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Moskau: Private "Doghunter" vergiften Hunde

Die Moskauer Polizei macht Jagd auf private und selbsternannte "Doghunter". Diese Hundejäger haben inzwischen schon über 70 Tiere vergiftet.

Die Beamten sind besorgt, weil das benutzte Gift auch für Menschen tödlich sein kann. Von den Tötungen sind nicht nur herrenlose Hunde betroffen, sondern auch viele Haustiere.

Wenn die Tiere das Gift fressen, tritt Schaum aus ihrem Mund und sie übergeben sich so lange, bis sie sterben.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Moskau, Gift, Jäger
Quelle: derstandard.at
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01.10.2012 14:11 Uhr von Levi1899
 
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Zitat Quelle: "In Moskau und anderen russischen Städten leben Tausende herrenlose Streuner, die immer wieder auch Menschen attackieren. "Doghunter" (Hundejäger) legen in Selbstjustiz vergiftete Köder aus, die aber auch von Haustieren gefressen werden."

Das warum hat mir gefehlt. Hätte man auf jeden Fall mit in die News nehmen können.

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