24.09.12 20:14 Uhr
 11.357
 

USA/Texas: Wegen eines Stiftes - Rollstuhlfahrer von Polizist mit Kopfschuss getötet

In Houston im amerikanischen Bundesstaat Texas ist ein Rollstuhlfahrer von einem Polizisten mit einem Kopfschuss getötet worden. Der Mann, dem ein Bein und ein Arm fehlten, lebte in einem Wohnheim für psychisch Kranke.

Die Polizei wurde gerufen, weil sich der Mann äußerst aggressiv gegenüber dem Personal verhalten hatte. Dann soll er einen der beiden Polizisten mit seinem Rollstuhl in eine Ecke gedrängt haben. Zudem hatte er etwas in der Hand.

Er wurde von den Polizisten aufgefordert, diesen Gegenstand fallen zu lassen. Dem kam er nicht nach, angeblich soll er versucht haben, damit auf den Polizisten einzustechen. Das veranlasste den anderen Polizisten, auf den Mann im Rollstuhl zu schießen. Dabei traf er ihn tödlich am Kopf.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizist, Texas, Rollstuhlfahrer, Kopfschuss, Stift
Quelle: www.krone.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.09.2012 20:25 Uhr von Exilant33
 
+78 | -21
 
ANZEIGEN
Wo ist da wieder mal die Verhältnismäßigkeit?! Die Polizei wird auch im Nahkampf ausgebildet! Der Typ hat nur ein! Arm gehabt man oO! Und wenn Sie Ihn geteasert hätten! Es muss den beiden Cops doch möglich gewesen sein Ihm zu Fixieren oder was weis Ich! Ich möcht mal wissen was in den Donuts von den Cops drinne war, das die ein Behinderten abknallen?!
Kommentar ansehen
24.09.2012 20:29 Uhr von Mankind3
 
+28 | -16
 
ANZEIGEN
ach Exiland, gleich kommt wieder Peri rein und erzählt uns die Story vom Pferd.

Total witzlos. Ein Mann im Rollstuhl mit nur einem Arm und einem Bein und der soll eine Gefahr für die Polizei gewesen sein? Denn immerhin erkennt man einen Stift ja, ist ja nicht so das er da einen Revolver oder so in der hand hatte.

Und natürlich hätten sie ihn locker überwältigen können.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
Kommentar ansehen
24.09.2012 20:31 Uhr von Exilant33
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
@Man Ich wollt nicht soo direkt sein und erstmal abwarten^^!
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:09 Uhr von fraro
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@Exilant33: "Der Typ hat nur einen Arm..."

Also, Einarmige sind nicht zu unterschätzen. Ich hatte mal einen erlebt, als er fast mühelos einen grossen Strauch mit Wurzeln aus der Erde zog. Andere (mit noch beiden Armen) hatten das vergeblich versucht...
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:10 Uhr von Boon
 
+18 | -28
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:14 Uhr von Michael2505
 
+21 | -6
 
ANZEIGEN
@Boon: Das sind ausgebildete Cops mit Erfahrung Junge! Ein Teaser Schuss wäre gerechtfertigt gewesen, mehr aber auch nicht! Das ist "geschultes" Personal in Sachen Nahkampftechniken, Kampf ohne Waffe usw... Direkt die Knarre zu ziehen und auf den Kopf zu schießen ist eher noch schlimmer als der wilde Westen. Was ist das für eine Aussage von Dir??
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:16 Uhr von Michael2505
 
+17 | -5
 
ANZEIGEN
an den Kopf fass Ja klar und plötzlich ging das Licht aus und der Rollstuhlfahrer hat sich zum Terroristen mutiert... So eine Story kannste nur Amerikanern erzählen... LOL...^^
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:45 Uhr von Exilant33
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@Boon: "Brian Claunch habe zwei Beamten in einem Wohnheim für psychisch Kranke "mit einem Stift bedroht", teilte die Polizei am Sonntag mit.!
Dann nenne und mal eine Quelle wo das steht das der Gegenstand Silber war und Vielleicht ein Messer hätte sein können?! Ich hab nichts gefunden! Selbst unseriöse Blogs sprechen von einem Stift!
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:46 Uhr von bpd_oliver
 
+7 | -4
 
ANZEIGEN
Ich: warte noch auf "hätte man ihm nicht ins Bein schießen können?". Leute, das sind US-Cops, wenn die angegriffen werden, diskutieren die nicht bei einem Brenneseltee mit dem Angreifer, das man andere Menschen nicht verletzen soll und das ganz doll doof ist, sondern schießen solange auf den Angreifer, bis das Magazin leer ist.
Kommentar ansehen
24.09.2012 21:47 Uhr von Exilant33
 
+8 | -3
 
ANZEIGEN
nachtrag: "Ich erwarte aber nicht, dass die kleinen acab kinder hier das verstehen. Mit 14 ist der verstand noch nicht ausgeprägt...
Das kannst Du dir da hinschieben wo die Sonne nicht scheint!
Die Frage wer hier ein Kind ist, erübrigt sich!
Kommentar ansehen
24.09.2012 22:11 Uhr von Lornsen
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
vielleicht: war der kranke Mann cleverer als wir denken.
Kommentar ansehen
24.09.2012 22:34 Uhr von willi_wurst
 
+8 | -2
 
ANZEIGEN
Ich durfte mir mal ein amerikanisches Polizeirevier von Innen anschauen. Im Eingangsbereich hing so eine Art Bilderwand, mit Bildern von im Einsatz getöteten Polizeibeamten - eben zur Erinnerung, Andenken usw. Ja hey, was soll ich sagen ... da hingen eine ganze Menge Bilder und mir war sofort klar das es ein echt gefährlicher Beruf sein muss. Die Leute in den USA fackeln eben nicht lange und ballern scheinbar auch ganz gerne mal in Richtung Polizei. Da geht es uns hier noch ein bisschen besser und es ist mit Sicherheit kein Vergleich zu den USA. Wenn man nur eine Minute darüber nachdenkt, kann ich schon manchmal Verstehen das die Bullen dort schnellen Prozess machen ... zumindest manchmal ... die Rechnen eben mit allem und müssen sie vielleicht auch.
Kommentar ansehen
24.09.2012 23:04 Uhr von Exilant33
 
+8 | -4
 
ANZEIGEN
@käse: Es geht hier um die Verhältnismäßigkeit! 2 Polizisten mit funktionstüchtigen Extremitäten gegen ein Rollstuhlfahrer mit einem Arm und einem Bein!
Die Polizisten haben auch Pfefferspray, Gummiknüppel und einen Teaser! Selbst wenn Er ein Messer gehabt hätte, wäre die Wahl des Sprays oder des Teasers wohl angebrachter gewesen, mal abgesehen davon haben die Mehr Bewegungsfreiheit! Gleich einen Kopfschuss zu verpassen geht mal gar nicht!
Aber was Erklär Ich Dir das, wir sind alle Doof und Du hast wie immer Recht!
Kommentar ansehen
24.09.2012 23:06 Uhr von Umbrella1976
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Vielleicht glaubten die Cops ja an einen Schiesskugelschreiber....007 lässt grüssen....
Kommentar ansehen
24.09.2012 23:26 Uhr von Exilant33
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Bei dir ist trotzdem Hopfen und Malz verloren!
Kommentar ansehen
25.09.2012 00:59 Uhr von neminem
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Hätte man ihm nicht in die Reifen schießen können?! Verdammte ... hey :-C

Solche Polizisten sollte man nach Mexiko ausleihen, für den Kampf gegen die Drogenkartelle. Win-win. Diesmal ohne Spaß.
Kommentar ansehen
25.09.2012 01:07 Uhr von KlausM81
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@ Boon: sicher und du warst dabei. Vielleicht weißt du auch, dass zum. in Deutschland der Griff zur Waffe der letzte Ausweg ist, es in England keine bewaffneten Polizisten gibt und in den USA, ganz gleich welche "Gefahr" droht direkt zur Waffe gegeriffen wird und Leben ausgelöscht werden. Ich bitte dich. Denk mal über deinen Comment genau nach, was du so von dir gibst. Es soll Menschen geben, die auf frischer Tat erwischt, auch auf die Erde fallen und ihre Tat bereuen und sich ergeben...nicht mal solche haben in den USA eine Chance zu überleben, wenn es nach deiner Meinung geht. In einem Land in dem Waffen an der Tagesordnung sind, wird dies auch nie als letzte Möglichkeit der Verteidigung gesehen, sondern immer als Erste. Ich für meinen Teil hoffe das der Polizist nie wieder seinen Job ausüben darf...aber ich befürchte hier wird die Jury und so manch anderer Ami Anhänger es anders sehen.
Kommentar ansehen
25.09.2012 08:02 Uhr von Boon
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
@Michael2505: du hast offenbar weniger als null wissen über polizeiarbeit.

1. heißt das taser und nicht teaser
2. verhindert der nicht, dass auf den polizisten eingestochen wird
3. wenn man von einer gefährlichen aggressiven person ausgehen muss (egal ob rollstuhl oder nicht, das mindert die reichweite in einem wohnraum nur minimal für sekunden) dann ist IMMER die schusswaffe angebracht und NIEMALS der taser
4. nur in actionfilmen gibt es so tolle "nahkampftechniken", dass man solche angriffe einfach "abwehrt".
5. wurde sicherlich nicht "direkt die knarre gezogen und in den kopf geschossen", denn in einem gerangel, gerade auf nahdistanz ist zielen im bruchteil einer sekunde schwer bis unmöglich.


Natürlich ist so ein thema kontrovers, aber das ist es nur, weil die medien genausowenig ahnung von polizeiarbeit haben wie 99 prozent der user hier.
Ich möchte sehen wie du reagierst, wenn jemand mitten in der nacht ein schizophrener (hast du solche leute schon mal erlebt? ich schon) mit einen silbernen gegenstand auf dich einsticht.
"entschuldigung, darf ich sehen was das für ein gegenstand ist, darf ich mich in die verteidigungsstellung Nr. 1 karate grundkurs stellen... ok danke.. ach mach mal licht an.. ah ok ist nur ein kuli"

Als polizist muss IMMER davon ausgegangen werden, dass absolute lebensgefahr durch jede person bestehen kann... weil man in keinen menschen hineinsehen kann.
Es haben schon alte frauen, geistig behinderte, drogensüchtige, schiziphrene, körperlich behinderte, minderjährige, ... polizisten getötet.

Aber was schreib ich das hier, kapiert ja doch keiner mit dem armseeligen shortnews intellekt und den 4 jahren grundschule... werdet mal erwachsen und denkt darüber nach wie die realität ist und was euch jeden tag über film, fernsehen und zeitung serviert wird... ja genau, das was ihr hören sollt, nicht mehr und nicht weniger.

Selbe propaganda wie sie die linken und die rechten benutzen um die mengen zu manipulieren.
... aber wie gesagt, was red ich, die ameise versteht auch nicht den fuß der sie mal zerquetschen wird...
Sagst du dann "halt, zeig mal was das ist"
Kommentar ansehen
25.09.2012 08:23 Uhr von SimSeat-Fan
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
....ja ja die Texaner erst schießen, dann denken !!!

Hey, es bestand eine 2,15%ige Gefahr, dass der Polizist sich leichte Verletzungen zuzieht, außerdem war es ein Irrer, der wahrscheinlich heimlich Pronos schaut und nicht an Gott glaubt - für den Polizisten, typischer Ami (gläubig, prüde und bewaffnet), muss ihm dieser kranke Mann wie Satan persönlich vorgekommen sein !
Kommentar ansehen
25.09.2012 09:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Hier ist doch wieder die typische Diskussion: Cops kommen zu einem Einsatz
Täter widersetzt sich und stirbt
Cops sind die Arschlöcher

Sorry aber egal ob Rollstuhlfahrer oder nicht, aber

wer den Anweisungen der Polizei nicht Folge leistet muss mit Folgen rechnen.
Wenn ein Polizist in die Ecke gedrängt wird und mit einem Gegenstand bedroht wird, die Cops aber nicht wissen was es für ein Gegenstand ist müssen sie vom schlimmsten ausgehen!!

Das heißt durchaus Schusswaffengebrauch

Die Person mit Elektroschock zu überwältigen ist ne clevere Idee wenn man nicht weiß was er in der Hand hält, weil man ja weiß dass er dann ganz ruhig ist und sich nicht mehr bewegt....ach ne stimmt ja gar nicht der zappelt ja noch ein bisschen so dass es durchaus möglich ist den Cop immer noch zu verletzen.

Die Cops haben richtig gehandelt. Ist nur ärgerlich dass es so geendet ist
Kommentar ansehen
25.09.2012 09:14 Uhr von Exquisit.90
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
wenn die situation wirklich so brisant war, hätte man ja auch woanders hinschießen können, anstatt auf den kopf zu zielen..
vllt hätte sogar nur ein luftschuss den kranken mann so erschreckt das er aufgehört hätte..
aber hey.. einfach mal los ballern. -.- ...
Kommentar ansehen
25.09.2012 09:33 Uhr von supermeier
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Welche Hautfarbe: hatte der Rollstuhlfahrer?
Kommentar ansehen
25.09.2012 09:42 Uhr von DrGonzo87
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
Man man Einige Kommentare hier....

Das Nahkampftechnikargument ist Schwachsinn....weil man keine speziellen Nahkampftechniken braucht, um einen einarmigen im Rollstuhl zu überwältigen. Dass schafft jeder.

Dann das Thema mit der "Reichweite"...Wo fange ich da an? Zunächst einmal: Hat schon mal jemand einen einarmigen Rollstuhlfahren gesehen? Die kommen nicht sehr gut voran (im Kreis fahren und so, wurde normalerweise wahrscheinlich von einer Pflegekraft geschoben). Natürlich könnte er sich mit seinem verbleibenden Bein langsam Schritt für Schritt nach vorne ziehen....dann wirds natürlich gefährlich (hüstel)
Natürlich besteht da noch die Möglichkeit eines Elektrorollstuhls, der mit Joystick bedient wird...ist aber eher unwahrscheinlich, da der Mann ja den gefährlichen Stift in seiner Hand hatte.....vielleicht hat er ja auch von Stift zu Joystick hin und her gewechselt....eine weitere "unberechenbare Komponente" für die Polizisten....

Dann die "hätte auf die Polizei hören sollen" Geschichte....
Habt ihr "Heim für psychisch Kranke" überlesen? Man kann an diese Leute nicht mit den selben Maßstäben herangehen, wie an geistig gesunde Menschen. Das sollten diePolizisten eigentlich wissen, wenn sie zu einem Einsatz in einer solchen Einrichtung gerufen werden. Ein bisschen Empathie sollte man für diesen Job schon mitbringen...

Zu guter letzt: Bei der Waffe handelte es sich um einen Stift. Kein Messer, was hier ja offensichtlich gerne dazugedichtet wird. Könnt ihr auf kurze Distanz einen Stift von einem Messer unterscheiden? Ich schon. Und ich finde es von einem Polizisten nicht zu viel erwartet, das ebenfalls zu können. Und selbst wenn es ein Messer wäre....ein einarmiger Mann im Rollstuhl gegen zwei Polizisten die ebenfalls mit Pfefferspray und Taser ausgestattet sind....ich bitte euch. BTW wo hätte er das Messer eigentlich hernehmen sollen? Das kriegen Patienten in einer solchen Einrichtung nicht in die Hand gedrückt...

Fassen wir also zusammen:
-Die Polizisten waren mit einem Mann überfordert, der einarmig/einbeinig ist und im Rollstuhl sitzt. Wie ist sowas möglich? Der Mann bedroht einen von ihnen während der andere von hinten den Arm fixiert. Fertig.
-Die Polizisten sind scheinbar nicht in der Lage, auf kurze Distanz ein Stift von einer richtigen Stichwaffe zu unterscheiden
-Die Polizisten sind nicht in der Lage ihr Vorgehen auf ihren Einsatzort zu adaptieren (Stichwort psychische Krankheiten)
-von all seinen Waffen (die bei dieser Person ohnehin nicht nötig wären) die den Mann einfach und ohne nennenswerten Verletzungen außer Gefecht setzten wält der Beamte die einzige, die mindestens mittelschwehre Verletzungen hervorruft und schießt auf die verheerenste Stelle, die im Regelfall sofort tödlich ist.

Irgend etwas vergessen?

Ich hoffe inständig, dass zumindest der Schütze sich vor Gericht wiederfinden wird und dass beide sich einen neuen Job suchen müssen. Am besten einen, in dem sie nie mit Schusswaffen in Berührung kommen.

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
Kommentar ansehen
25.09.2012 09:42 Uhr von DrGonzo87
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Doppelpost

[ nachträglich editiert von DrGonzo87 ]
Kommentar ansehen
25.09.2012 10:00 Uhr von DrGonzo87
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Quelle: Habe gerade noch die Quelle überflogen. Da steht dass die Polizisten sich bedroht fühlten, weil der Mann seine Hände nicht zeigen wollte,einen der Beamten mit seinem Rollstuhl "in die Ecke gedrängt habe" (LOL) und schließlich mit einem Stift auf den Beamten einstechen wollte.

Fällt etwas auf?

Wie kann der Mann seine "Hände (wieso plural) nicht zeigen" und gleichzeitig den Polizisten mit dem Rollstuhl in die "Ecke drängen" (immer noch LOL). Um den Rollstuhl zu bewegen braucht der Mann doch seine Hand...
Die "Waffe" war laut Quelle wahrscheinlich ein Filzstift...sehr gefährlich.

Klingt für mich nach: Scheiße gebaut (vom aller feinsten) und im Nachhinein versuchen, durch irgendwelche Ammenmärchen zu retten was noch zu retten ist.

Refresh |<-- <-   1-25/35   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?