24.09.12 22:24 Uhr
 333
 

Koblenz: Professionelle Einbrecherbande erbeutet bei Ehepaar 150.000 Euro

Ein Koblenzer Ehepaar wurde von einer professionell agierenden osteuropäischen Einbrecherbande heimgesucht. Die machten reiche Beute. Eine wertvolle Uhrensammlung, Bargeld, edle Handtaschen und Schmuck wurden mitgenommen. Der Schaden des Diebstahls beläuft sich auf 150.000 Euro.

Das Ehepaar ist von dem Einbruch, der schon ein paar Wochen zurückliegt, immer noch traumatisiert. Denn die beiden Wirtsleute hätten die Einbrecher fast überrascht. Als sie gegen 23:30 Uhr nach Hause kamen, entdeckten sie den Einbruch.

Der Mann schrie verzweifelt zu seiner Frau "Raus, raus", weil er Sorge hatte, dass sich die Täter noch im Haus befinden könnten. Die gerufene Polizei gab schließlich Entwarnung. Den Eheleuten kamen nicht nur "viele unwiederbringliche Erinnerungsstücke" abhanden, sondern sie leiden auch unter dem Erlebnis.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Einbruch, Ehepaar, Bande, Koblenz
Quelle: www.rhein-zeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
IS-Poster mit blutigem Messer zeigt Wien als nächstes Terrorziel
Düsseldorf: Mann masturbiert bis zum Orgasmus in S-Bahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.09.2012 22:42 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
150.000 Euro Beute? Wer dermaßene Werte in seinem Haus herumliegen hat und das Haus dann noch nicht vernünftig sichert, braucht sich meines Erachtens nicht wundern, wenn da früher oder später eingebrochen wird.
Spätestens wenn den Leuten, wie in der Quelle zu lesen, in den Tagen und Wochen vor der Tat ein Lieferwagen aufgefallen ist, der in diese (vermutlich piekfeine) Gegend nicht gehört und dann auch noch das Weite sucht, sobald man sich nähert, dann muss man doch aufwachen.
Und... Trauma? Die sollen sich doch bitte nicht gar zu sehr anstellen. Bei mir wurde auch mal eingebrochen. Nun wurde nicht viel gestohlen, weil es da nicht viel zu stehlen gab, aber durchwühlt war auch einiges. Hab ich deswegen ein Trauma? Nee. Ich hab mir ein besseres Schloss (die Polizisten haben mir demonstriert, dass das vorherige seinen Namen nicht wirklich verdiente) besorgt, und gut wars.

So dramatisch, wie die beiden das darstellen, würde ich als Polizei sicherheitshalber mal die Vermögensverhältnisse der beiden überprüfen und schauen, ob das Gestohlene hoch versichert war. Sicher ist sicher :)
Kommentar ansehen
24.09.2012 22:49 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@TheRoadRunner: Naja, aber selbst ein teurer Tresor hilft oft nichts, wie man bei Udo Jürgens sehen kann.

Die Einbrüche nehmen exorbitant zu. Man kann wirklich nur noch sich einen Banksafe in den Keller stellen. Höchste Sicherheitsstufe, die geht. Und Knarre in den Nachttischschrank.
Kommentar ansehen
24.09.2012 23:38 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@nowbody: Das ist psychologisch natürlich sehr gut.
Aber auch Alarmanlagen, die automatisch mit der Bullizei verbunden sind, sollten mehr Standard werden.
Kommentar ansehen
25.09.2012 20:46 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ no_trespassing: Natürlich, eine Garantie gibt es nie.
Aber man muss es Einbrechern ja nicht unbedingt leichter als nötig machen? Alternative für wirklich Wertvolles wäre auch ein Bankschließfach.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?