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USA: Vermeintlich mittelloser Mann hinterlässt riesigen Goldschatz

In Nevada in den USA sorgt derzeit der Tod eines 69 Jahre alten Mannes für Schlagzeilen. Der vermeintlich mittellose und einsame Rentner lag schon rund einen Monat tot in seinem Haus, bevor Nachbarn die Polizei riefen. Die Polizei fand den Mann und erledigte routinemäßig den Papierkram.

Dann wurde ein Putztrupp gerufen, um das Haus zu räumen und zu säubern. Und die staunten nicht schlecht. In der Garage fanden sie eine Kiste mit Goldmünzen. Und dann ging es im Haus weiter. Überall fanden sie Münzen und Wertpapiere versteckt.

Als alles zusammengetragen und ausgerechnet wurde, kam man auf einen Wert von rund sieben Millionen Dollar. Das meiste davon wird wohl an den Staat gehen. Den Rest bekommt wahrscheinlich eine entfernte Cousine.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Geld, Rentner, Goldschatz
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2012 15:35 Uhr von kontrovers123
 
+16 | -0
 
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@Jauchegrube: Immerhin haben sie so viel Geld ans Licht gebracht. Ein reicher Politiker hätte es sicher in die Taschen gesteckt.
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21.09.2012 16:05 Uhr von tobsen2009
 
+18 | -1
 
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ist traurig das man mittlerweile immer öfters lesen muss, dass Leute einsam sterben müssen. Da kann man sehen das Geld und Wohlstand nicht wirklich glücklich machen, er hätte ja auch anders leben können, wenn er denn wollte..
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21.09.2012 16:24 Uhr von damitschi
 
+22 | -2
 
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HAMMER, warum der STAAT das meiste bekommt! Bei den Verwandten ist eine Erbschaftssteuer fällig, aber die dürfte nicht >50 liegen!
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21.09.2012 21:14 Uhr von Petabyte-SSD
 
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@Jauchegrube: Die gestehts einem amerikanischen Putztrupp also eine gewisse Intelligenz zu? :)
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22.09.2012 13:10 Uhr von Schwertträger
 
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@Jimbooo: Das Problem ist nur, dass Du zum Zeitpunkt des Findens der Truhe nicht wüsstest, ob es nicht arme Verwandte gibt, die es dringend benötigen, denn man wird einem Putztrupp kaum erzählen, ob es Erben gibt und was für welche.



@damitschi:
Die Erbschaftssteuer liegt auch nicht über 50%.
Der Staat bekommt so viel, weil es keine direkten Erben gibt und somit der Staat der erste, zweite, dritte Erbe ist. Nicht per Steuer, sondern direkt.
Der entfernten Cousine steht per Gesetz ein Viertel, Achtel oder weniger zu (je nach amerikanischem Erbgesetz, dass ich nicht kenne) und das bekommt sie jetzt. Und ja, darauf zahlt sie dann auch noch Erbschaftssteuer. Aber keine 50%, sondern viel weniger.


@tobsen2009:
Was meinst Du mit "mittlerweile immer öfter"?
Es sind schon immer Leute allein und einsam gestorben. Das ist keine Erscheinung der Neuzeit.

Und sehr oft ist das eine bewusste Entscheidung der Leute selber. Nicht jeder sieht es als das höchste Glück an, heulende Verwandschaft um sich zu haben. Etliche Leute bevorzugen ein selbstbestimmtes Solo-Dasein im Alter, weil sie im Laufe eines langen Lebens genug von anderen Menschen bekommen haben. Die nehmen dann ein wenig Einsamkeit in Kauf als Preis dafür, keine Zugeständnisse mehr an irgendwelche Befindlichkeiten anderer machen zu müssen.

Von daher weiss man in diesem Fall nicht, ob der Mann nicht sogar sehr glücklich war.
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23.09.2012 23:54 Uhr von Schwertträger
 
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@Jimbooo: >naja, ich vermute mal, das man den leuten gesagt haben wird, das der mann keine verwandten hat. sonst hätten die das ja gemacht und nicht der putztrupp. <

Wohl eher nicht.
Der Sohn oder die Tochter, also Nachfahren in direkter Linie könntne genauso gut in Europa oder am anderen Ende der USA wohnen und nicht extra anreisen können, so dass es ein Putz- und Räumungstrupp machen muss. Allenfalls der Chef des Unternehmens wüsste eventuell, warum sein Auftraggeber die Stadt oder das County ist und kein Privatmann. Aber auch dafür kann es verschiedene Gründe geben. Und dieser Chef wird seine Trupps in der Regel kaum mit Hintergrund-Infos versorgen.

Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass man dem Aufräumtrupp rein gar nichts gesagt hat.

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