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Deutsche Bank setzt Rotstift an - Massiver Stellenabbau in Deutschland geplant

Die Deutsche Bank hat offensichtlich Pläne, Tausende von Stellen in Deutschland zu streichen. Erwartet wurde allerdings, dass die Vorstandschefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain den Rotstift im Ausland ansetzen. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auch Bankinterne Quellen.

Zunächst sollen in der Zentrale des Tochterunternehmens Postbank in Bonn und in der Deutschen Bank in Frankfurt insgesamt 543 Stellen abgebaut werden. Dabei soll die Verteilung der Stellenstreichungen bei 20 Prozent in Frankfurt und 80 Prozent in Bonn liegen.

Betroffen von den Stellenstreichungen sind unter anderem die Abteilungen Finanzen, Controlling und Personalabteilung. Man habe bereits in Sachen Teilinteressenausgleich Verhandlungen mit dem Betriebsrat aufgenommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Bank, Deutsche Bank, Stellenabbau
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2012 08:10 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Was soll man dazu noch sagen. Im Bereich Risiko Stellen abzubauen ist ja schon ohne Worte. Eigentlich gibt es nur eines zu tun bei solchen Plänen: Streik.
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21.09.2012 09:01 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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Bonn und Frankfurt liegen im Ausland?
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21.09.2012 09:11 Uhr von cartmanxxx
 
+8 | -0
 
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Vielleicht sollte man den Rotstift zuerst mal im Vorstand ansetzen...

Drecks Bänker
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21.09.2012 09:11 Uhr von Joeiiii
 
+5 | -0
 
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Wieso müssen Stellen abgebaut werden? Damit die Aktionäre jubeln können und mehr Geld für die Geschäftsleitung bleibt?
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21.09.2012 09:26 Uhr von Katzee
 
+3 | -0
 
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So etwas kommt: dabei heraus, wenn sich die Investmentbänker verzocken. Die haben aus der Krise einfach nichts gelernt. Aber abkassieren tun sie trotzdem.

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