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CDU will Googles Datenspeicherung per Gesetz massiv regulieren

Der CDU-Politiker Thomas Jarzombek fordert ein neues Gesetz, das Googles Einfluss auf Internetsurfer in Deutschland einschränkt. Es geht konkret um die Dauer, für die der Suchmaschinengigant bestimmte personenbezogene Daten speichert.

Momentan protokolliert Google Suchanfragen von Nutzern für eine Zeit von 18 Monaten. In den ersten neun Monaten wird die IP-Adresse zur Suche komplett gespeichert. Anschließend werden Teile davon gelöscht.

Jarzombek möchte diesen Zeitraum nun von 18 Monaten auf lediglich sieben Tage verkürzen lassen: per Gesetz. Allerdings ist er selbst diesbezüglich eher pessimistisch. Immerhin seien die Daten eine wertvolle Grundlage für das Geschäftsmodell von Google.


WebReporter: MaryB
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Google, CDU, Gesetz, Forderung, Datenspeicherung
Quelle: www.pc-magazin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2012 15:29 Uhr von Justus5
 
+2 | -1
 
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Ich hoffe die CDU schafft das.

Aber es wird schwer.....
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20.09.2012 16:05 Uhr von Knuffle
 
+3 | -1
 
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Die CDU? Die hätte diese Daten doch eher gerne selbst.
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20.09.2012 16:24 Uhr von Ditoran
 
+2 | -1
 
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Immer das gleiche Wenn die Leute mit der Speicherung nicht einverstanden sind, können sie doch ganz einfach Google oder Bing verwenden.
Für mich ist es kein Problem, wenn Google Daten speichert. Schließlich bekomme ich im Gegenzug eine gute Suchmaschine, eine Mailadresse mit ausreichend Speicher und vieles mehr. Und das alles ohne aufdringliche Werbung oder irreführenden "Premiumclubs", wie bei der Konkurrenz.

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