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Pakistan: Erster Toter am heutigen "Tag der Liebe zum Propheten"

Trotz der massiven Sicherheitsvorkehrungen in vielen pakistanischen Städten (ShortNews berichtete) starb in der Stadt Peshawar der Fahrer eines Fernsehteams, nachdem das Auto von Aufständischen beschossen wurde. Die Reporter befanden sich auf dem Weg zu einem gerade in Brand gesteckten Kino.

In einigen pakistanischen Großstädten wurden bereits die Mobilfunknetze abgeschaltet, um eine Koordinierung des durch die Straßen ziehenden Mobs zu erschweren. Pakistans Premierminister Raja Pervez Ashraf sieht in dem Mohammed-Film und den Karikaturen einen Angriff auf alle 1,5 Milliarden Muslime.

Friedlicher hingegen verliefen die Proteste in Malaysien, wo geschätzte 5.000 Menschen vor der vorsichtshalber geschlossenen US-Botschaft demonstrierten. Die dortige Regierung rief zu mehr Respekt, Toleranz und gegenseitigem Verständnis auf, um ein harmonisches Zusammenleben zu gewährleisten.


WebReporter: RealAcidArne
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Liebe, Tag, Pakistan, Toter, Mohammed-Film
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2012 13:31 Uhr von Exilant33
 
+10 | -2
 
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Ich kenne mehrere Muslime, und die schütteln alle mit dem Kopf und wundern sich ernsthaft was da so im Namen des Glaubens abgeht!
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21.09.2012 17:56 Uhr von BeyerC
 
+0 | -5
 
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Aufgeklärter Westen: "imame" ..."Hassprädigten" .... "Hassprädiger" ..... die Sprach-Aufklärung war wohl nicht sonderlich erfolgreich?
Mit alltäglichem Gehetze kann man auch sein Unvermögen rechtfertigen

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