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Historikerin glaubt: Wikinger schauten den Städtebau von den Engländern ab

Die Historikerin Marie Bønløkke Spejlborg machte sich auf die Suche nach englischen Einflüssen in Dänemark. Denn kaum kehrten die Wikinger wieder heim, nachdem sie englische Städte erobert hatten, bauten sie eigene Metropolen.

Bis dato lebten sie in kleineren Dörferen. Ebenfalls schauten sie sich die Kirchen ab. 960 ließ sich König Harald Blauzahn taufen und so wurden seine Untertanen auch zu Christen. Sein Sohn ließ Bischöfe aus England kommen, damit diese ihnen das Chistentum lehrten.

Ebenso übernahmen sie englischen Wörter in ihre Sprache. Wie zum Beispiel kristendom (Christenheit), das vom altenglischen cristendom kommt oder ærkibiskup (Erzbischof), das vom altenglischen arcebisceop abgeleitet ist.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sprache, Christentum, Wikinger, Städtebau
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2012 12:37 Uhr von filmrisspunktTK
 
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Haben auch die Römer schon getan -: damals bevor sie expandierten, bevor sie noch ganz Italien ihr Eigen nannten, haben sie beim Nachbarvolk der Etrusker den Häuserbau und vor allem das Anfertigen von zementähnlichem Mörtel "gelernt" sowie den Straßenbau von Ihnen kopiert - mit dem Ergebnis dass wir ein fast 1000 jähriges Weltreich in der Geschichte zu stehen haben!
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23.09.2012 12:48 Uhr von fuxxa
 
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Die Chinesen: machen es heute noch so ;)

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