20.09.12 10:29 Uhr
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Schauspielerin des Mohammed-Schmähvideos zeigt Regisseur an

Gemäß eines Berichts der "Los Angeles Times" plant Cindy Lee Garcia gegen das Mohammed-Schmähvideo, das in der arabischen Welt für Proteste sorgte, zu klagen. Garcia selbst hat als Darstellerin an dem Video mitgewirkt und beschwert sich nun im Nachhinein, sie sei vom Produzenten hereingelegt worden.

Ferner berichtet sie von Todesdrohungen, die sie wegen des Films erhalten habe. In einer gerichtlichen Klage spricht sie Betrugsvorwürfe gegen den mutmaßlichen Regisseur des Films, Nakoula Basseley Nakoula, aus. Außerdem klagt sie wegen seelischen Schmerzen und Verleumdung.

Garcia selbst behauptet, man habe sie über das Konzept des Films und dessen Inhalt angelogen. Neben den Todesdrohungen, die selbst der Anwalt Garcias als "glaubhaft" einstuft, hat sie auch ihren Job und das Umgangsrecht mit ihren Enkelkindern verloren.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Schauspieler, Regisseur, Mohammed
Quelle: web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2012 10:41 Uhr von losmios2
 
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das nenn ich mal scheinheilig... respekt an die gute... das eine sagen, das andere machen....
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20.09.2012 11:35 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -0
 
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Antichristen - Mein Tipp an dich, ohne das ich es böse meine, nimm die rosa Brille ab, und versucht nicht alles in Schwarz und Weiß zu unterteilen.

Es ist doch wohl unbestritten, dass es auf beiden Seiten Leute... Gruppen gibt, die das Feuer schüren. Die gibt es bei den Moslems, bei den Christen, und auch bei den Juden. Und allesamt tun sie sich nichts.

Wie legitimieren sie ihre Tiraden? Sie zeigen mit dem Finger auf andere, und meinen dass diese angefangen haben. Doch eigentlich wollen sie gar nichts anderes.

Es ist vollkommen müssig darüber zu sprechen wer nun wem das Förmchen geklaut hat. Viel wichtiger ist darauf zu verweisen, dass +-99% aller Christen, Moslems, oder auch Juden vollkommen normale, nicht radikalisierte Menschen sind. Die sieht man nur nicht, weil sie nicht so laut sind wie die anderen.

Es bringt doch nichts darüber zu sprechen wer nun böser ist als der der andere. Fakt ist, dass diese radikalen Idioten eine Minderheit sind, es aber, gern auch von den Medien, so dargestellt wird, als würden in den jeweiligen Ländern alle so denken. Nein, tun sie nicht.

Die meisten Menschen, vollkommen egal welchen Glauben sie haben, wollen einfach Leben und Überleben, sehr gerne auch in Frieden. Dass das andere für sich ausnutzen ist widerlich und perfide, aber leider auch normal.

Da macht ein Idiot, koptischer Christ, Currywurst-Buden-Besitzer, oder Blättersammler, vollkommen egal, einen völlig stumpsinnigen und verblödeten Film, und schon sind daran alle Christen oder auch nur Amis schuld. In Ägypten verbrennt Abu Islam öffentlich im TV Bibeln, und schon sind alle Ägypter schuld. In Afghanistan sprengen sich Taliban und Al-Quaida in die Luft, und schon sind alle Moslems Terroristen. 4-5000, auf so viele Mitglieder schätzt man radikale Al-Quaida Anhänger. 4-5000 von 1 Milliarde Moslems weltweit. Aber alle Moslems sind schlecht. In Israel betreibt eine rechte, ultrakonservative, und verbohrte Regierung illegalen Siedlungsbau, und würde lieber heute als morgen den Iran angreifen. Deswegen sind alle Israelis und Juden so, und wollen das. Na klar...

Erkenne nur ich da ein System. Kleine, radikale Verbrechergruppierungen bestimmen das Bild von tausenden, ja beinahe millionen von Menschen, und wir, ja wir springen voll drauf an. Ziel erreicht würde ich sagen. Dann können wir uns ja nun alle die Köppe einhauen und aufs Ende hoffen...

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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21.09.2012 10:59 Uhr von Bender-1729
 
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LOL: Da hat wohl jemand im nachheinein erst erkannt, dass es vielleicht doch nicht so klug war, bei soetwas mitzumachen. :D

Einfach lächerlich.
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26.09.2012 21:01 Uhr von hulk0991
 
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Nicht der Film ist der Bösewicht, sondern die Islamisten.

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