24.09.12 06:29 Uhr
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Alzheimer-Patienten fühlen sich oft ausgegrenzt

Eine internationale Studie der Organisation "Alzheimer´s Disease International" (ADI) hat ergeben, dass sich Demenzkranke oft sozial isoliert fühlen - sogar von eigenen Verwandten. Man schäme sich für die Diagnose und verschweige sie, um nicht abgestempelt zu werden.

Die ADI fordert daher eine bessere Aufklärung der Öffentlichkeit, um die Patienten wieder besser integrieren zu können. Auch sollen mehr Forschungsgelder locker gemacht werden, um sowohl die Aufklärung als auch die Krankheitsbehandlung voranzutreiben.

Dies sei umso wichtiger, da allgemein anerkannte Prognosen davon ausgehen, dass es einen Anstieg von Demenz-Diagnosen geben wird. Im Moment wird bereits alle vier Sekunden ein neuer Fall entdeckt.


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WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alzheimer, Demenz, Isolation, Kranke, Ausgrenzung
Quelle: www.spiegel.de

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11.01.2013 10:29 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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http://www.healthyfellow.com/...

Vielleicht kann die abrufbare PDF-Datei helfen.

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