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Deutsche Biologen: Französische Genmais-Studie weist große Fehler auf

ShortNews berichtete darüber, dass französische Wissenschaftler zu dem Ergebnis gekommen sind, dass Ratten, die gentechnisch veränderten Mais fressen, früher an Krebs sterben.

Jetzt meldet sich der deutsche Biologenverband zu Wort und erklärt, dass die Studien der Franzosen nicht richtig durchgeführt worden seien.

"Sowohl von der Auswahl der Tiere als auch vom statischen Ansatz her ist das Studiendesign nicht vertretbar. Der Wirbel, den die Veröffentlichung ausgelöst hat, ist in keiner Weise angemessen, Forderungen nach sofortigen Konsequenzen können damit nicht begründet werden". heißt es.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Deutsche, Fehler, Genmais
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2012 19:17 Uhr von Klassenfeind
 
+16 | -6
 
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Ja,Nee....is klar..!! Nach diesem Frontalangriff auf Monsanto schlägt dieser mit seinen von ihm hoch bezahlten Professoren zurück, alles nur quatsch und alles falsch untersucht...klar...die Untersuchung haben freilich keine Monsanto - Professoren gemacht..das ist tatsächlich ein Problem...denn d i e verbreiten nun mal keine Monsato - Romantik...sondern die Wahrheit..
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21.09.2012 20:44 Uhr von Phoenix88
 
+11 | -2
 
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Wir sollen weiterhin GEN-SCHEIß essen, und dann hat das Volk zu spuren :-# kotz
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21.09.2012 21:20 Uhr von Teikai
 
+6 | -3
 
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Gen-: veränderte produkte sind nun mal die zukunft, ich würde lieber gen-mais oder gen- was-weiß-ich essen als zu verhungern. aber natürlich sehen wir noch am anfang und die zukunft wird zeigen ob es mehr nutzen als last ist
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22.09.2012 02:39 Uhr von Dracultepes
 
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@klassenfeind: Welche Ausbildung hast du nochmal um solche Studien zu bewerten?
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22.09.2012 03:11 Uhr von Pu244
 
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Die übliche Angst vor dem neuen Bisher ist außer fragwürdigen, nicht haltbaren und wiederlegten Studien nicht viel rausgekommen das gegen Gentechnik spricht. Die Gentechnikgegner projizieren allgemeine Negativpunkte der modernen Landwirtschaft auf die Gentechnik und verarschen damit unwissende Städter. Lustig ist das es sogar mehrere Studien gibt die einen gesundheitlichen Vorteil der Gentechnik beweisen. Es ist wie so oft, wir haben Angst vor der Zukunft: ob Industrialisierung, Eisenbahn, Fotografie, Kino, Luftfahrt, Bildung für das Volk, Kerntechnik, Computern, Mobilfunk usw., die Liste ist lang. Bei allen Dingen wurde der Weltuntergang vorausgesagt und bei so gut wie allen Dingen hat es sich als absolut unbegründet und im Nachhinein lächerlich herausgestellt (wer denkt die Kerntechnik besteht nur aus AKWs der irrt, Stichwort Strahlentherapie). Mit der Gentechnik ist es möglich auf dem Niveau der Natur zu arbeiten, in schätzungsweise 20-30 Jahren wird sich das gelegt haben und das ganze auch bei uns normal sein, wie so oft.
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22.09.2012 08:40 Uhr von moloche
 
+0 | -0
 
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denke ich auch: ich kann mir auch gut vorstellen das die Studie Fehler hat. Gerade in Deutschland werden die Menschen von Ökologen und den Medien so geimpft, das sie Gentechnik mit Gift gleichsetzen.

Ich bin zwar gegen Gentechnik, aber aus ökologischen und den Marktverzerrenden Gründen.
Das Genveränderte Nahrung Gift ist halte ich für Unsinn. Bei der Gentechnik weiß ich wenigstens was verändert wurde, es gibt genügend "natürliche" Gentechnikmethoden (normale Züchtung) die genau die gleichen Mechanismen haben, wo aber keiner weiß was am Erbgut verändert wurde, das ist dann plötzlich grüne Landwirtschaft.
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22.09.2012 15:21 Uhr von Dracultepes
 
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@leissy: "das zeuch nutzt nur denen die es verkaufen und treibt die sterblichkeit nach oben"

Du hast sicher eine eigenfinanzierte saubere Studie die das beweißt inpetto? Aber wahrscheinlich eher nicht.
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23.09.2012 05:22 Uhr von Pu244
 
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@Bleissy: Unglücklicherweise beinhaltet diese optimale Verteilung (fast) Veganismus (da extrem viel für Futtermittel benötigt wird), leider kommt Veganismus irgendwie in der ersten Welt nicht so gut an. Selbst dann ließe sich die Landwirtschaft per Gentechnik wohl noch extrem optimieren was Umwelt und Ernährung betrifft.

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