24.09.12 12:02 Uhr
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USA: Inzwischen sterben mehr Menschen durch Selbstmord als durch Autounfälle

Laut einer aktuellen Studie, die im "American Journal of Public Health" veröffentlicht wurde, sterben in Amerika inzwischen mehr Menschen durch Selbstmord als durch Autounfälle, was bisher die größere Todesursache war.

Die Zahl der Suizide hat seit der Krise dramatisch zugenommen, 15 Prozent mehr nahmen sich das Leben.

Selbstmord ist in den USA nun sogar die häufigste Todesursache. Die Forscher der Studie zeigen sich sehr besorgt, denn das Thema sei ein Tabu und die Situation drohe zu entgleiten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Studie, Mensch, Selbstmord
Quelle: www.dailymail.co.uk

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2012 12:09 Uhr von Skyfish
 
+11 | -3
 
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Vielleicht: sind die Amerikaner einfach sehr sichere Autofahrer?
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24.09.2012 12:54 Uhr von Prachtmops
 
+5 | -5
 
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in dem land wundert mich das nicht....

einer regierung der ihre bürger oder eher ihre "wähler" scheiss egal sind, würde ich auch so zeigen was ich von ihr halte.

solange wie du dem amerikanischen staat geld (steuern) in den arsch pumpst biste gut dran... aber wehe du wirst da mal arbeitslos.
von heut auf morgen haste verkackt und sitzt in der gosse... und da hilft dir keiner.

in so einem land würd ich auch über die klinge springen.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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24.09.2012 13:01 Uhr von tobsen2009
 
+7 | -1
 
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wer sich mal ein bisschen mit dem Amerikanischen-Sozialsystem beschäftigt hat, der weiß wie schnell man in den USA von ganz oben nach gaaaaanz weit unten stürzen kann. Sozialhilfe gibt es nur 6 Monate und danach nur noch Essensmarken, mit der Krankenversicherung und den eigenen 4 Wänden ist es dann auch vorbei. Die Hilfsorganisationen werden dort ebenfalls immer weniger und dafür die Gewaltbereitschaft kontinuierlich höher, besonders wenn man in Brennpunkten wie z.B. Detroit oder L.A. leben muss.

Ich kann mir daher schon gut vorstellen, weshalb da die Anzahl an Suizid-Fällen steigt, wer möchte schon so leben?
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24.09.2012 13:19 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ tobsen2009: "...mit der Krankenversicherung [...] ist es dann auch vorbei. "

Nö.
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24.09.2012 13:28 Uhr von perMagna
 
+1 | -1
 
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@Skyfish: Das ist gar nicht mal so abwegig, da man für jeden Scheiss (zu schnelles Anfahren, zu schnelles um die Kurve fahren) ein horrend teures Ticket bekommt. Und auf vielen Highways darf man häufig auch nur ~100 km/h fahren. Wenn dann was passiert, ist man bei den heutigen Sicherheitsstandards gut geschützt.
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24.09.2012 13:39 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -0
 
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Jetzt haben die Amis ein Problem, unsere Autos, die sie importieren sind zu sicher....jetzt rückt plötzlich ein anderes Übel an erste Stelle und die sozialen Aspekte rutschen in den Vordergrund ^^

Oh Wehh....

Das bedeutet entweder nur noch Autos aus China, weil da die Sterberate höher ist bei nem Unfall, oder man muss das Problem auf andrem Wege angehn lol
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24.09.2012 14:06 Uhr von tobsen2009
 
+2 | -0
 
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Perisecor: was heißt "nö", kannst Du keinen vernünftigen Satz zustande bekommen?

Die amerikanische Pflichtversicherung trifft soweit mir bekannt nur auf Bürger zu, die noch im Sozialen-Sicherungssystem registriert sind(beziehungsweise noch die Grundsicherung erhalten, Essensmarken ausgenommen). Von Zahnarztbesuchen möchte ich garnicht erst anfangen.

Sehr viele solcher nichtversicherten Bürger gehen mehr oder weniger regelmäßig zu großen ehrenamtlichen "Behandlungsplätzen" wo sich Ärzte wie auch Zahnärzte in riesen Hallen oder Zelten treffen und dort die Hilfsbedürftigen unentgeldlich behandeln. Die Mengen die bei solchen "Veranstaltungen" vor der Tür anstehen sollte man mal gesehen haben, unglaublich. Da merkt man erst recht das noch immer im Gesundheitssystem ein riesen Mißstand herscht, trotz der Reform zur Pflichtversicherung die Obama durchgeboxt hat.

Leider werden aber solche ehrenamtliche Veranstaltungen immer weniger.

Du solltest vielleicht wirklich einmal in die USA reisen und dir selbst ein Bild machen, und vor allem nicht nur in den netten Touristen-Orten rumcruisen, sondern auch mal etwas durch die (gefahrlosen) Problembezirke fahren. Das kann einen schon etwas runterziehen wenn man das alles so sieht.

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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24.09.2012 14:33 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Ghost-Rider: @ Ghost-Rider
"Du irrst wie gewöhnlich."

Ah. Warum warst du dann noch nie in der Lage, meine Argumente und Postings zu widerlegen?

Dein Wissen hingegen ist ja bekannt:
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...

etc. etc.
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24.09.2012 14:40 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ tobsen2009: Wozu? Ich habe hier auf Shortnews bereits mehrfach das US-Gesundheitssystem erklärt. Es wird irgendwann ermüdend.


Zuerst einmal gibt es nicht "die amerikanische Pflichtversicherung". Das hier zutreffende Medicaid-System wird durch die Bundesstaaten organisiert und zu einem Teil finanziert, den Rest schießt die Bundesregierung zu.

Wie gut oder schlecht das System ist, hängt also erstmal davon ab, in welchem Staat oder Gebiet ich mich befinde.


Generell richtet sich Medicaid an arme Menschen.


Neben Medicaid gibt es noch staatlich finanzierte Emergency Rooms - wer also einen Autounfall hatte oder einen Herzinfarkt oder so muss die direkten Kosten dann nicht selbst tragen.


Dazu gibt es noch regionale Programme.




Wer durch das Raster fällt sind nicht die armen Menschen, sondern diejenigen, die entweder nicht arm genug sind oder diejenigen, die aus anderen Gründen auf eine Krankenversicherung verzichtet haben, sich die Behandlung dann aber nicht leisten können oder wollen.




Mir vorzuwerfen, ich "spiele" hier "den Ami" oder ich solle mal "in die USA reisen", ist lächerlich. Ja, ich komme aus keinem Großstadtghetto und ja, dort ist das Leben sicher nicht so toll wie bei uns in New England.

Aber kaum ein Deutscher wird schon in vielen Orten Deutschlands gewesen sein und kann sagen, wie es wo abläuft. Euer kleines Land ist aber nur halb so groß wie Texas, pauschalisierte Aussagen á la "dann besuche doch mal die USA" zeigen nur, wie unglaublich weit ihr an der Realität vorbei geht.
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24.09.2012 18:21 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Egal: was wie warum.
Ich meine mich erinnern zu können, dass im ehemaligen Ost-Block diese Statistiken geheim gehalten wurden, weil sie meilenweit an der Spitze lagen.

Und außerdem fehlen ja irgendwie Info zum wahren Grund für den Suizid, um genaueres über das Thema sagen zu können. Job, Liebe, Krankheit, Geld, Nachbarn!, Facebook! usw

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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24.09.2012 20:22 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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Suizid? Das soll die häufigste Todesursache sein?

Auch wenn man Wikipedia gern mit Vorsicht genießt:
http://en.wikipedia.org/...(percent).png
bzw:
"Suicide ranks as the 11th leading cause of death in the country, ahead of liver disease and Parkinson´s."

Wo nehmt ihr sochen Müll immer her?
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25.09.2012 12:10 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ Feingeist: Ich bemächtige mich eines viel stärkeren und dir vollkommen unbekannten Mittels - nämlich Fakten.

http://www.cdc.gov/...

http://www.worldlifeexpectancy.com/...


Gerade Platz 1 und 2 (Herzinfarkt und Krebs) haben soviel Vorsprung, das ist uneinholbar.
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26.09.2012 15:23 Uhr von Rychveldir
 
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@Feingeist: Dann sollte die News aber diesen feinen Unterschied auch erwähnen ;)

Das tut sie nämlich nicht!

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