, ist natürlich Pech.

Krankes Pack! Wer andere umbringen will gehört ins Gefängnis. Ich bin hier eindeutig gegen die Todesstrafe, da man ihnen die 72 Jungfrauen möglichst lange vorenthalten sollte.

Es ist völlig verständlich, dass man Kritik oder gar Beleidigungen nicht mag, aber man sollte doch in der Lage sein sachlich und friedlich über Dinge zu diskutieren, auch Religion.

Niemand hat etwas gegen Muslime, die friedlich gegen dieses Video protestieren und ihren Unmut kundtun.

Wenn Allah sich beleidigt fühlt, wird er die Täter bestrafen. Dazu brauch er nicht die Hilfe von Menschen, wie den gestörten Islamisten, denn er ist ja bekanntlich allmächtig.

Ich finde es eher anmaßend, sich für das Werkzeug Allahs zu halten und zu glauben dass man durch Mord, oder gar Selbstmordanschläge, in den Himmel kommt.

Selbstmord ist Sünde und Mord ebenso, also sollten sich diese Extremisten eher darum bemühen, die friedliche Seite der "Religion des Friedens" zu zeigen. Aber das wäre ja sozial und gut, da kann man nicht andere unterdrücken und ihnen seinen Willen aufzwingen.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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25.09.2012 15:04 Uhr von Ajnabi
 
+2 | -0
 
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Eing GROSSES NEIN! Nein, das werde ich nicht. Ich werde jedwede Beleidigung in Kauf nehmen wie es der Prophet tat und meinen Mitmenschen verzeihen. Nebenbei werde ich noch was gutes tun und die schoenen Seiten des Islam aufzeigen.

Hassprediger brauchen wir nicht. Liebe fuer Alle, Hass fuer Keinen.

God Bless you all
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25.09.2012 17:12 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -0
 
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Achja: Was ich noch vergessen hab:
Der Tolerante muss sich nicht bei dem intoleranten für seine Toleranz entschuldigen.
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14.10.2012 21:04 Uhr von silent_warior
 
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