24.09.12 20:10 Uhr
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Eltern zeigen sich besorgt: Esoterische Methoden nehmen in Schulen zu

Lehrer wenden in ihrem Unterricht immer öfter Methoden aus der Esoterik an, was Eltern zunehmend besorgt.

"Die Anwendung von esoterischen, spirituellen Methoden in Schulen und in der universitären Lehre nimmt eindeutig zu", so Ulrich Berger, Professor für Volkswirtschaftslehre und Vorsitzender der Gesellschaft des kritischen Denkens.

Die Lehrer wollen mit diesen Methoden Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizite oder Gewaltbereitschaft bei den Schülern bekämpfen, doch die esoterischen Lehren sind wissenschaftlich höchst umstritten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Wissenschaft, Schule, Eltern, Lehre, Esoterik
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2012 20:19 Uhr von ZzaiH
 
+23 | -3
 
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wieso denn? lehrer, also unter meinen lehrern (13 Jahre Schule) waren 70% Frauen (die ersten 4 Jahre 100%) und ich habs nicht einmal erlebt das ein lehrer angefangen hat von esoterik, spritualität und "wohlfühlen" - bei den lehrerinnen sahs anders aus (besonders bei den kunst-dingens...)
rückblickend kann ich sogar sagen, dass ich am meisten, wirklich am allermeisten bei unserem lateinlehrer gelernt hab - wie wohl auch der rest meiner klasse - er war typ feldwebel...

und wenn ich mich so umsehe, denke ich...nein weiß ich, dass solche lehrer oder auch lehrerinnen absolut fehlen...!
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24.09.2012 21:09 Uhr von r3_Stefan
 
+31 | -13
 
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lieber: Lieber Esoterik als Religion an den Schulen.
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24.09.2012 21:12 Uhr von Boon
 
+4 | -1
 
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die: keinerlei strafe ist sogar bei schülern die eventuell schwerst gewaltätig sein können, oder es schon waren erlaubt, aber über esoterik machen sich angeblich die eltern sorgen... ähm ja...

-> BS news
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24.09.2012 21:40 Uhr von El_Caron
 
+5 | -5
 
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Tja, früher waren Lehrer und Arzt die intellektuellen Ansprechpartner der Landbevölkerung. Was man auch immer Naturkundliches oder Historisches entdeckt hat, zeigte man erstmal dem Lehrer und der wusste, wie weiter vorzugehen ist.

Heute sitzen da zu erheblichem Anteil die Leute, die vorher in Schule und Studium schon versagt haben (beim zehnjährigen Abitreffen kriegt man Zustände, wer da alles den Weg eingeschlagen hat ..).
Einfach nur traurig. Ich kann nichtmal genau einordnen, woran es liegt. DIe Bezahlung ist ja mit den Beamtenvergünstigungen wirklich nicht übel - Aufstockungsraum sehe ich jedenfalls (aus Fairnisgründen gegenüber richtigen Wissenschaftlern und Co) nicht. Sind es die Eltern, die auf breiter Basis lieber einen Rechtsstreit anfangen als den Lehrer dabei zu unterstützen, ihr faules Blag zum arbeiten zu kriegen?

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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24.09.2012 21:46 Uhr von Floppy77
 
+7 | -3
 
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"Die Lehrer wollen mit diesen Methoden Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizite oder Gewaltbereitschaft bei den Schülern bekämpfen..."

Gewaltbereite Schüler besser Tasern, Hyperaktive mit Pillen ruhig stellen.

"Der indische Prinz, der zuvor schon als König Melchior und König Artus inkarniert war, spricht durch die ehemalige Gymnasiallehrerin Christine Warcup zu den gestressten Pädagogen."

Was nimmt die für Drogen? Da kann man sich auch gleich Scientologen in den Unterricht holen!
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24.09.2012 22:08 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+4 | -2
 
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genau: setzten wir die kinder unter drogen oder unter strom damit sie schön die klappe halten

tolle idee ;)

ich wäre da eher für eltern in die pflicht nehmen oder so

jedenfalls versuchen die lehrer wenigstens etwas ist schon mal besser als gar nichts
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25.09.2012 08:29 Uhr von Maedy
 
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Wo kommt: denn der Quatsch her....Die Lehrer die ich bei meinen Kindern kennenlernen durfte hatten fragwürdige Methoden Kinder zu bestrafen,diese Lehrer demütigten und moppten.Ein paar Lehrerinnen wurden erst dann gefährlich,wenn sie nicht mehr die Klasse zusammenschrieen und eine Lehrerin nahm irgendwelche Pillen war dementsprechend für die Kinder nicht einschätzbar,weil sie von jetzt auf gleich auch 210 war....und darüber haben sich 99% der Eltern keinen Kopp gemacht.
Natürlich gibt es aufsässige Schüler,die gab es schon immer und wenn jemand behauptet,dass früher da eher durchgegriffen wurde,der irrt,denn vor 30-40 Jahren hat es die Lehrer genauso wenig interessiert,wie heute-da muss man als Eltern ran und kein anderer.Auf jedenfall habe ich von dem Esotherikkram in den Schulen meiner Kids noch nie was bemerkt.Das wäre dann mal was Neues...

[ nachträglich editiert von Maedy ]
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25.09.2012 08:55 Uhr von Maedy
 
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@Zeus35: "den schwachsinnigen Stoff runterbeten"-machen die Lehrer schon seit Jahren,wenn nicht Jahrzehnten..."und das dumme Pack hinter den Tischen ausblenden" machen die auch schon lange,besonders die aus der letzten Reihe und am Ende des Schuljahres aus pädagogischen Gründen in die nächste Klasse mit geschleppt..."Die wenigen die lernen wollen, in eine Klasse stecken" Das wäre mal richtig toll,denn genau das wird nicht gemacht...wahrscheinlich auch,weil die Klassen wohl zu klein würden ....
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25.09.2012 09:52 Uhr von Monstrus_Longus
 
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Welche Methoden genau??? Ja, was meinen die Eltern denn für Methoden? Im schlimmsten Fall bringt es halt nix. Aber beispielsweise sind Klangschalen glaube ich an sich auch etwas esoterisches, aber sie haben auf Autisten eine sehr positive Wirkung. Wieso das so ist weiß man nicht so genau. Also ich glaub hier wird etwas verurteilt, das im schlimmsten Fall wirkungslos ist.

Dieser Professer soll mal an Schulen für geistig Behinderte gehen. Da wird der sich umschauen wie "esoterisch" das da abgeht. Entspannungsübungen, massieren mit dem Igelball^^ usw.
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26.09.2012 10:57 Uhr von Fomas
 
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Es IST bedenklich. Weder Religion noch Esoterik haben an Schulen etwas zu suchen. Man kann die Gewaltbereitschaft etc. nicht mit solchen Maßnahmen vermindern, wenn die Kinder im Elternhaus eine miserable Erziehung genießen.

Vernunft sollte gefragt sein in heutigen Zeiten und nicht Glaube / Hokuspokus. Haben wir aus der Aufklärung denn gar nichts gelernt?

Wenn ich mir die Gesellschaft ansehe und auch das, was im Fernsehen läuft und in den Zeitungen steht (Qualität a la Crushial-News), dann muss ich leider feststellen: Nein.

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