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Philosoph Michael Schmidt-Salomon: Respekt vor Religionen wirklich sinnvoll?

Der Schriftsteller und Philosoph Michael Schmidt-Salomon zeigt auf, was eigentlich Respekt im einzelnen bedeutet. Respekt gegenüber einer Ideologie, welche Homosexuelle und Ehebrecher bestraft, führe mit unter zu einer Umkehrung des Täter-Opfer-Prinzips und einer regelrechten Kritikphobie.

Die Bitte um etwas mehr Respekt vor dem Glauben werde oft als Totschlagargument benutzt, um eine unangenehme Diskussion zu vermeiden. Es stelle sich aber die Frage, ob man wirklich Respekt vor einer Überzeugung haben sollte, welche sich in einigen Punkten klar gegen das Gesetz stellt.

Schmidt-Salomon kritisiert, dass dieser Respekt gerade in letzter Zeit am häufigsten von denen eingefordert wird, denen Respekt gegenüber Andersdenkenden völlig fremd ist und belegt dies mit einigen Zitaten aus dem Koran, aber auch aus der Bibel. Von Mitgefühl und Respekt ist dort nicht unbedingt die Rede.


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WebReporter: RealAcidArne
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Religion, Respekt, Philosoph, Ideologie
Quelle: www.zeit.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2012 17:27 Uhr von Katzee
 
+23 | -4
 
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Ein kluger: und mutiger Mann, denn in unserer Zeit muß man schon Mut haben, eine solch unbequeme Wahrheit öffentlich zu äußern. Zurück zu den Wurzeln oder "das Mittelalter und die "kirchliche" Denkungsart lassen grüßen".
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21.09.2012 17:33 Uhr von erw
 
+9 | -3
 
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interessante Meinung: Ich finde es immer wichtig, verschiedene (und fundierte) Meinungen zu einer Diskussion zu lesen. Ich habe dazu eine eigene Sichtweise, was mich aber nicht davon abhält, mir andere Perpektiven anzuschauen.
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21.09.2012 17:36 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+18 | -4
 
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Mit dem Respekt verhält es sich so ähnlich wie mit der Toleranz:

Ich lebe nach folgender Devise: "Meine Toleranz ist groß, sie kennt lediglich eine Grenze - und zwar die Intoleranz Anderer."

Was würde wohl passieren, wenn ein schwules Pärchen Hand in Hand durch Kreuzberg (und anschließend noch durch Neuköln) stolzieren würde? Wenn sie Glück haben wiederfahren ihnen "nur" Beleidigungen oder Anpöbeleien. Wie gesagt: Dann bräuchten sie aber schon eine Menge Glück. Wahrscheinlicher ist, dass sie diesen Spaziergang nicht mit heiler Haut beenden werden.

Hierzulande wird gefordert, dass man alles Mögliche unternimmt, um Menschen islamischen Glaubens in die Gesellschaft zu integrieren. Was ist aber mit jenen, die unser Grundgesetz derart mit den Füssen treten, dass sie ganze Bevölkerungsgruppen (in diesem Fall die Homosexuellen) in Angst und Schrecken versetzen?

Sollen die Islamisten sich doch mit den Nazis verbrüdern. Dann haben sie zumindest eines gemeinsam: Einen gemeinsamen Feind.
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21.09.2012 18:23 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -17
 
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21.09.2012 19:06 Uhr von BurnedSkin
 
+10 | -3
 
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@ Bildungsminister: Du hast den Artikel von Schmidt-Salomon offensichtlich nicht gelesen (oder nicht verstanden), sonst würdest Du nicht so einen Quatsch schreiben. -_-
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21.09.2012 19:19 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -13
 
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21.09.2012 19:35 Uhr von BurnedSkin
 
+10 | -1
 
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@ Bildungsminister: "In welchem Kontext stehen diese Aussagen? Was sagen andere Passagen des Korans oder der Bibel dazu? Ihr müsst echt mal aufhören die Welt in schwarz und weiß einzuteilen."

Ist ja schön, dass Du das so abstrahierst - der gewöhnliche Gläubige tut das aber nicht. Der liest die Stellen im Heiligen Buch und sagt: "Das ist die Wahrheit, so muss es sein!"

Die Leute, die die Welt in schwarz und weiß einteilen, sind eben genau die, die die Ungläubigen im Namen des Glaubens töten wollen. Und DAS ist das Problem.
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21.09.2012 19:46 Uhr von teslaNova
 
+12 | -1
 
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Danke: Ernsthaft. Danke für diese Nachricht und danke an den Philosophen, denn genau das ist auch meine Denkweise. Wofür braucht ein Mensch eine Religion? Ist er denn nicht selber fähig an etwas zu glauben, völlig ohne Religion?
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21.09.2012 20:05 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -10
 
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Nein BurnedSkin tatsächlich sind es die wenigsten Gläubigen die so denken. Und wenn sie so denken, dann muss man sich auch immer fragen warum das so ist. Am Ende sind es konservative und radikale Gläubige die so denken, und vor allem auch danach leben. Nur weil man tagtäglich in der Presse, bzw. in den Medien suggeriert bekommt, dass es nur religiöse Fanatiker gibt ist das aber längst nicht so.

Die gibt es übrigens weder bei uns, wobei hier die Ausnahme die Regel ist, noch in den arabischen Ländern. Es sind immer nur bestimmte Gruppierungen die so denken und handeln, aber nie die Masse. Bekannte von mir sind z.B. aktuell in Tunesien unterwegs, und die haben da wirklich gar keine Probleme als Deutsche.

So, und dann wird leider sehr oft Ursache und Wirkung verwechselt. Die Menschen glauben gewiss nicht daran Ungläubige zu töten weil es in der Bibel oder im Koran steht, sondern weil es ihnen irgend jemand erzählt hat, der ebenfalls meint das es sich so gehört. Wer diese Schriften vollkommen unbefangen lesen würde, der würde nie losziehen und alle Ungläubigen töten.

Und warum kann der radikale Prediger, oder wer auch immer so etwas erzählen? Weil es die Rahmenbedingungen her geben. Das fängt bei Armut und Hunger an, geht über oftmals katastrophale Bildung, und hört bei der Möglichkeit auf, sich auch auf anderen Wegen informieren zu können. Da liegen die Ursachen, nicht in der Bibel, oder im Koran.

Und noch mal, würde es diese Schriften oder diese Religion nicht geben, dann würden sich die Menschen etwas andere suchen. Und auch das hat viele Ursachen, oftmals brauchen sie einfach nur einen Sündenbock für ihre Lage. Aber sie würden sich ohne Religion eben andere Grundlagen und andere Hassobjekte suchen. So wie sie es heute schon tun. Schau dir China und Japan an. Da geht es nicht um Religion, sondern um Länder und Eitelkeiten. Das wird es so lange geben, bis wir lernen, dass solche Dinge in den Köpfen statt finden.

Aber nun gut, ich bin weder Esoteriker, noch bin ich wirklich gläubig. Ich denke auch Shortnews ist der falsche Rahmen hierfür, und wir werden hier auch keinen Weltfrieden finden. Es wird wohl noch lange, sehr lange, dauern bis die Menschen nicht mehr so blind und verbohrt sind, und sie vor allem nicht mehr dazu neigen das Weltübel auf ein paar Bücher zu reduzieren. Als ob dass das Problem wäre...
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22.09.2012 11:21 Uhr von sicness66
 
+1 | -3
 
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Ist doch so ähnlich: wie mit der Meinungsfreiheit. Täglich werden Meinungen von Menschen über andere Menschen geäußert, die einfach nur abschäulich und ekelhaft sind. Jene, die diese Meinungen von sich geben, sind aber die ersten, die meinen, doch die Meinungsfreiheit für sich pachten zu können und ein Recht darauf haben, diese zu äußern.
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22.09.2012 12:35 Uhr von darooler
 
+2 | -8
 
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@Bildungsmeister: Ich habe deine Kommentare gelesen und finde sie sehr gut formuliert. Deine Meinung teile ich genauso.

An alle Anderen: Hat einer von euch schon einmal eine Bibel gelesen oder den Koran gelesen, dass ihr hier so urteilen könnt, was dort drin steht?

Wenn ja, dann wüsstet ihr, dass genau die heiklen passagen aus dem Kontext gerissen wurden. Man kann sie verdrehen oder kürzen, dass es passt.
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22.09.2012 13:19 Uhr von Graf_Kox
 
+4 | -2
 
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@Bildungsminister: "Natürlich ist das Grundgesetz in vielen Teilen Auslegungssache"

^^

Nenn doch mal eine...
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22.09.2012 14:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -2
 
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@ Graf_Kox: haha das scheiss grundgesetz widerspricht sich selbst doch häufiger als horst seehofer seine meinung ändert. zB die wehrpflicht: einerseits steht so ne scheisse da drin blablaaa alle menschen gleich, keine diskriminierung wegen geschlecht blabla und paar seiten weiter steht dann drin ja nur die männer müssen den kopf hinhalten und wehrpflicht und den ganzen zeugs mitmachen...mit dem scheiss grundgesetz wisch ich mir noch ned mal den arsch ab weil danach is er dreckiger als vorher
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22.09.2012 15:00 Uhr von Again
 
+2 | -3
 
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Bildungsminister: "Wenn man nun aber keinen Respekt vor Religionen hat, dann unterstellt man damit, dass alle Anhänger eben dieser Religion die Ansicht vertreten, die eben keinen Respekt verdienen."
Nein. Wenn man Religion respektiert heißt es umgekehrt ja auch nicht, dass man Terroristen und Hexenverbrennungen gut findet.

"Hier wird nach einer Legitimation gesucht alle Menschen über einen Kamm zu scheren."
Ich sehe es genau umgekehrt: Hier wird versucht Menschen einzeln und nach ihren Taten zu beurteilen! Und das beinhaltet dann eben auch, dass man zb keine Toleranz gegenüber Leuten zeigt die ihre Homophobie mit ihrem Glauben rechtfertigen.
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22.09.2012 15:06 Uhr von sooma
 
+4 | -3
 
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"Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen." (H.M. Broder)
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22.09.2012 18:57 Uhr von Graf_Kox
 
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@Alice: Ja weil Werte wie Gleichheit, Meinungsfreiheit oder auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit ja so grundsätzlich falsch sind...

Merkste selber oder...?
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23.09.2012 00:20 Uhr von mayan999
 
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zu unkonkret die aussage "respekt vor religion", scheint nicht besonders gut durchdacht worden zu sein.

da halte ich "respekt vor menschen" für angebrachter.

denn "respekt vor religion", hätte die selbe auswirkung wie etwa, "respekt vor politik", oder "respekt vor medien".
verschiedene leute könnten das missverstehen ^^


disrespekt vor religion ist sogar noch schlimmer.

denn solange der fokus auf ideologischen gepflogenheiten liegt, ist keine sachliche diskussion möglich.

wir müssen WEG von ideologien, und HIN zum konkreten. zu den taten.

und jetzt eine nachricht an das stimmvieh:
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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23.09.2012 02:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@ Graf_Kox: "Ja weil Werte wie Gleichheit, Meinungsfreiheit oder auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit ja so grundsätzlich falsch sind...

Merkste selber oder...?"

ja ahahaha meinungsfreiheit, die vom grundgesetzz gedeckte meinungsfreiheit hat relativ schnell ihr ende wenns ums demonstrieren gegen die obrigkeit geht. und beim recht auf körperliche unversehrtheit is auch ganz schnell wieder weggeschaut wenns darum geht irgendeine tausendjahre alte tradition durchzusetzen und nen hautfetzen am schwnaz abzuschneiden :D do lach i doch xD

aber mal ganz abgesehen davon: deine beispiele verstehen sich eigentlich von selbst, unser verkümmertes grundgesetz macht da schon wieder mahr kaputt als es hilft
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23.09.2012 14:09 Uhr von wombie
 
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Im Grunde is religion nichts anderes als Gewalt: Psychische oder physische Gewalt gegen andersdenkende. Mir persoenlich ist es wurscht ob irgendjemand an den Weihnachtsmann oder sonstwas glaubt. Nicht wurscht ist mir wenn selbige "Menschen" sich anmassen in anderer Leute leben herumzupfuschen.

Das sieht man hier auf SN schon oft genug: "Deutschland ist christlich!" in der ein oder anderen Variante. Damit wird dann schnell mal auf andersglaeubige oder auch unglaeubige eingeschlagen.

In Deutschland sieht man das auch oft bei Juden. Jedwede Kritik ist sofort antisemitisch.

Islam ditto. Kritisiert man deren Mohammed wird fix das Messer gezueckt.

Das Argument dass das nur Minderheiten waeren zieht da nicht. Intoleranz kann und darf nicht toleriert werden wenn sie aktiv andere bedroht. Und genau das tun viele Religionen tagtaeglich. Trotzdem bekommen sie von unserem Drecksland auch noch Steuergelder in den Arsch geblasen.
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10.10.2012 13:31 Uhr von Schwertträger
 
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@BurnedSkin: >Ist ja schön, dass Du das so abstrahierst - der gewöhnliche Gläubige tut das aber nicht. Der liest die Stellen im Heiligen Buch und sagt: "Das ist die Wahrheit, so muss es sein!"<

Das kannst Du dann aber nicht der Religion anlasten, da hat der User Bildungsminister schon recht.

Wenn 100 Leute bspw. ein Buch nicht verstehen, muss das keineswegs Schuld des Buches sein. Es kann auch an miesen Lesern liegen.

Die Wahrheit liegt, wie immer, in der Mitte. Es wäre sicher besser, wenn manche Sätze, die einer entschärfenden Kontext-Relativierung bedürfen, erst gar nicht in den Religionsvorschriften auftauchen würden. Das wäre das Ideal. Aber sie sind nun mal da, also muss man sich fragen, wann sie wie und unter welchen Umständen dort hineingekommen sind. Und sie dann so verstehen.

Leute, deren Verstand über schwarz-weiss nicht hinaus geht, muss man sowieso lenken und führen, weil sie zu Eigenständigkeit nicht taugen.
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17.10.2012 17:56 Uhr von heut
 
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Lesen bildet !!! Es ist schon interessant, die Diskussion hier zu lesen. Leider muss man davon ausgehen, dass alle weder die Bibel, noch den Koran geschweige denn das Grundgesetz tatsächlich gelesen haben und nur vom hörensagen kennen.

Genau wie die meisten Gläubigen.

Das ist genau das Problem. Wenn man die Bibel oder den Koran unvoreingenommen mit seinem inneren moralischen Kompass liest kann man nur Abstand davon nehmen. Wir haben es hier mit Büchern zu tun, die in einer anderen Epoche geschrieben und gedacht wurden, von Menschen, die eine andere Moralvorstellung hatten. Nimmt man die goldene Regel zum Maßstab (was du nicht willst was man dir tu das füge keinem Andren zu) kann man die beiden Religionen nur ablehnen. Gründe dafür einfach googeln...
Problem: sie sind Missionarisch.

Das Grundgesetz hingegen fügt sich dieser Grundregel und ist daher nicht mit Religionen in einen Topf zu werfen.
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17.10.2012 19:08 Uhr von Schwertträger
 
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@mayan999: Deine "Nachricht an das Stimmvieh" ist ja völlig unerträglich!
Neben ein paar wenigen wahren und überlegenswerten Sätzen wimmelt das Ganze ja von Verdrehungen und Verfälschungen, um geheimnisvoll und rebellisch zu klingen!
Unglaublich, dass Du so etwas reinen Gewissens verlinkst ohne einen einzigen kritischen Kommentar!

Mal nur als Beispiel, dass es ein Widerspruch wäre, dass es Anführer einer freien Gesellschaft gibt, weil ja eine freie Gesellschaft keinen Anführer benötigt.

Wie dumm, denkfaul und blind muss man sein, um so einen Satz nicht mit Kopfschütteln zu bedenken?

Jede noch so kleine Gruppe von Menschen sucht sich einen Anführer. Auch wenn sie als Gruppe alle Entscheidungen demokratisch fällen, gibt es doch einen, der diesen Entscheidungsprozess organisiert und leitet. Und dieser eine ist von allen anderen Freien frei gewählt/ausgesucht.

Und so einen Unsinn wie in dem Satz gibt es zig in dem Video!
Man fragt sich die ganze Zeit, warum das Filmchen nicht um neun Zehntel kürzer ist, sich dafür aber auf die wirklich wahren Fragen beschäftigt, anstatt sich mit völlig unhaltbarem Blödsinn um ein Vielfaches aufzublähen, der permanent die Glaubwürdigkeit untergräbt.

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