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USA geht von Beteiligung der Al Kaida beim Bengasi-Anschlag aus

Ein Mitarbeiter der amerikanischen Regierung hat erklärt, dass man inzwischen davon ausgeht, dass die Al Kaida bei dem Anschlag auf das US-Konsulat in Bengasi involviert war.

Bei dem Angriff starben der amerikanische Botschafter und drei Botschaftsmitarbeiter.

Matthew Olsen, Direktor des Anti-Terrorismus-Zentrums, erklärte, dass wohl Ableger der Al Kaida zusammen mit einheimische Terroristen an dem Angriff beteiligt waren.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Anschlag, Beteiligung, Al Kaida, Bengasi
Quelle: www.ksta.de

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20.09.2012 11:17 Uhr von Bleifuss88
 
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Je nach Definition: Jedes Mal hört man im Fernsehen oder sonst wo, wenn es irgendwo scheppert, dass es wohl die Kaida gewesen ist. Das war ja auch beim Anschlag in Oslo zunächst zu hören, dass sich igendein Eyperte hinstellt und meint: "Das war die Al Kaida."

Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit hier sehr hoch, doch man muss jetzt erstmal definieren, was mit der Kaida hier nun gemeint ist. Wenn man den militanten Dschihad als solchen als Al Kaida ansieht, ist das sicherlich richtig. Die Kaida als Terrornetzwerk ist aber schon lange Geschichte und kann entsprechend keine Anschläge mehr ausführen, geschweige denn Botschaften stürmen. Mittlerweile wird ja jeder islamische Extremist als Kaida-Angehöriger dargestellt, das gilt aber nur, wenn man diese als Ideologie und nicht als Netzwerk ansieht.

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