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Hartes Urteil: Einstiger Börsenstar Alexander Falk muss 209 Millionen Euro Strafe zahlen

Das Hamburger Landgericht hat den einstigen Internet-Unternehmer und Börsenstar Alexander Falk zu einer saftigen Strafzahlung verurteilt.

Falk muss 209 Millionen Euro an das britische Unternehmen "Energis" zahlen, weil er dieses getäuscht und ihm seine eigene Firma "Ision" überteuert verkauft hatte.

Falk hatte den Wert von "Ision" künstlich nach oben getrieben und Scheingeschäfte getätigt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Urteil, Börse, Strafe, Zahlung
Quelle: www.mopo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2012 15:33 Uhr von Hawl
 
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hartes Urteil ??? ich nenn das, das erst gerechte Urteil in so einem Fall, überhaupt.
Es fehlt allerdings noch das Zusatzurteil dass ihm eine Privatinsolvenz verwehrt.

Solche Leute sollen bis ans Ende ihres Lebens zahlen.
Die Geschädigten müssen ja auch mit dem Schaden leben.
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20.09.2012 15:57 Uhr von Justus5
 
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Wieso hartes Urteil? Der Schaden war, wenn ich mich recht erinnere, beim Dreifachen. Kaufpreis war über 800 Mio. Euro für ein völlig wertloses, weil kurz vor der Insolvenz stehendes Unternehmen

Energis ist danach selber fast pleite gegangen.

Ich find das Urteil gut, weil hier ganz bewusst und geschickt Ision aufgebläht wurde, um jemanden über den Tisch zu ziehen.

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