20.09.12 11:40 Uhr
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Schweiz: Autovignette wird deutlich teurer

Wer in der Schweiz mit seinem Auto fahren will, muss künftig mehr Geld für die Vignette ausgeben. Eine Erhöhung der Gebühr gilt bereits als sicher.

Der Ständerat möchte eine Anhebung auf 100 Franken, der Schweizer Nationalrat hingegen plädiert auf eine Forderung von 70 Franken für den Sticker.

Mit den zusätzlichen Einnahmen soll vor allem der Ausbau des Nationalstraßennetzes gefördert werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Schweiz, Straße, Preiserhöhung, Vignette
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2012 12:32 Uhr von VanillaIce
 
+8 | -0
 
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Die machen es klever!
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20.09.2012 13:08 Uhr von Justus5
 
+2 | -5
 
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"Mit den zusätzlichen Einnahmen soll vor allem der Ausbau des Nationalstraßennetzes gefördert werden. "

...oder die Banken dank abwandernder Anleger unterstützt werden ??
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20.09.2012 14:52 Uhr von Miauta
 
+3 | -0
 
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Na und? Scheiß egal! Die haben wenigstens Wechselkennzeichen die funktionieren!......rege mich bis heute noch über die deutschen Wechselkennzeichen auf....mega aufreger!
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20.09.2012 14:54 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -1
 
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Man muss aber hier dazu sagen: dass es absolut problemlos möglich ist, auch relativ schnell ans Ziel zu kommen, ohne die vignettenpflichtigen Strassen nutzen zu müssen.
Meine Schwester wohnt in der Nähe von Zug und ist absolut problemlos per "normaler" Strasse zu erreichen.
Sofern man die Schweiz nur zur Durchreise nutzen will, um nach Italien zu kommen, ist es natürlich was Anderes.

Dennoch recht happig, wenn man überlegt, wie oft man in der Schweiz pro Jahr ist.
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20.09.2012 15:35 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -0
 
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@Miauta: Mit den Wechselkennzeichen hat der deutsche Staat den Vogel abgeschossen.
Ich hätte mir als kleinen Zweitwagen gerne einen kleinen Cabrio geholt und dadurch die Automobilwirtschaft etwas angekurbelt.
Durch diese Handhabung des Wechselkennzeichens ist dieses absolut das sinnloseste Projekt, was es auf deutschem Boden gegeben hat, da es dem Bürger keinen einzigen Vorteil bringt.
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20.09.2012 16:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Ich war in der Schweiz seit 20 Jahren nicht mehr, und habe es auch nicht vor. Meinen Urlaub in Italienen (Durchreise Schweiz) habe ich getauscht gegen ein deutsches Ziel.
Schickt man ein Päckchen in die Schweiz muss man gleich einen Zollzettel ausfüllen - ankommende Päckchen wurden meist vom Zoll geöffnet.
Für mich (und die Post) ist die Schweiz so weit weg wie Afrika. Man merkt die Entfernung auch an den brutalen Portokosten.
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20.09.2012 17:40 Uhr von TTL
 
+2 | -0
 
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@SN_Spitfire: Vor kurzem war ich ebenfalls ohne Vignette in der Schweiz (genauer in Pratteln). Autobahn bis Weil am Rhein und dann über die B3 nach Basel rein.

Allerdings war die erste Fahrt durch Basel absolut tückisch. Sämtliche Schilder lotsen einen auf die Autobahn. - Da Autobahn und Bundesstraße hier parallel und über/untereinander verlaufen bekommen Navis leicht Probleme und man muss bei der ersten Fahrt höllisch aufpassen. Selbst wenn man gebührenpflichtige Straßen deaktiviert hat kann es durch mangelnden GPS-Empfang kritisch werden. Selbst mein fest integriertes Navi hatte in den Abschnitten zu kämpfen, wo die Bundesstraße unter der Autobahn verläuft. Einmal halblinks statt halbrechts und man sitzt in der Falle. Und dann wird´s angeblich richtig teuer.

Ich bin erfolgreich und ohne Autobahnnutzung ans Ziel gekommen und werde dies in Zukunft - wenigstens solange ich nur in die Nordschweiz fahre - weiterhin so handhaben.

Dennoch ist mir die Schweiz - nicht nur was die Maut betrifft - sehr sympatisch.
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20.09.2012 17:48 Uhr von SN_Spitfire
 
+0 | -0
 
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@TTL: Kann ich so unterstreichen.
Sofern man Vitamin B in die Schweiz hat, muss man teilweise für Vignetten auch gar nichts zahlen.
Aber so ist es ja mittlerweile ja überall.
Für meine 2012er Vignette habe ich umgerechnet gerade mal 20 € gezahlt.

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