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Hochallergene Pflanze Ambrosia sorgt in Deutschland möglicherweise für Millionenkosten

Die aus Nordamerika stammende Beifuß-Ambrosie ist ein heftiger Allergieauslöser. Durch ihren späten Pollenflug haben Allergiker lange mit Beschwerden zu kämpfen. Weil dadurch sogar Arbeitsausfall eintreten kann, könnten Kosten zwischen 200 Millionen und einer Milliarde Euro entstehen.

Das ermittelten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). "Kosten von Ambrosia-Allergien abzuschätzen ist auch deshalb bedeutsam, weil Maßnahmen gegen die Verbreitung der Ambrosia ebenfalls Kosten verursachen", meint Studienleiterin Wanda Born.

Ein Drittel der Allergiker muss jährlich fünf Tage in die Klinik. 20 Prozent können zwei Wochen jährlich nicht arbeiten. In Ungarn, Frankreich und der Schweiz ist Ambrosia sehr häufig zu finden. Aber auch in Deutschland ist die Vermehrung auf dem Vormarsch.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Kosten, Pflanze, Allergie, Verbreitung, Allergiker
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2012 10:21 Uhr von raterZ
 
+1 | -2
 
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tja: die natur schlägt zurück ;)
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25.09.2012 11:36 Uhr von perMagna
 
+7 | -1
 
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Desinfizierende Handwaschseife, fast sterile Nahrungsmittel, nur Xbox und Playsi seit frühester Kindheit... Viele Eltern tun ihren Kindern keinen Gefallen. Kleine Kinder nehmen nicht umsonst alles in den Mund und wollen im Dreck spielen. Das ist evolutionär eingebaut, damit man später ein starkes Immunsystem hat.
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25.09.2012 16:26 Uhr von losmios2
 
+2 | -0
 
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@ perMagna: da geb ich dir recht! somal es mittlerweile auch studien gibt, die eindeutig belegen, das kinder, die auf nem bauernhof aufwachsen in den seltensten fällen an allergien und krankheiten wie asthma leiden... kinder gehören an die frische luft, in den wald und müssen sich auch einfach schmutzig machen können / dürfen!

was mich an dieser studie direkt stört, ist die tatsache, das es hier nicht um den MENSCHEN geht, der an einer allergie leidet, sondern nur um die damit verbundenen kosten.. sowie die kosten ein weiteres ausbreiten der pflanze zu unterbinden, was sogesehen eigtl. unmöglich ist....

also wieder eine äußerst sinnvolle studie..
aber naja.. wer hätte auch was anderes erwartet :/

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