20.09.12 18:10 Uhr
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Explosion einer Atombombe: Bier bleibt trinkbar

Seit den 50er Jahren macht die Atomic Energy Commission Versuche, wie sich eine Atombomben-Explosion auf unsere Nahrungsmittel auswirken kann.

Dabei wurde festgestellt, dass Bier nach einer nuklearen Katastrophe durchaus trinkbar bleibt. Die Forscher platzierten Bierflaschen in einer Entfernung von 300 bis 2.300 Metern zu dem Epizentrum einer Atombomben-Explosion.

Von den Flaschen gingen nur wenige kaputt. Die Strahlung hielt sich in Grenzen. Testpersonen, die das Bier danach tranken, berichteten von einem etwas eigenwilligen Geschmack, doch es wurde als durchaus trinkbar bezeichnet.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Explosion, Bier, Katastrophe, Atombombe, Trinken
Quelle: www.gizmodo.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2012 18:14 Uhr von bpd_oliver
 
+134 | -2
 
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Gut: zu wissen, dann kann man sich wenigstens die Strahlenschäden schönsaufen ;)
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20.09.2012 18:25 Uhr von alphanova
 
+65 | -4
 
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ok... also muss das korrigiert werden: Kakerlaken und Alkoholiker... ^^
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20.09.2012 18:49 Uhr von Azureon
 
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Toll ich dachte trinkbar aufgrund der niedrigen Strahlung....
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20.09.2012 19:00 Uhr von sicness66
 
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Drunk and Cover: oder so...
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20.09.2012 19:12 Uhr von architeutes
 
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So ein kühles Bier nach der Bombe ist immer noch das beste.Prost.
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21.09.2012 01:06 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
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Das wußte ich spätestens seit "LOST" und das man es nach 30 Jahren immernoch aus der Dose trinken kann, egal was das MHD sagt.
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21.09.2012 03:15 Uhr von DieKaddie89
 
+2 | -0
 
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wenn: man nix anderes mehr hat,weiß man jetzt wenigstens, dass das gute bier noch genießbar ist =)

ein hoch auf das bier!
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21.09.2012 09:46 Uhr von Ruthle
 
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Prost: Ja dann kann man danach gleich mit den anderen anstoßen, dass man übelebt hat *lol*
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21.09.2012 13:18 Uhr von Hirnfurz
 
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Da Bier ja bekanntermassen: eh flüssiges Brot ist, müssen wir uns also um den Fortbestand der Menscheit keine Sorgen machen!

Das spart auch diese bleiummantelten Stahlbehälter.

Also Leute, kräftig Vorräte anlegen! Und mit dem Pfand kann man hinterher vielleicht gleich nen Haus bauen... vorrausgesetzt, es gibt noch Supermärkte, die die Flaschen zurücknehmen ;-)
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21.09.2012 19:41 Uhr von gmaster
 
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Ja, dann könnt ihr schon mal eine Menge Bunkern. Denn bald sieht man eine Menge solcher Explosionen.
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22.09.2012 07:41 Uhr von helldog666
 
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@globi123: Du glaubst tatsächlich das es nach einem Atomkrieg noch Supermärkte gibt ? lol hoch 10 !
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24.09.2012 04:16 Uhr von KingPR
 
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Im Mittelalter: haben die Leute ja auch alle Bier getrunken, weil das Wasser einen umbringen konnte. In dem Sinne, back to the roots!
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24.09.2012 08:39 Uhr von bernd8758
 
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na toll: das bier ist also nach einem atomschlag trinkbar , aber was nützt das ? ist ja dann keiner mehr da der es trinken kann.

[ nachträglich editiert von bernd8758 ]
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24.09.2012 09:17 Uhr von Zerberus76
 
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Quatsch: 300 Meter neben einer Atombombe geht eine Flasche nicht kaputt? Dann bau ich mein Haus mit Bierflaschen und bin sicher vor A-Bomben-Angriffen?
Welchen IQ muss man eigentlich haben um das zu glauben?
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24.09.2012 22:07 Uhr von krypton83
 
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Das ist die wohl: älteste "News", die hier geschrieben wurde. 50er Jahre. Hahaha. Theoretisch kann man doch alles aus geschlossenen Behältern noch fressen. Es dürfen halt keine strahlenden Teilchen in der Nahrung sein. Wahrscheinlich hält das bestrahlte Bier sogar länger :D
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25.09.2012 08:40 Uhr von Zerberus76
 
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Unwissendheit schütz vor Dummheit nicht? Auch durch Strahlung kann das Bier ungeniessbar, bzw radioaktiv werden. Ansonsten könnte man ja die AKWs einfach abwaschen von den radioaktiven Teilchen und alles recyceln...

solltes dein Halbunwissen nicht so preisgeben :)
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25.09.2012 11:38 Uhr von Maverick Zero
 
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Strahlung: Man unterscheide zwischen Alpha- Beta- und Gammastrahlern...
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25.09.2012 12:03 Uhr von Zerberus76
 
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uninteressant ist Alpha und Beta Strahlung auf die Bierflasche.
Gammastrahlung nur wenn sie über 2MeV liegt und einen Kernphotoeffekt auslöst. das Problem sind thermische Neutronen die andere Atome (durch Einfang) umwandeln können und in radioaktive Isotope verwandeln können.

In dem Fall wäre das Bier radioaktiv, genau wie die Flasche und alles andere im Umkreis.
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25.09.2012 15:53 Uhr von aquarius565
 
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Ich glaube: dass ist nur für Leute, die den Darwin Award verpasst haben aus welchen gründen auch immer. :-D
Ehrlich, bei einem Atombombenabwurf sind doch fast alle geschädigt, was soll dieser Hinweis: Bier ist trinkbar!?
Ich frage mich ob je ein Wissenschaftler feststellt, dass Plutonium nicht lebensgefährlich ist, weil man ja in der Nähe sich aufhalten muss.
Und Arsen ist auch nicht hochtoxisch, nur wenn man es isst!
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25.09.2012 18:02 Uhr von krypton83
 
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@Zerberus76: "Auch durch Strahlung kann das Bier ungeniessbar, bzw radioaktiv werden. Ansonsten könnte man ja die AKWs einfach abwaschen von den radioaktiven Teilchen und alles recyceln..."

Den überwiegenden Teil der Radioaktivität könnte man so beseitigen, wenn die Oberfläche eines AKWs so einfach zu reinigen wäre wie jene einer Glasflasche.

"solltes dein Halbunwissen nicht so preisgeben :)

Falls du mich meinst, gleichfalls.

"In dem Fall wäre das Bier radioaktiv, genau wie die Flasche und alles andere im Umkreis."

Wenn die Gammastrahlung auf die Bierflasche 2MeV betrüge, wäre die Bierflasche vermutlich so nahe am Zentrum der Detonation, dass sie aufgrund der hohen Temperaturen und der Druckwelle keine Flasche mehr bliebe.
Außerdem sei angemerkt, dass auch zur Lebensmittelbestrahlung Gammastrahlen verwendet werden.
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26.09.2012 08:22 Uhr von Zerberus76
 
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Halbwissen und Halbsätzte: die Info das Gammastrahlen zur Lebensmittelbestrahlung eingesetzt werden ist so genau wie die Ortsangabe: Ich wohne auf der Erde. Die Energie der Strahlung ist immer wichtig.

Und bei 300 Metern wie oben angegeben geh ich mal davon aus das es noch zu einer Aktivierung durch Neutronen kommen kann. Zumal ja auch schnelle Neutronen im Wasser des Bieres zu thermischen werden können....

Nun weiss ich nicht wie groß der Radius wirklich ist, aber vorstellbar wäre das eine Flasche in 300 in einem Keller sowohl vor der Hitze als auch Druckwelle noch genug geschützt sein könnte. Alles Vermutungen, aber bei einem so ungenauen Leitartikel.....
Wie groß war denn die totale Zerstörung in Hiroshima?

[ nachträglich editiert von Zerberus76 ]
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26.09.2012 08:47 Uhr von krypton83
 
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@ Prof. Zerberus76: Haha, du denkst aber schon daran, dass in deinem Keller auch weniger Gammastrahlung ankommt, Herr Halbsatz?

Das mit den 300 Metern ohne Zerstörung der Flasche wird wohl nicht funktionieren. Wenn wir hier aber schon anfangen irgendwelche Schutzräume zu unterstellen, kann man auch keine Aussage mehr über die Gammastrahlung im Schutzraum treffen.
Unterstellen wir keinen Schutzraum, funktionieren die 300 Meter nicht mehr.
Da du ja über das volle Wissen verfügst, darfst du mir jetzt vorrechnen in welchem Radius vom Zentrum der Detonation Gammastrahlung über 2MeV (gedämpft nur durch Luft) auftritt. Und in welchem Radius Temperaturen und/oder Druckwellen auftreten die eine Bierflasche zerstören können. Und zwar a) für Fisionsbomben und b) für Fusionsbomben (geht aus dem Artikel nämlich auch nicht hervor). Meines Wissens ist nämlich die Thermische Belastung insbesondere bei Fusionsbomben wesentlich gravierender als die Strahlenbelastung.
Aber da du über das volle Wissen verfügst, darfst du mich jetzt gerne aufklären. Aber bitte mit Argumenten die stärker sind als meine, sonst glaube ich weiterhin an meine Version ;)

[ nachträglich editiert von krypton83 ]
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26.09.2012 09:31 Uhr von Zerberus76
 
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Fehlende Informationen: die Sprengkraft in TNT-Äquivalent wäre wichtig. und der Aufbau der Bombe und Art des Spaltmaterials. Alles zuviele Variablen aber wenn du soviel weisst kannst du es ja abschätzten.
Bei dem Alter kann man aber davon ausgehen das es ca. 10 bis 20kt sein müssten. Was dann einen Radius von ca. 2km ergibt in dem "alles zerstört wird" siehe wiki über Nagasaki.
Bilder zeigen, dass im Epi-Zentrum nichts mehr steht. Und dieses war 580m +-15m von der Explosion entfernt.

Glasflaschen sind zwar sehr stabil aber wenn ein ganzer Häuserblock einfach "weg" ist, sollte eine Glasflasche die Druckwelle auch nicht überstehen....
Fehlen noch Angaben zur Temperatur (nimmt sehr schnell ab mit dem Radius ab, dürfte daher unrelevant sein)

viel Spass beim nachrechnen.
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26.09.2012 19:22 Uhr von krypton83
 
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@ Prof. Zerberus76: Haha. DU sollst rechnen. Denn du behauptest ja es besser zu wissen. Das musst du dann auch beweisen, nicht ich. Ich bezweifle nämlich, dass du deinen Standpunkt belegen kannst.
Du machst nur blabla und BEHAUPTEST es besser zu wissen, dabei hast du selbst auch nicht mehr Ahnung als alle anderen die hier rumspekulieren. Also für die Zukunft, lieber Zerberus: Wenn man behauptet es besser zu wissen, musst auch was sehen lassen.

P.S. Warum hackst du eigentlich auf Nagasaki rum? Es gab in den 50ern auch durchaus H-Bomben im MT-Bereich.
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27.09.2012 12:59 Uhr von Nebelfrost
 
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warum sollte bier danach nicht trinkbar sein? solange es noch in flüssigem zustand vorliegt, wird sich daran nichts ändern^^ die haben aber vergessen, noch dazu zu schreiben, wieviel mal es trinkbar ist. alles ist trinkbar. manches jedoch nur einmal ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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